Bleiben Sie auf dem Laufenden

Auf dieser Seite informieren wir Sie über aktuelle Ausflüge und besondere Aktionen.

Erntedankfest bei den Waldfüchsen

Am vergangenen Freitag brachten die Waldfüchse aus ihrem Garten Früchte, Gemüse, Kräuter und Blumen mit, um damit den Erntetisch zu schmücken. Die Kartoffeln, die wir vor längerer Zeit auf den Feldern von Familie Böhm stoppelten, hatten ihren großen Auftritt. Sie wurden bereits in der Bringzeit gewaschen, geschnitten und schließlich langsam gebraten. Im Wald gab es ein buntes Frühstücksbuffet, an dem sich Waldfüchse, Erzieherinnen, Waldwichtel und deren Eltern gerne bedienten. Ein Erntetanz „Schritt für Schritt…“ eröffnete das gemeinsame Mittagessen auf dem Grundstück für alle Waldfuchs- und Waldwichtelfamilien. Amelies Mama bereitete zu den Kartoffeln verschiedene Kräuterdips und zum Nachtisch brachten die Eltern Kuchen und Gebäck. Abschließend bedienten sich die Familien am Erntetisch und jede Familie bekam ein wunderschönes Handsträußchen aus Marlenes Garten für zuhause. Nach Ausklang des Erntefestes blieben die Familien zum gemeinsamen Aufräumen des Grundstückes und der Hütte. Wir danken allen fleißigen Helfern noch einmal ganz herzlich.

Bunt sind schon die Wälder

Der Herbst zeigt sich in all seinen Farben. Die Blätter werden bunt und wir beobachten wie diese sanft zu Boden fallen. Mit dem Herbstlaub bauen wir uns Blätterhaufen zum Hüpfen, Springen und Plumpsen. Im Morgenkreis hören wir Lieder und Fingerspiele von Igeln und anderen Tieren, die sich nun langsam auf ihren Winterschlaf vorbereiten.

Was raschelt in dem Blätterhaufen?

Wer mag wohl darin laufen?

Dippel-dappel hin und her

rischel-raschel kreuz und quer.

Ha! Ich seh' ein Schnäuzchen blitzen

und auch viele Stachelspitzen.

Ich glaube, dass ihr es schon wisst,

dass das ein kleiner Igel ist.

Ich glaub', er ist davon gelaufen,

denn ich hör' nichts mehr im Blätterhaufen.   

Kreativer Nachmittag für Eltern und Kinder im Waldkindergarten

Auch in diesem Jahr sind die Eltern und Kinder der Waldmäuse und Waldfüchse wieder sehr fleißig um den diesjährigen Stand am Weihnachtsmarkt in der Alten Post zu bestücken. Die Eltern und Kinder treffen sich am Nachmittag auf dem Grundstück des Waldkindergartens zum Filzen, Tonen und Nähen. Es ist ein schöner Anlass um miteinander ins Gespräch zu kommen und sich kennenzulernen. 

 

Wir dreschen, wir dreschen, wir dreschen das Korn und ist es gedroschen, dann geht es von vorn

Täglich in der Zeit vor dem Morgenkreis dreschen die Kinder die Körner aus den Ähren von Roggen, Weizen und Hafer. Der Spruch und Lieder  begleiten ihr Tun. Die Körner sammeln die Kinder um später daraus Mehl zu mahlen und die Spelzen, die übrig bleiben, pusten sie achtsam bei Seite. Der Herbst bringt viele Lieder und Fingerspiele mit und gestaltet die Morgen- und Abschlusskreise  lebendig . In der Früh ist es frisch und feucht, aber im Laufe des Vormittages spendet uns die Sonne noch immer Wärme und wir genießen diese.

Herzlich Willkommen liebe Waldwichtel

Am letzten Freitag startete ein neuer Kurs der „Brensbacher Waldwichtel“. Die Waldspielgruppe für Kinder ab einem Jahr in Begleitung eines Erwachsenen trifft sich jeden Freitag um gemeinsam mit den Waldfüchsen einen Vormittag im Wald zu erleben. Inspiriert von den älteren Kinder machen schon die Kleinsten sinnliche, motorische und sprachliche Erfahrungen im Erlebnisraum Wald. In dieser Woche standen Wasserfarben, Pinsel und Kartoffelstempel zum Experimentieren bereit.

Besuch von der Jugendzahnpflege

Am Montag besuchte uns Petra mit Krokodil Rudi und Hexe Irma. Die Hexe und das Krokodil hatten viele Lebensmittel eingekauft und wir besprachen gemeinsam was zu einem gesunden Frühstück und was zu Naschereien gehört. Danach übten wir gemeinsam das Zähneputzen… mit einem lustigen Lied begleitete uns Rudi und zeigte uns, wie die Zähne blitzeblank werden. Abschließend schenkte Petra jedem von uns eine Zahnbürste und überreichte ein Urkunde, von Irma unterschrieben.

Lieben Dank an Petra, Irma und Rudi.

Wir bekommen Verstärkung – der erste Tag der neuen Waldfüchse

Zum Kindergartenstart nach den Ferien wechselten drei Waldmäuse zu den Waldfüchsen. Die Mama´s bleiben in der ersten Zeit noch dabei um den Alltag der Waldfüchse mit zu erleben. Zur Begrüßung liefen Charlotta, Marko und Marvin durch das symbolische Tor….“Das Alte ist vergangen, das Neue angefangen…..Glück zu…Glück zu zum Kindergartenstart…“ mit diesem Lied begleiteten wir die drei in ihren neuen Lebensabschnitt. Wir wünschen Ihnen viele Erlebnisse in der Waldfuchsgruppe.

Zauberhafter Experimente-Tag mit Ricky

Mit allerlei Materialien zum Experimentieren besuchte uns am Montag Ricky, der Papa von Jonah. Er stellte den Kindern verschiedene Versuche vor und begeisterte damit Groß und Klein. Das Farben-Rennen gestaltete sich sehr kreativ. Mit wasserlöslichen Filzschreibern malten die Kinder auf weiße Labor-Rundfilter und betropften es mit Wasser aus der Pipette. Es entstanden wunderschöne, bunte, einem Regenbogen ähnliche Muster auf den Papieren, die die Kinder stolz im Morgenkreis präsentierten. Die Versuchsreihe ging im Wald weiter. Dort erforschten die Kinder die Löslichkeit verschiedener Stoffe in Wasser bei unterschiedlichen Temperaturen. Natürlich durften die Stoffe, Zucker und Salz, auch einmal probiert werden. Das abschließende Experiment „Schweres Gas“ beeindruckte wohl am meisten. Ricky stellte ein Teelicht in ein Glas und zündete dieses an. Mit Hilfe eines Trichters füllte er Hydrogencarbonat (Natron) in eine Flasche und dazu etwas Essig. Aus der Flasche leitete er das entstandene Kohlenstoffdioxidgas in das Glas mit der Kerze. Und was passierte? Das Teelicht erlosch. Während der Versuchsreihe bereiteten die Ferienkinder, ehemalige Waldfuchskinder, die bereits Schulferien haben, ein Puppenspiel, welches wir uns im Abschlusskreis anschauten. Lieben Dank an Ricky, Sarah, Anna, Amrei und Hannah für die Gestaltung des Kindergartentages.

Blumenschmuck zum Brünnchenfest

Zum gemeinsamen Kränzebinden trafen sich Familien aus dem Waldkindergarten und der Kita de Laabfrosch. Auch die Gemeinde war ganz herzlich dazu eingeladen. Bürgermeister Rainer Müller freute sich über den bunten Blumenschmuck der Kinder. Die Mädchen wickelten sich Kränze und die Buben schmückten Stöcke mit Blumen aus den Gärten der Familien. Anschließend schlossen sich die Kinder mit ihren Familien dem Festzug zum Hinterwald an. Auf dem letzten Wegstück im Wald gestaltete am Freitag vor dem Fest eine Gruppe, unter Anleitung von Jürgen Kredel und Christiane Opper-Runhaar, LandArt als schmückenden Beitrag zum Fest. Dieser konnte nun bewundert werden. Eine gelungene Überraschung war der Schriftzug „Brünnchenfest 2017“ aus Holzscheiten, auf der gegenüberliegenden Seite oberhalb vom Teich. Eine Familie aus Mummenroth brachte damit ihrer sehr originellen Idee einen kreativen Ausdruck.

Gemeinsam feierten alle Gäste am Brünnchen ein naturnahes Fest bei trockenem und angenehm warmen Wetter. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und auch das Rahmenprogramm bot viel Abwechslung.

Allen Helfern und Organisatoren, die zum Gelingen des Festes beitrugen gilt ein herzliches Dankeschön. Lieben Dank auch an Familie Peter Büchler, dass sie uns in diesem Jahr ihren Hof zum Blumenschmuckbereiten zur Verfügung stellten.

Das KOOP-Team Waldkindergarten und Kita de Laabfrosch

Die Schulfüchse verabschieden sich mit einem Theaterstück

Zur offiziellen Verabschiedung der Schulfüchse  in die Schule waren am letzten Freitag alle Familien ganz herzlich  eingeladen.  Der Abend startete mit dem, seit vielen Tagen von den Schulfüchsen eingeübten Theaterstück,  „Der kleine Spatz, der nicht fliegen wollte“. Danach liefen die Schulfüchse durch ein symbolisches Tor mit dem Spruch: „Als Kindergartenkind kam ich durch dieses Tor, als Schulkind trete ich nun hervor….“ und hatten die Bühne jeweils ganz für sich alleine um persönliche Worte an die Waldfüchse, Eltern und Erzieherinnen zu richten. Das war Gänsehaut pur für das Publikum und die eine oder andere Träne kullerte.

Mit ganz persönlichen Worten an jedes „Schulkind“ gerichtet bekamen Leonas, Jonah, Mona, Philipp, Mia und Luis ihre Geschenke. Nach den Dankesworten an das gesamte Team, die Elternsprecher und die Eltern wurde das Buffet eröffnet. Es war ausreichend Zeit um miteinander ins Gespräch zu kommen und die Ausstellung der Schulfüchse und die Diashow im Tipi anzuschauen. Wir wünschen Leona, Jonah, Mona, Philipp, Mia und Luis einen guten Start in die Schule und dass Natur und die Erlebnisse die sie mitnehmen immer in ihren Herzen bleiben.

Wir genießen die Zeit am Brünnchen

An den heißen Tagen führt uns der Weg zum Brünnchen. Dort kühlen wir uns am Bach und im Tretbecken. Voller Begeisterung bauen wir Staudämme und lassen das Wasser rauschen, wenn wir sie wieder öffnen. Wir treffen dort viele Spaziergänger und unterhalten uns gerne mit ihnen. Auch freuen wir uns über die Hunde, deren Spaziergang am Brünnchen vorbei führt, und die wir streicheln dürfen. Es gibt viele Rückzugsmöglichkeiten am Platz, an denen wir unbeobachtet spielen können. Auf dem Balken üben wir das Balancieren…wir freuen uns schon auf das anstehende Brünnchenfest.

Bis dahin üben wir fleißig Lieder und Tänze, welche wir gemeinsam mit den Laabfröschen vortragen werden. Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste, die mit uns singen und tanzen.

Schnuppertraining beim TCB

Auch in diesem Jahr freuten wir uns über die Einladung zum Tennis-Schnuppern mit Christoph Palme beim TCB.

Nach der Begrüßung ging es schon richtig los. Christoph hatte sich Übungen für die Waldfüchse ausgedacht um ein Ballgefühl zu entwickeln, erst ohne und danach auch mit Tennisschläger. Schon nach kurzer Zeit wurden die ersten Bälle über das Netz gespielt. Abschließend durften die Waldfüchse den Tennisplatz abziehen, denn auch das gehört zum Tennistraining dazu. Als Geschenk überreichte Christoph jedem Waldfuchs einen Mini-Tennisschläger als Andenken an einen wunderschönen Tag. Als Dankeschön für Christoph sangen wir ihm unser Abschiedslied „Ciao es war schön….“.

Wir danken Christoph Palme für die liebevoll geleitete Tennisstunde und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Ein handgefertigtes Wasserrad für die Waldfüchse

Fast täglich spaziert Rudolf Karutz bei uns mit seinem Hund Liv am Waldkindergarten vorbei. Die Kinder kennen ihn bereits, plaudern mit ihm und dürfen Liv streicheln . Herr Karutz ist von der Pädagogik des Waldkindergartens überzeugt und erinnert sich an seine Kindheit und an seine eigenen Kinder, wenn er den Waldfüchsen beim Spiel en in Matsch, Schlamm und Wasser zuschaut. Er ist überzeugt, dass die Kinder gerade im Spiel mit Wasser sehr viel naturwissenschaftliche und physikalische Erfahrungen machen. Es war ihm eine große Freude für uns ein mobiles Wasserrad zu bauen, welches wir am Bachlauf vor dem Waldkindergarten nach Bedarf ein- und ausbauen können. Schon die erste Installation war für die Kinder ein großes Ereignis, sie durften mit anpacken und Vorkehrungen treffen, damit das Wasserrad auch funktionieren kann.

Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Rudolf Karutz für die gelungene Überraschung.

Außerdem danken wir Dany und Frank, die als Eltern die Erstinstallation unterstützt und begleitet haben.

 

Wir besuchen die Bienen

Nachdem es nun endlich etwas wärmer wird und die Bienen wieder fliegen, beschlossen wir die Bienen zu besuchen. In diesem Jahr hat Familie Shatalov den Bienenstock bei Anke auf die große Wiese gestellt. Dort finden sie genügend Futter und die Sonne steht günstig, damit es die Bienen warm und gemütlich haben. Unser Bienenplatz, den wir im letzten Jahr dafür ausgesucht hatten, hat sich leider nicht bewährt. Den Bienen war es dort zu kühl und schattig. Im Morgenkreis waren wir Erwachsene sehr erstaunt, was die Kinder sich aus dem Bienenprojekt des Vorjahres gemerkt hatten und zu welch Experten sie geworden sind. Der Weg zu den Bienen führte uns am großen Rapsfeld vorbei. Dort konnten wir bereits viele Bienen bei ihrer Arbeit beobachten und waren wir ganz mucksmäuschenstill summte und surrte es kräftig. Unser Frühstück nahmen wir am Spielplatz im Frohngrund ein, um anschließend in Kleingruppen den Bienenstock zu besuchen. Die Kinder waren sehr interessiert und engagiert bei der Sache. Und der Spielplatz bot genügend Freiraum zum Toben, Klettern und Spielen.

Im Abschlusskreis hörten und sahen wir eine „Bienengeschichte“ mit Bildern.

 

Wir basteln für Muttertag

In den letzten Tagen treffen sich die Kinder zu gemeinsamen Vorbereitungen für Muttertag in der Hütte um liebevolle Vorbereitungen für die Mama´s zu Muttertag zu treffen. Aber die Kinder denken dabei nicht nur an die Mama´s, auch alle anderen Familienmitglieder werden bedacht. Sicher wird es die Herzen aller Mama´s, Papa´s und Geschwister berühren, wenn die Kinder am Sonntag zum Frühstück ihr Geschenk überreichen.

Alle Vögel sind schon da...

Amsel, Drossel, Fink und Star und die ganze Vogelschar… Täglich im Morgenkreis singen und spielen wir von Vögeln. Der schwarze Peter, eine Amsel im Garten, die so schön singt ist eines unserer liebsten Lieder. In der freien Spielzeit entstehen in der Werkstatt die verschiedensten Vögel aus Naturmaterialien, die wir im Wald finden und mit Vogelfedern schmücken. Eine ganz persönliche Note bekommt jeder Vogel, weil die Kinder die Äste und Rindenstücke auf eigene Art schnitzen und bemalen. Unseren Tag beenden wir mit einer Vogelgeschichte im Abschlusskreis.

Ostereiersuche im Schnee

Am Dienstag  nach Ostern freuten wir uns alle nach einer Woche Ferien auf ein Wiedersehen mit Osterspaziergang. Doch schon am frühen Morgen war die Überraschung groß, als der Blick aus dem Fenster einen kalten, schneereichen Vormittag versprach.

Aber wir Waldfüchse lassen uns so schnell nicht einschüchtern. Alle Wintersachen wieder aus den Schränken und los ging es in den verschneiten Wald, um den Osterhasen zu suchen. Dieser hatte doch tatsächlich bunte Schokoeier auf dem Weg zum Brünnchen und weiter zum Spiralplatz verloren. Und da es solch einen Spass machte, diese zu finden, versteckten die Waldfüchse die gefundenen Eier auf ein Neues um sie freudig wieder zu finden. Die Eltern und die Waldmäuse erwarteten uns bereits am Spiralplatz zum gemeinsamen Buffet. Anschließend suchten wir unsere selbstgetonten Nester im Wald, die der Osterhase für uns gefüllt hatte.

Wir danken allen Eltern und dem Osterhasen für den, trotz Schnee- und Graupelwetter, gemütlichen Osterdienstag.

Häschengeschichte aus dem Geschichtensäckchen

Montags bringt Nadine nun immer das Geschichtensäckchen der Waldmäuse mit zu den Waldfüchsen. Dieser ist an diesem Tag passend zum Thema und der Jahreszeit mit altersentsprechenden Geschichten bestückt. Dieses mal gab es die Geschichte vom kleinen Häschen und der Zwergenprinzessin. Viele bunte Eier hatte das kleine Häschen bereits gefärbt und in seinem Beutel versteckt. Doch auf dem Weg zu den Kindern geschah ein Mißgeschick. Wie schön, dass gerade in diesem Moment die Zwergenprinzessin vorbei kam und dem Häschen in seiner Not behilflich war.

Osterzeit bei den Waldfüchsen

Die Osterwerkstatt ist eröffnet – täglich geht es bunt zu, Eier werden gefärbt, Kränze gewickelt, Nester gebastelt…so vertreiben wir uns die Zeit bis endlich Ostern wird. Mit Liedern, Fingerspielen und Reigen besingen wir den Frühling und die Osterzeit und im Abschlusskreis hören und spielen wir die Geschichte vom Kleinen Häschen, welches es gar nicht mehr abwarten kann, dass es endlich Ostern wird. Aber es muss sich noch gedulden, genau wie wir auch – „erst wenn der volle Mond erwacht und so rund wie die Sonne lacht, kann es hier auf Erden wieder Ostern werden“…das lernt das Häschen in unserer Geschichte.

Winterabschied am Spiralplatz

Nachdem die Waldmäuse bereits am Donnerstag schon kräftig vorgearbeitet haben, verabschiedeten auch wir Waldfüchse gemeinsam mit den Waldwichteln am Freitag den Winter. In der Freispielzeit vor dem Morgenkreis bereiteten wir aus Datteln, Äpfeln, Haferflocken und Kokosflocken süße Schneebälle als Nachtisch vor. Im Morgenkreis machten wir Rabatz mit unseren selbst gebastelten Klappern und Rasseln um anschließend in vorfreudiger Stimmung in den Wald zu ziehen. Dort erwartete uns zur Frühstückszeit ein, von den Füchsen und Wichteln bestücktes,  buntes Buffet mit allerlei Leckereien. Zum Abschluss waren die Eltern der Waldfüchse eingeladen um mit Liedern, Rasseln und Klappern den Winter zu vertreiben. Symbolisch für den Winter, verbrannten wir unsere gebastelten Schneebälle im Feuer….wir hoffen nun auf Sonnenschein und warme Temperaturen. J

Hei, so treiben wir den Winter aus

Wie jedes Jahr, vertreiben wir auch in diesem Jahr den Winter ganz traditionell bei uns im Wald.  Dafür haben wir jeden Vormittag in der freien Spielzeit „Schneebälle“ gebastelt, die wir schließlich feierlich im Feuer verbrennen. Mit viel Lärm, Gesang und sonniger Laune gelingt es uns sicher den Frühling herbeizurufen.  Schon die letzten Tage genossen wir die Sonnenstrahlen, den Duft und das Erwachen der Natur um uns herum.

Wir wünschen allen Lesern einen sonnigen Frühlingsanfang. 

Traratschi Bumm Drara, der lustig Fasching ist da…

Mit diesem Lied eröffneten wir die diesjährige Fastnacht. Alle Märchen- und Fabelwesen durften durch das Zaubertor gehen und sich vorstellen als was sie gekommen sind. Im Freispiel entstanden an der Bastelstation bunte Tröten und nach dem Frühstück machten wir einen kleinen Umzug durch den Wald, mit Vogelfutter als Konfetti…Helau…Im Abschlusskreis hörten wir das Märchen vom Froschkönig, denn wir hatten tatsächlich zwei „Fröschkönige“  in unserer Mitte. Am Fastnachtdienstag gab es ein buntes, leckeres Buffet, an dem wir uns alle richtig satt essen konnten, bevor nun die Fastenzeit beginnt. Ein herzliches Dankeschön gilt Melanie, der Mama von Amelie. Mit Schminke, Spiegel, Pinsel und Farbe zog sie mit uns in den Wald um Gesichter bunt zu malen oder in ein anderes Wesen zu verwandeln. 

Besuch in der Lindenhofschulwerkstatt

Vor ein paar Wochen durften wir, die Schulfüchse und die zukünftigen Schulfüchse  in der Lindenhofschule tonen. Nach der Trockenzeit und dem ersten Brand durften wir nun in einem weiteren Besuch in der Werkstatt die getonten Kunstwerke glasieren. Frau Suchanek nahm sich in Zeit für uns um uns anzuleiten. Nun müssen die Werkstücke noch einmal gebrannt werden um sie schließlich mit nach Hause nehmen zu können. Wir danken Petra Suchanek für ihre Mühe, Zeit und Unterstützung. Wir freuen uns sehr, dass wir immer so herzlich vom Team der Lindenhofschule und den Schülern empfangen werden.

Einsatz der neuen Schnitzmesser

Nun, da die Temperaturen am Vormittag etwas gestiegen sind und die Hände nicht mehr dauerhaft in den Handschuhen stecken, ist es Zeit, die neuen Schnitzmesser, die wir zu Weihnachten geschenkt bekommen haben, in den Alltag einzuführen. Die Regeln werden besprochen, passendes Holz gesucht und gesägt und ein geeigneter Platz zum Schnitzen eingerichtet. Die, speziell für uns angefertigten Schnitzmesser, dürfen nur unter Anleitung eines Erwachsenen benutzt werden. Sie sind scharf und haben, im Gegensatz zu den Schnitzmessern, die die Kinder im Rucksack haben, keine abgerundete Spitze.  Ist die Schnitzrunde beendet müssen die Messer wieder sorgfälltig eingepackt und verstaut werden. Die entstandenen Kunstwerke nehmen die Kinder gerne mit nach Hause. 

Wir beenden die Dreikönigszeit

In den Wochen nach den Weihnachtsferien nahmen wir die Weihnachtsgeschichte wieder auf und spielten sie weiter. Jeden Tag schlüpften die Kinder in eine andere Rolle -  der blaue, der rote, der grüne König, Maria, Josef, Esel, Ochse, Engel….zum Beschließen der Weihnachts- und Dreikönigszeit am letzten Freitag waren alle Eltern zum Singspiel eingeladen, um die Geschichte zu verfolgen. In der Bringzeit machten die Schulfüchse und ein paar Waldfüchse einen leckeren Plätzchenteig und stachen daraus Esel, Könige und andere Krippenfiguren. Nach dem Singspiel verteilten sie die gebackenen Kekse im Publikum und wünschten allen Familien ein sonniges Wochenende.

Familien-Neujahrs-Ausflug

Am Sonntag, 22. Januar waren alle Waldfuchs- und Waldmäuse- Familien herzlich zum Familien-Neujahrs-Ausflug eingeladen.  Wir trafen uns zu einem gemeinsamen Spaziergang durch den Wald, welcher am Brünnchen endete. Dort gab es ein, von den Familien bestücktes, herzhaftes und süßes Buffet und warmen Punsch. Am Lagerfeuer konnten sich die Kinder und Eltern aufwärmen und entspannt und ausgiebig miteinander erzählen, denn im alltäglichen Bring- und Abholalltag der Kinder reicht die Zeit häufig nicht dafür. Nachdem alle satt und gut gestärkt waren und die Kälte doch so langsam spürbar wurde, machten sich alle Familien zurück zum Ausgangspunkt um sich dort zu verabschieden oder den Nachmittag gemeinsam zu verbringen.

Schatzsuche auf dem Weihnachtsbaumberg

Wie jedes Jahr fanden wir auch in diesem Jahr wieder vergessene Schätze in den entsorgten Weihnachtsbäumen, die auf dem Parkplatz gegenüber des  Sportplatzes gesammelt werden. Goldpapier, Lametta, Sterne, Klimmer und Glitzer machten uns glücklich.  Allerdings mussten wir uns in diesem Jahr sehr lange gedulden, bis wir endlich, den noch übrig gebliebenen Weihnachtsbaumberg, erklimmen durften. Denn ein Traktor mit großem Greifarm schaufelte bereits die ersten Weihnachtsbäume zum Abtransport in einen großen Anhänger. Der nette Mann, der den Greifarm bediente erklärte uns, dass er daraus, sobald die Bäume getrocknet seien, Hackschnitzel macht. Nicht nur Schätze nahmen die Waldfüchse mit nach Hause, auch kleine Tannenbäumchen fanden wieder zurück in die warmen Stuben der Waldfüchse, zumindest war das der Wunsch der Kinder. J

Gemeinsamer Fachtag im Rahmen der Kooperation Lindenhofschule, Kita de Laabfrosch und Waldkindergarten Brensbacher Waldfüchse“ mit der Pädagogin und familylab-Seminarleiterin Andrea Daun

Auch Kolleginnen aus der Grundschule Beerfurth und der Albert-Einstein-Schule nahmen am Fachtag teil um sich von Frau Daun inspirieren zu lassen.

Seit 2010 referiert Frau Daun in pädagogischen Institutionen nach den Theorien Jesper Juuls. Aufgrund ihrer intensiven Auseinandersetzung mit der Neurobiologie, bindet sie in alle Vorträge Wissenswertes aus der Hirnforschung ein und begegnet der „Paradoxie des Lebens“ mit Humor und Esprit. Ihre Arbeit beruht auf den pädagogischen Erkenntnissen des dänischen Familientherapeuten Jesper Juul. Er gehört zu den wichtigsten Impulsgebern für eine Pädagogik der Zukunft. Frau Daun begleitete uns als Fachleute Wege zu finden, wie wir den Kindern im pädagogischen Alltag Orientierung bieten, damit aus Erziehung Beziehung werden kann. Durch Beispiele aus ihrer gelebten Praxis gestaltete sich der Fachtag sehr lebendig und anschaulich. Inspiriert und motiviert verabschiedeten wir Frau Daun und freuen uns, sie bald wieder einmal als Referentin zu gewinnen.

Das Alte lasst uns schließen, das Neue freundlich grüßen

Das Alte Jahr ließen wir hinter uns und das Neue Jahr begrüßten wir an unserem ersten Kindergartentag nach den WEihnachtsferien im Morgenkreis mit  Wünschen, Wunderkerzen und bunter Fontäne. Die Kinder hatten viel zu erzählen – Ferien, Weihnachten, Silvester und andere Erlebnisse…und der Schnee bescherte uns eine lustige Rodelparty mit Schlitten und Poporutschern. Zum Frühstück gab es für jeden Waldfuchs ein kleines Stückchen Glück zum Essen und im Abschlusskreis hörten wir die Geschichte von Silvester und Neujahr.

Auf der Suche nach Weihnachten

Auch in diesem Jahr singen, sprechen und spielen wir wieder die  Herbergssuche von Maria und Josef in unseren Morgen- oder Abschlusskreisen. Die Kinder verfolgen die Geschichte und können in die verschiedenen Rollen schlüpfen. So kommen wir Weihnachten jeden Tag ein Stückchen näher und die Freude wird immer größer, so wie wir es auch in dem  Lied „Jetzt ist die Zeit zum Freuen…“ täglich wieder erleben.

Wir wünschen allen Lesern, Familien, Kolleginnen, Kollegen und Freunden eine besinnliche Weihnachtszeit, geruhsame und stille Stunden und für das Neue Jahr Frieden auf Erden.

Brensbacher Weihnachtsdorf 2017

Auch in diesem Jahr organisierten wir mit der Unterstützung der Waldfüchse- und Waldmäusefamilien wieder zwei Stände im „Brensbacher Weihnachtsdorf“. Eltern und Erzieherinnen übernahmen die Dienste in den jeweiligen Ständen. Im Kirchgarten schenkten sie Apfelglühwein und Kinderpunsch aus und im Hof der Alten Post verkauften sie gebastelte und gewerkte Handarbeiten, die in den Wochen vor der Veranstaltung in Elternzusammenarbeit entstanden sind.

Wir danken an dieser Stelle allen fleißigen Helfern für ihren Einsatz und den Marktbesuchern, die unsere pädagogische Arbeit mit ihrem Einkauf an unseren Ständen unterstützt haben.

Ihnen allen eine besinnliche und ruhige Adventszeit

Adventsgärtchen zum Einstimmen auf die Weihnachtszeit

Das erste große Ereignis, das bei uns im Waldkindergarten die Weihnachtszeit einläutet, ist das Adventsgärtchen. Die Schulfüchse und Waldfüchse bereiteten am Vormittag in der Scheune von Familie Spuck eine Spirale aus Tannengrün. Diese führte uns am Abend von außen nach innen zum Licht. Bei Liedern, Gesang und Flötenspiel entzündeten die Kinder nacheinander ihr Apfellicht an der Kerze in der Mitte der Spirale. Nach und nach erhellte sich der Raum immer mehr und die besondere Stimmung wuchs mit der Lichtesfülle. Danach trafen sich alle Kinder und Eltern im Hof und bekamen ihr Apfellicht mit nach Hause um damit die erste Adventskerze zuhause anzünden zu können. Als kleine Stärkung gab es für alle frisch gebackenes Hefegebäck von Familie Spuck.

Wir wünschen allen Lesern, Familien, Kindern und Kolleginnen eine besinnliche, friedvolle Adventszeit.

Ein herzliches Dankeschön gilt Familie Spuck für das Bereitstellen der Scheune und die Verköstigung, sowie den Sängerinnen und  Flötenspielerinnen Ute, Sybille und Marina.

Jetzt ist die Zeit zum Freuen, wir zünden Lichter an…..

Täglich freuen wir uns mit vorweihnachtlichen Liedern auf die nun kommende Zeit. Das Adventsgärtchen, das traditionell am Freitagabend vor dem ersten Advent in der Scheune von Familie Spuck aufgebaut wird,  ist das erste große Ereignis, das bei uns im Waldkindergarten die Weihnachtszeit einläutet. Eine Spirale aus Tannengrün führt uns von außen nach innen zum Licht. Bei Liedern und Flötenspiel entzünden die Kinder nacheinander ihr Apfellicht an der Kerze in der Mitte der Spirale. Nach und nach erhellt sich der Raum immer mehr und die besondere Stimmung wächst mit der Lichtesfülle.

Auch im Wald haben wir gemeinsam eine Spirale aus Naturmaterialien gelegt und bereiten uns auf das Adventsgärtchen vor. Wir laufen, begleitet von Liedern und Gesang von außen nach innen, langsam, leise und andächtig in die Mitte.

Durch die Wälder auf und nieder, ziehen die Laternen wieder...

Das war in diesem Jahr unser Motto für das Laternenfest. Eigentlich war die Runde durch den dunklen Wald schon für das erste Laternenfest der Waldfüchse im Jahr 2010 geplant. Damals stürmte es allerdings so heftig, dass wir das Laternenlaufen auf Feld und Wiese verlegen mussten. Und so blieb es dabei. Aber nun war es soweit und die ursprüngliche Idee wurde aufgegriffen. Traditionell spielten die Schulfüchse zu Beginn auf dem Grundstück eine kleine Herbstgeschichte. In den Wochen davor hörten die Waldfüchse viele, verschiedene Geschichten über den Herbst, die Sterne und die Waldtiere. Davon suchten sich die Schulfüchse „Der kleine Igel und das Ende des Sommers“ aus und initiierten ein kleines Schauspiel mit verschiedenen selbstgebastelten Requisiten.

Anschließend folgten wir den Zwergenlichtern, die auf dem Waldweg zum Brünnchen verteilt, immer als Treffpunkt und Anlass zum Singen weiterer Laternenlieder genutzt wurden. Am Brünnchen erwartete uns ein wärmendes Feuer und viele bunte Lichter. Vielen Dank an Charlotta´s Papa, der an diesem Abend die „Feuerwache“ übernahm.  Nach einer Geschichte waren alle Familien und Gäste zu Punsch und Gebäck, welches die Waldfüchse am Vortag gebacken hatten, eingeladen. Sicher war auch der Nachhauseweg für alle Familien ein kleines Abenteuer.

Koop Lindenhofschule, Waldkindergarten und Kita „De Laabfrosch“

Laternenlieder

Wie jedes Jahr trafen sich die Waldfüchse und die Laabfrösche in der Aula der Lindenhofschule um zusammen mit allen Grundschülern die diesjährigen Laternenlieder zu singen. Frau Steuber begleitete das gemeinsame Singen am Klavier.

Das Lieblingslied der Kinder dieses Jahr ist:

Es steht ein Baum im Garten, der winkt herbei den Wind

und lässt ihn Nüsse schütteln für ein nussbraunes Kind.

Ref: Laterne ach Laterne bring mich durch diese Nacht,

den Herbst den hab ich gerne der hat mit viel gebracht.

Es steht ein Mann im Garten, schwenkt seinen hohen Hut,

lässt daraus Brezeln springen, die schmecken mir so gut.

Ref: Laterne ach Laterne bring mich durch diese Nacht,

den Herbst den hab ich gerne der hat mit viel gebracht.

Es steht ein Haus im Garten, hat alle Lichter an,

es wird noch lange dauern, bis ich drin wohnen kann.

Ref: Laterne ach Laterne bring mich durch diese Nacht,

den Herbst den hab ich gerne der hat mit viel gebracht.

Geschichtenzeit im Wald

Viele Lieder und Spiele begleiten uns durch die Laternenzeit. In der Freispielzeit gibt es für alle Kinder kurze Märchen- und Geschichten. Sie bieten im Anschluss viele Sprachanlässe und es entwickeln sich interessante Fragen der Kinder, denen wir auf den Grund gehen. Die Schulfüchse werden sich am Ende der Woche eine Geschichte auswählen um diese am Laternenfest vorzuspielen. Im Wald entdecken die Kinder viele Pilze, große, kleine, dicke und dünne. Manche sind sie angeknabbert und es entstehen Gespräche darüber, welche Tiere wohl gerne Pilze essen. Auch bieten die Pilze Anlass unsere Regeln wieder einmal zu besprechen, nämlich, dass nichts was im Wald wächst gegessen werden darf. Die Pilze bestaunen wir nur mit den Augen ohne sie anzufassen.

Die Laternenbastelei beginnt

Blätter fallen von den Bäumen, decken unsere Erde zu…. Mit diesem Lied begrüßen wir den Tag und sprechen über die Tiere, die sich nun bald in ihre Winterquartiere zurückziehen und Wintervorräte sammeln. Aus bunten Papieren, Kleister und Farben basteln wir unsere Laternen und Windlichter, die in der dunklen Jahreszeit Licht ins Dunkle bringen sollen. Unterstützt werden wir in den Herbstferien von Geschwisterkindern der Waldfüchse, die bereits zur Schule gehen. Auch die Waldmäuse begleiten uns immer öfter in den Wald und es entstehen altersgemischte Spielsituationen, in denen alle Kinder die unterschiedlichsten  Erfahrungen machen und an diesen wachsen.

Aufräumaktion mit den Waldfüchsen und Waldmäusen

Am letzten Samstag trafen sich die Familien der Waldfüchse und Waldmäuse um gemeinsam das Grundstück aufzuräumen und handwerkliche Arbeiten zu erledigen, die während des Kindergartenalltages nicht zu leisten sind. Auch die Kinder halfen fleißig mit und fanden miteinander ins Spiel. Für das gemeinsame Mittagessen brachten alle Familien Leckereien für das Buffet mit. Wir danken allen Eltern und Kindern für die Unterstützung und die Köstlichkeiten.

Ein ganzes Bundesland setzt Zeichen für Nachhaltigkeit – und der Waldkindergarten „Brensbacher Waldfüchse“ war auch dabei.

In ganz Hessen wurde am Donnerstag, 22. September der abstrakte Begriff Nachhaltigkeit lebendig. Unter dem Motto „Beobachten – Erleben – Schützen: Hessen aktiv für Biologische Vielfalt“ zeichneten engagierte Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Schulen, Kindergärten, Kommunen, Vereine, wissenschaftliche Einrichtungen und die Verwaltung mit mehreren hundert Aktionen und Veranstaltungen ein buntes Bild des nachhaltigen Engagements in Hessen.

Auch die Waldfüchse, Waldmäuse und Waldwichtel des Waldkindergartens Brensbach schlossen sich dieser Aktion an. Sie nahmen den  Tag der Nachhaltigkeit als Auftakt zu einer Projektwoche, die täglich einen besonderen Schwerpunkt hatte.  Vordergründig ging es darum das Grundstück bienenfreundlich zu gestalten. Deshalb starteten die Gruppen  am Tag der Nachhaltigkeit  mit einer großen Pflanzaktion um den Wildbienen und Zuchtbienen im nächsten Frühjahr Futter zu bieten. Schon durch das gesamte Jahr beschäftigten sich die Kinder und Erzieherinnen mit dem Thema „Wildbienen und Zuchtbienen“. Zu den verschiedenen Aktionen waren auch die Eltern der Kinder herzlich eingeladen mit zu machen.   

Aus Ton wurden kleine Insektenhotels gearbeitet, die den verschiedensten Insekten im Frühjahr Unterschlupf und Nistplätze bieten werden.  Außerdem sammelten die Gruppen  Müll auf dem Weg zum Waldkindergarten. Die Projektwoche endete mit einem bunten Erntedankfest zu dem alle Eltern eingeladen wurden. Den bunten  Erntetisch bestückten die Kinder mit den von ihnen gestoppelten Kartoffeln und den gesammelten Äpfeln, sowie Obst, Gemüse und Kräutern aus ihren Gärten. Alle Familien durften sich nach herzenslust an diesen Gaben bedienen.  Ein gemeinsames Mittagessen mit, von den Kindern zubereitete Bratkartoffeln, rundete die Projektwoche ab.

Ich will meine Mami…..

Alle Eulen denken viel. Auch die Eulenkinder Sebu,Leah und Flo. In einer Nacht im dunklen Wald denken sie besonders viel, während sie darauf warten, dass ihre Mutter Eule nach Hause kommt. Ein Bilderbuch, das die neuen Waldfüchse während der ersten Zeit im Waldkindergarten begleitet. Auch sie fragen im Tagesverlauf immer wieder nach ihrer Mama, von der sie sich verabschiedet haben um den Tag im Wald zu verbringen. Die großen Waldfüchse spielen im Abschlusskreis  die Geschichte als Puppentheater in der Gewissheit, jede Mama kommt wieder.

Wir begrüßen die neue Waldfüchse...

Zu ihrem ersten Tag als Waldfuchs wurden Anna und Mahir ganz herzlich von den Waldfüchsen  begrüßt. Sie gingen durch den mit Blumen geschmückten Torbogen, der den Neustart symbolisiert – das Alte ist vergangen, das Neue angefangen, Glück zu, Glück zu, zum Kindergartenstart - sangen die Waldfüchse für die beiden. Noch aus der Zeit als Waldwichtel kennen die beiden die Abläufe im Waldkindergarten und auch der Spiralplatz, an dem wir die ersten Tage der Eingewöhnungszeit verbringen, ist ihnen vertraut.

Sag mir Herr Bauer, woher kommt dein Brot…

Der Sommer zeigt sich noch einmal von seiner schönsten Seite, aber der Herbst steht schon vor der Tür. Die Erntezeit beginnt. Darauf bereiten wir uns vor. Die Kinder haben in den Ferien, während Spaziergängen, ein wenig Weizen geerntet und uns mitgebracht. Wir dreschen in der Bringzeit das Korn und mahlen es in der Mühle um zum Erntedankfest ein Brot daraus backen zu können. Ute hat für uns zuhause ein Brot gebacken und beim Bäcker Friedrich haben wir Brot eingekauft um unsere selbstgekochte Brombeermarmelade darauf zu genießen. Die heruntergefallenen Äpfel aus unseren Gärten sammeln wir und bringen sie mit in den Kindergarten, wir teilen sie im Frühstückskreis oder machen Apfelbrei daraus. Wir werden wieder Kartoffeln auf den Äckern von Familie Böhm stoppeln und die Eltern zum Kartoffelessen einladen. Wir freuen uns auf einen erntereichen Herbst und viele Leckereien, die während dieser Zeit bei uns zubereitet werden.

Von Fischen, Spinnen und anderen Lebewesen

Nach den Sommerferien haben die Kinder viele Erlebnisse, Schätze und Erinnerungen aus ihrem Urlaub mitgebracht. Einige Kinder waren am Meer, andere in den Bergen. Überall gibt es die unterschiedlichsten Lebewesen über die wir nun mehr erfahren möchten. In unseren gemeinsamen Kreisen singen wir Lieder über Fische, Spinnen und andere Lebewesen. Die Ferienkinder (Geschwisterkinder, die bereits in der Schule sind) gestalten die Kreise nach ihren Interessen und Erfahrungen und beindrucken die Waldfüchse und uns Erzieherinnen sehr.  Für den Abschlusskreis improvisieren sie aus dem Stehgreif themenbezogene Theater- und Puppenspiele oder sie lesen uns aus ihrem Lieblingsbuch vor. Wir freuen uns über diese große Unterstützung und dass unsere Waldfüchse und auch  wir Erwachsene so viel von ihnen lernen.

Der Wald hat uns wieder

Nach drei Wochen Ferien, sind wir wieder gesund und gut erholt gestartet. Wir freuen uns nun wieder täglich miteinander zu singen, zu spielen und kreativ zu sein. Die Kinder erzählen von ihren Urlaubserlebnissen am Meer, in den Bergen und am See. Einige Kinder genießen noch die letzten Tage an ihrem Urlaubsort und wir freuen uns, auch diese bald wieder zu sehen. Amrei hat aus ihrem Urlaub jede Menge Fossilien mitgebracht, die wir uns sehr interessiert angeschaut haben und die viele Geschichten erzählen. Auch im Wald finden wir wieder viele Schätze. Mittlerweile ist das Blätterdach so dicht geworden, es spendet uns Schatten, wenn es sehr heiß ist. Aber an kühlen Tagen suchen wir die Sonnenplätze um uns zu wärmen.

MaJoMa – Band zu Gast bei den Waldfüchsen

Am letzten Freitag verabschiedeten wir unsere Schulfüchse Johanna, Mathilda und Maximilian in die Schule. Mit dem Auftritt als MaJoMa Band überraschten sie uns und beeindruckten Eltern, sowie Kinder gleichermaßen. Es gestaltet sich sehr schwierig Gitarre (Johanna), Geige (Mathilda) und Klavier (Maximilian)zu einer Einheit zusammenzubringen.  Aber MaJoMa haben mit Bravour und hoher Konzentration sogar noch eine Zugabe geliefert. Außerdem war es sicher nicht minder schwer, alles bis zum Fest geheim zu halten.

Wir wünschen Johanna, Mathilda und Maximilian einen guten Start in der Schule und dass sie auch weiterhin viel Zeit zum Spielen in der Natur haben.

Allen Waldfüchsen mit Familie wünschen wir eine erholsame Sommerpause mit vielen Urlaubserlebnissen und freuen uns, auf den Start am 8. August in vertrauter Runde. Die neuen Waldfüchse „Anna“ und „Mahir“ mit Familie begrüßen wir ganz herzlich am Montag, 29.08. bei uns im Kindergarten.

Brünnchenfest

Auch in diesem Jahr gestaltete sich der Nachmittag am Brünnchen, mit dem von den Kindern der Schule, der Kindertagestätte und dem Waldkindergarten, organisierten Rahmenprogramm wieder sehr kurzweilig und gesellig. Wir danken allen Eltern der Waldfüchse und der Wäldmäuse für die Kuchen und die geleisteten Dienste. Schön, dass so viele Besucher den Weg in den Hinterwald gefunden haben, an dem traditionellen Fest teilnahmen und somit auch die Arbeit der ortsansässigen Vereine, Kindergärten und der Schule unterstützt haben.

Wir feiern Johanni

Am vergangenen Freitag, feierten wir auch in diesem Jahr wieder ganz traditionell unser Johannifest. Der Johannistag liegt auf dem 24. Juni und steht sowohl in symbolischer wie zeitlicher Hinsicht mit der Sommersonnenwende, der kürzesten Nacht des Jahres und dem Beginn des Sommers, in Verbindung.

In diesem Jahr waren auch die Waldwichtel eingeladen und durften unsere Rituale miterleben. Jeder Waldfuchs und jeder Waldwichtel brachte Süßes, Saures oder Deftiges zum gemeinsamen Buffet mit. Außerdem gab es Johannisbeerenkuchen und Muffins, sowie Schwarzen Johannisbeerennektar. In den gemeinsamen Kreisen sangen wir Lieder rund um Johanni und abschließend spielten einige Waldfüchse mit den Waldwichteln die Geschichte „Die Fleißigen Gehilfen“. Bevor wir alle ins Wochenende gingen, durfte jedes Kind und auch die Erwachsenen als Mutprobe und mit einem ganz persönlichen Wunsch über das Feuer springen. Wir hoffen, dass alle Wünsche in Erfüllung gehen.

Abschied bei den Waldfüchsen

In dieser Woche mussten wir uns von unserem Freund Luke verabschieden. Er ist umgezogen und besucht nun bald in seiner neuen Heimat einen Waldkindergarten. Im Morgenkreis durfte Luke an seinem letzten Tag auf dem Königsstuhl Platz nehmen. Die Kinder und auch die Erzieherinnen baten um „Audienz“ beim König. Viele liebevolle Worte schenkten die Kinder Luke zum Abschied, „mit dir ist die Welt einfach schön“, „ich wünsche dir viele neue Freunde“, „du hast immer so gerne mit Matsch gespielt und mit Erde und Stöcken“, „schön, dass du immer so fröhlich bist“, „ich wünsche dir viel Gesundheit und dass du noch lange lebst“………Zum Frühstück brachte er uns leckere Muffins mit, die wir genossen und im Schlusskreis ließen wir Luke mit dem Fallschirm fliegen, schenkten ihm im Wunsch- Karussell blumige Grüße um ihn abschließend durch ein Spalier aus Waldfüchsen zu verabschieden. Wir wünschen Luke und seiner Familie alles erdenklich Gute und einen guten Start im neuen Waldkindergarten.

Vogellieder und  Vogelspiele

Endlich ist der Wald wieder lebendig. Überall krabbel, fliegt und fiept es. Fast täglich finden wir Eierschalen, aus denen kleine Vogelbabies geschlüpft sind. Auch die Eichhörnchen sind fleißig am Futter sammeln, sicher haben auch sie Nachwuchs im Kobel (Nest der Eichhörnchen), den sie versorgen müssen.  Auf dem Weg in den Wald müssen wir besonders darauf achten, dass wir die Mistkäfer nicht übersehen. Der Wald duftet herrlich nach Hollunder und das Blätterdach bietet uns Schutz vor Sonne und Regen. Im Morgenkreis hören und singen wir Lieder von Vögeln, Fröschen und Käfern und im Abschlußkreis spielen wir, wie in jedem Jahr, die Geschichte der Vogelhochzeit als Singspiel.

Die Schulfüchse bereiten sich auf ihre Übernachtung vor und basteln im Tagesverlauf Fackeln für die Nachtwanderung. Die anderen Waldfüchse werden von den Schulfüchsen angeleitet und dürfen sich auch eine Fackel für den Garten basteln.

Waldfüchse schnuppern beim Tennisclub Brensbach

Voller Euphorie und guter Laune machten wir uns letzten Dienstag nach dem Morgenkreis auf den Weg zum Tennisgelände des TCB. Dort wartete Christoph bereits auf dem Platz und begrüßte uns ganz herzlich. Er hatte Spiele zur Förderung des Ball- und Körpergefühls für uns vorbereitet. Die Waldfüchse waren voller Eifer dabei und freuten sich, als sie sich schließlich mit Ball und Schläger, ganz frei ausprobieren konnten. Wir Erwachsene waren sehr erstaunt darüber, welch Ausdauer, Geschick und Motivation die Kinder zeigten. Wir danken Christoph Palme ganz herzlich für die liebevollen „Traininingsstunden“, die er auf dem Tennisplatz mit uns verbracht hat.  Wir freuen uns, wenn ein paar Waldfüchse Lust bekommen haben Tennis zu spielen und künftig regelmäßig mit Christoph und anderen Kindern trainieren können.

Pfützenschöpfen am Grundstück

Nach dem verregneten, langen Wochenende mussten wir uns am Montag erst einmal den Weg zur Hütte frei schöpfen. Auf dem Hof stand wie immer nach regenreichen Tagen und Nächten das Wasser sehr hoch. Für die Kinder ist es selbstverständlich dieses Wasser zu beseitigen. Mit Eimern, Schüsseln und Töpfen schöpften sie das Wasser in Gießkannen um es auf der abschüssigen Straße auszuschütten. In Teamarbeit teilten die Kinder sich die Arbeit auf – es gab Wasserschöpfer, Gießkannenträger und Gießkannenausgießer. Sehr schnell war der Hof wieder trockenen Fußes zu begehen.

Das Grundstück nimmt Formen an

Am letzten Samstag waren die Waldfüchse mit ihren Eltern und erstmals die Waldmäuse mit ihren Eltern im Einsatz zum Aufräumen und Herrichten des Grundstückes. Schon am Abend zuvor wurden die groben Arbeiten mit Bagger und Schaufel nach einem Garten- und Landschaftsplan, den Jürgen Kredel entworfen hat, erledigt. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Walter Kohler, Tim Kohler und Jürgen Kredel für die Bereitstellung des Gerätes und den Arbeitseinsatz. Ohne sie hätten wir es gar nicht geschafft, das Grundstück spiel- und kindgerecht  in Form zu bringen. Am nächsten Tag erledigten die  Eltern gemeinsam mit den Waldfüchsen und Waldmäusen die Feinarbeit. Außerdem wurde Unkraut gezupft, der alte Spielsand entsorgt, neuer Sand eingefüllt, gekehrt und geputzt. Zum Schluss trafen sich alle Helfer am, von den Eltern, hergerichteten Buffet. Dabei entstanden nette Gespräche  und Rezepte wurden ausgetauscht. Wir danken allen Eltern, Waldfüchsen, Kolleginnen  und Helfern für die gelungene Arbeit. 

„Echte Arbeit“ erzeugt WIR-Gefühl bei den Waldfüchsen

Im Zuge der Sanierungs-und Umbaumaßnahmen in der Hütte der Waldfüchse wird auch das Grundstück kind- und  spielgerechter gestaltet. Dafür mussten einige Vorarbeiten geleistet werden. Die Schulfüchse und auch die anderen Waldfüchse halfen kräftig mit die Pflastersteine auf dem großen Spielgelände zu beseitigen um dieses zu vergrößern. Sie sahen darin eine echte Arbeit mit Werkzeugen und Muskelkraft. Die Kinder sprachen sich ab, unterstützten sich gegenseitig und planten weitere Schritte. Sie stellten fest, dass es sinnvoll ist für diese Arbeit Handschuhe anzuziehen und brachten selbstverantwortlich am nächsten Tag welche mit um am Projekt weiterzuarbeiten. Es entstand ein echtes Wir-Gefühl in der Gruppe, denn anhand des sichtbaren Ergebnisses sahen die Kinder was sie gemeinsam geleistet haben.

Summ, summ, summ…bei den Waldfüchsen

In der letzten Woche richteten wir einen neuen Platz ein, um dort einem Bienenvolk ein neues Zuhause zu schenken. Wir danken Bernd, dass er uns sein Grundstück dafür zur Verfügung stellt und Elenas Familie für das Bienenvolk mit Bienenkasten.  Der Opa von Arthur baute für uns einen speziellen Bienenkasten, in dem wir die Bienen bei ihrer Arbeit beobachten können. Zu Beginn waren die Bienen, genau wie wir, etwas aufgeregt. Sie müssen sich jetzt erst an ihr neues Zuhause gewöhnen und sich neu orientieren. Wir freuen uns darauf das Leben der Bienen kennenzulernen, Lieder über Bienen zu singen, zu tanzen wie die Arbeiterbienen und schließlich den Honig zu schleudern um ihn uns schmecken zu lassen.

Aktiver Elternabend“ im Wald

Auch in diesem Frühling waren wieder alle Eltern zum „Aktiv werden“ in den Wald eingeladen. Diese Veranstaltung bietet den Eltern einen Einblick in den Alltag ihrer Kinder. Sie erleben es aus erster Hand, wie „bewegt“ es vormittags im Kindergarten zugeht und was ein jeder Waldfuchs tagtäglich  an Ausdauer, Mut, Kraft und Selbstbewußtsein mitbringt. Vorab gab es auf dem Grundstück allgemeine, organisatorische Informationen und  das Konzept der „Waldmäuse“ ( Krippenangebot für Kinder ab zwei Jahren), die am Montag, 02. Mai starten, wurde vorgestellt. Auch die Umbaumaßnahmen mit Plan für Hütte und Grundstück wurden den Eltern erläutert. Am Spiralplatz erwartete die Eltern ein lustiges Spiel zum Einstimmen um dann mutig auf die Slackline zu steigen. Natürlich war auch genug Raum und Zeit um miteinander ins Gespräch zu kommen, die Gefühle- Ausstellung anzuschauen oder in entsprechendes Buchmaterial hineinzuschnuppern. Alle Eltern bekamen eine persönliche Mappe ihrer Kinder, bestückt mit Interviews über verschiedene Gefühle, die wir mit ihnen in der Freispielzeit geführt haben, mit nach Hause. Für das gemeinsame Buffet brachten alle Familien eine Kleinigkeit mit. Den Abend beschlossen wir im Tipi mit einem Film über den Alltag der Waldfüchse. Wir danken allen Eltern für diesen schönen Abend und freuen uns täglich aufs Neue, gemeinsam mit Euren Kindern im Wald sein zu dürfen.

Frühlingsgefühle

Unser Thema „Gefühle“ beschäftigt uns weiterhin. Es passt auch gut zum Frühling. Der Wald ist förmlich explodiert – die Blätter sprießen und die Blüten an den Bäumen duften wunderbar. Mit den Kindern kommen wir darüber ins Gespräch, was sie fröhlich, traurig oder wütend machen. Und entsprechend zum jeweiligen Gefühl zeigen sie uns ihre Körpersprache, die wir als Erinnerung in Bildern festhalten. Wir freuen uns, diese Gefühlsinterviews am Elternabend vorstellen zu dürfen und laden alle Waldfuchseltern ganz herzlich ein dabei zu sein.

Grünes Buffet und Osterfeier mit den Eltern

Am Gründonnerstag brachten die Kinder leckere Zugaben zum „Grünen Buffet“ mit und es schmeckte herrlich nach Frühling. Danach verabschiedeten sich alle Waldfüchse zu einem Frohen Osterfest in der Familie um sich am Dienstag nach Ostern zum Osternestersuchen wieder im Wald zu treffen. An diesem Vormittag zeigten uns bunte Schokoeier den richtigen Weg…angekommen am Spiralplatz trafen wir die Eltern zum gemeinsamen Osterbrunch. Die Tafel war wieder reichlich gedeckt mit Süßem, Deftigem, Obst und Gemüse. Nachdem sich alle Waldüfüchse und auch die Erwachsenen satt gegessen hatten, machten wir uns auf die Suche nach den Osternestern. Tatsächlich hatte der Osterhase für alle Waldfüchse einen kleinen Beutel mit Süßigkeiten versteckt. Sogar der Beutel hat einen Nutzen – in Zukunft steckt an Buffettagen die Schüssel und das Besteck eines jeden Waldfuchses darin um den Rucksack vor Essensresten zu schützen.

Klein Häschen wollt spazieren gehen

Nachdem wir nun den Winter verabschiedet haben, freuen wir uns auf das Osterfest. Im Morgenkreis erzählt uns das Fingerspiel vom kleinen Häschen, das ins Wasser fällt und nach Hause rennt, damit es die Mutter wieder schön trocken und warm macht. Und auch wir werden, trotz Schneeballverbrennung und Verabschiedung des Winters, immer mal wieder nass. Aber das bringt der Frühling nun eben so mit sich. Wir hoffen, dass der Schnee nicht wieder zurück kommt und wir bei Sonnenschein an Ostern unsere Nester im Wald suchen können. In der Freispielzeit malen wir Eier bunt, hören Ostergeschichten und singen entsprechende Lieder. Im Abschlusskreis spielen die Kinder die Geschichte vom Ostermond, in der erzählt wird, wann es denn endlich Ostern wird. Wir wünschen allen Familien, Kollegen, Kolleginnen und Lesern ein sonniges Osterfest. 

Wir vertreiben den Winter

Bei strahlendem Sonnenschein feierten wir am Freitag unseren Winterabschied. Die Schulfüchse bereiteten am Morgen in der Bringzeit gemeinsam mit den Waldfüchsen süße Schneebälle zum Naschen vor. Am Spiralplatz gab es gemeinsam mit den Waldwichteln ein leckeres deftig und süßes Buffet und im Anschluss an dieses bereiteten die Waldfüchse das Feuer für die Verbrennung der Schneebälle vor und die Schulfüchse und zwei Waldfüchse probten noch ein letztes mal das Puppenspiel für den Abschlusskreis. Um zwölf Uhr kamen die Eltern der Waldfüchse, wurden herzlich begrüßt und zum Theater eingeladen. Nach diesem verbrannten die Kinder mit Liedern und dem Spruch, „Winter, Winter, gehe fort, zieh zu einem anderen Ort, wir wollen dich hier nicht mehr sehen, du kannst deiner Wege gehen…“ die vorbereiteten Schneebälle aus Papier. Danach ließen wir uns alle die süßen Schneebälle schmecken und verabschiedeten uns in einen sonnigen Frühlingstag.

Hei, so treiben wir den Winter aus

Die Tage werden wieder länger, die Sonne wärmt uns und wir können den Frühling riechen. So langsam zieht sich der Winter nun doch zurück. Im Morgenkreis streiten sich Frühling und Winter miteinander, „Winter, Winter gehe fort, zieh zu einem anderen Ort, wir wollen dich hier nicht mehr sehen, du kannst deiner Wege gehen…“ aber der Winter gibt nicht so schnell auf….“ich will noch ein Weilchen bleiben und den Frost in eure Häuser treiben….“ Unsere Lieder und Fingerspiele wecken die Blumen und schicken den Frühling lachend über das Feld. Am Freitag werden wir nach dem Frühlingsbuffet, gemeinsam mit den Eltern, symbolisch die Schneebälle, die wir gebastelt haben verbrennen. Mit unseren Sommertagsstecken stärken wir den Frühling, dass er sich nun nicht mehr verdrängen lässt. 

Ob das die Raupe Nimmersatt war?

In der letzten Woche entdeckten ein paar Kinder ein eingepupptes Insekt an einem alten Baumstamm. Vorsichtig wurde dieser Kokon untersucht und darüber diskutiert, was denn wohl einmal heraus schlüpfen wird. Nachdem ausgiebig geforscht und diskutiert wurde, beschlossen die Kinder, dass das Insekt sicher noch friert und noch etwas Schutz braucht, bevor es schlüpfen kann. Sie deckten die Puppe am Fundort mit Blättern und Holzspänen wieder zu. Ein kleiner Waldwichtel war ganz neugierig, aber die beiden Waldfüchse erklärten einfühlsam warum die Puppe nun zugedeckt und geschützt bleiben muss. Gemeinsam beschlossen sie in der nächsten Woche wieder nachzuschauen, ob sich die Puppe bis dahin schon verändert hat.

Die Waldbäckerei am Spiralplatz

Letzte Woche haben wir die Sonnenstrahlen an den kalten Tagen sehr genossen. Die lange Unterwäsche können wir noch lange nicht im Schrank lassen. Aber trotzdem bereiten wir uns langsam darauf vor, den Winter für dieses Jahr zu verabschieden. Die ersten Frühblüher strecken ihre Köpfe schon aus der Erde. Im Freispiel müssen wir uns viel bewegen, dass es uns nicht kalt wird und die Handschuhe sind auch noch ständiger Begleiter. Es macht aber auch bei den kalten Witterungen Spass in der Erde zu buddeln und zu matschen. In der Waldbäckerei gab es diese Woche leckere Erdbeerkuchen und Brötchen wurden auch gebacken. Beim Verzieren des Matschgebäcks entdeckten die Kinder plötzlich Buchstaben und erkannten ihren Namen. Auch die Punkte auf den Buchstaben wurden nicht vergessen. Es entstanden Geschichten, die die Kinder in ihrer Kreativität und Fantasie aus den Matschwerken herauslasen. Und angeregt von der Schafferei kamen so einige Erinnerungen an die Fastnachtszeit….die Kinder summten und sangen die Lieder von dieser närrischen Zeit und machten uns einmal wieder klar, manche Dinge brauchen einfach etwas länger bis sie angekommen sind und wir Erwachsene brauchen einfach etwas mehr Geduld.

Endlich fährt die Seilbahn

Wir mussten sehr lange warten, bis wir die Seilbahn, die wir zu Weihnachten geschenkt bekommen haben, erstmals aufbauen konnten. Endlich lässt es das Wetter zu und wir können die Seile spannen,  die Rolle einhängen und über den Graben sausen. Auch die Technik beherrschen  wir nun, nach täglichem Aufbau,  gut. Die Kinder sind mutig und lieben das Kribbeln im Bauch, das bei der ersten Fahrt zu spüren ist. Wir sprechen, singen und spielen in den Kreisen über unsere Gefühle und die Kinder benutzen Wörter wie stolz, ängstlich, mutig, fröhlich, traurig, wütend……, welche sie ihrem Gemütszustand zuordnen können. Auch die Regeln über den Umgang miteinander besprechen wir in diesem Zusammenhang immer wieder. Die Kinder mögen die Bilderbücher, die es zu dem Thema „Gefühle“ gibt und finden sich selbst in einigen Situationen wieder. Dies bietet erneut Sprachanlässe und wir finden gemeinsam Wege, wie wir mit unseren Gefühlen umgehen und das es wichtig ist, diese zuzulassen.

Karneval der Tiere bei den Waldfüchsen

In diesem Jahr gestaltet sich unsere Waldfastnacht rund um den Musikklassiker von Camille Saint-Saëns  „Der Karneval der Tiere“. Die Kinder begleiten die Geschichte mit ihren selbstgebastelten Musikinstrumenten und schlüpfen in die Rollen der verschiedensten Tiere.  Im Morgenkreis singen wir lustige Fastnachtslieder, zaubern Spiele aus der Schatzkiste, die sich nur mit dem Spruch: „Ene, mene Miste, es rappelt in der Kiste, ene, mene buh und auf bist du…“öffnet. In der Freispielzeit, schminken sich die Kinder gegenseitig, basteln Masken und malen diese bunt an.

Fastnacht bei den Waldfüchsen

Getreu unserem Motto „Der Karneval der Tiere“, kamen die Waldfüchse am Rosenmontag als Tiere verkleidet oder suchten sich ein Kostüm aus der hauseigenen Verkleidungskiste. Amelies Mama zauberte mit Pinsel und Farbe Tiermasken auf die fröhlichen Gesichter der Kinder, die ungeschminkt kamen. In der Manege wurden dann alle Tiere herzlich begrüßt und durften sich vorstellen. Unter die Tiere mischten sich aber auch freudige Ritter, Piraten und Monstertrucks. Am Fastnachtsdienstag, an dem sich die Kinder nach ihren eigenen Ideen verkleideten, gab es ein Buntes Buffet mit vielen herzhaften und süßen Speisen. Bevor wir dieses genießen konnten, startete unser traditioneller Fastnachtsumzug durch den Wald. Statt Kamellen warfen die Kinder Futter für die Tiere. Im Abschlusskreise hörten wir die Geschichte „Der Karneval der Tiere“ von der CD, denn wir wollten auch einmal die echten Instrumente hören, welche diese Geschichte begleitet.