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Auf dieser Seite informieren wir Sie über aktuelle Ausflüge und besondere Aktionen.

Waldfüchse besuchen die Kelterei Dölp

Die Apfelzeit hat begonnen. Zum Frühstück sind die Äpfel ein leckerer Nachtisch und so manchen Apfel sammeln die Waldfüchse auf dem Weg in den Wald in die Tasche oder teilen ihn als Zauberapfel mit dem Freund oder der Freundin. In den Morgen- und Abschlusskreisen singen wir Lieder, hören Geschichten und Fingerspiele von Äpfeln. Die Kerne aus den Äpfeln sammeln die Kinder und nähen sich aus Stoffresten kleine Säckchen um daraus, wie es Hans aus der Geschichte „Hänschen Apfelkern“ macht, Apfelbäume zu pflanzen. Auf der Wiese von Anke sammelten wir viele Äpfel und brachten diese in das große Silo, in dem sich viele Äpfel treffen um zu Apfelsaft verarbeitet zu werden. An diesem Vormittag halfen die Waldfüchse bei der Anlieferung mit Säcke aus den Autos zu laden und beobachteten wie die Äpfel von großen Anhängern und Rollen in das Silo gekippt wurden. Zum Abschluss gab es für jeden Waldfuchs einen leckeren frisch gekelterten Apfelsaft von der Presse.

Endlich…..Regen……

Endlich kam der Regen, den wir uns zum Start des neuen Kindergartenjahres wünschten. Schon am Freitag genossen wir den Schutz des dichten Blätterwaldes am Spiralplatz und lauschten den Regentropfen. Leichte Regenkleidung wärmte uns bei den ungewohnt niedrigen Temperaturen. Manche Kinder froren sogar und bauten kurzerhand eine Rennstrecke zum Flitzen um wieder warm zu werden. Wir freuen uns nun auf einen sonnigen Herbst.

Jeder Waldfuchs findet seinen Platz

Die neuen Waldfüchse haben sich nun schon an den Alltag bei den Waldfüchsen gewöhnt und haben ihren Platz gefunden. Der Weg in den Wald ist verführerisch, denn überall wachsen leckere Brombeeren. Die Waldfüchse naschen, nach Absprache mit den Erzieherinnen im Morgenkreis, davon. Ansonsten essen wir nur das Frühstück aus der Frühstücksdose. Eine wichtige Regel im Wald, die uns schützt. Die Kinder pflücken die Brombeeren, die über ihrer Nase wachsen, die unteren Beeren überlassen wir den Tieren.

Im Wald suchen sich die Kinder viele Kletter- und Spielanlässe. Als Bastelangebot stehen täglich Maiskörner zum Fädeln bereit. Sie sind geschickt in ihrer Feinmotorik und freuen sich ein Schmuckstück mit nach Hause zu nehmen. Gerne bereiten die Kinder im Spiel Suppen und Salate zu und verkaufen diese in ihrem Restaurant. Auch die jüngsten Kinder sind eingeladen und integriert in das kreative Spiel.

Die älteren Kinder finden sich in ihrer neuen Rolle, übernehmen mehr Verantwortung für sich und die Gruppe und wissen, sie sind nun die „Großen“. Manchmal fällt dies leicht, manchmal überfordert es auch. Aber täglich sammeln sie Erfahrungen in einem vertrauten und geborgenen Umfeld. Der Wald bietet ihnen Rückzug, Ruhe und die Möglichkeit ihre Gefühle auszuleben.

Herzlich Willkommen bei den Waldfüchsen

Nach drei Wochen Sommerferien und guter Erholung wird der Wald nun wieder lebendig. Sieben neue Kinder begrüßten wir vergangenen Montag als Waldfuchs bei uns im Morgenkreis. Gemeinsam mit Mama, Papa oder Oma liefen die Kinder durch den geschmückten Torbogen, der den neuen Lebensabschnitt symbolisiert. In der ersten Woche begleiteten Mama, Papa oder Oma die „neuen“ Waldfüchse noch am Vormittag um gemeinsam den Alltag kennenzulernen. Aber schon in der zweiten Woche schaffen die „Jüngsten“ den Weg alleine.

Lieder, Geschichten und Fingerspiele erzählen darüber, wie es sich anfühlt, neu zu sein, alleine zu sein und auch darüber, wie es ist, Mama oder Papa zu vermissen. Im Freispiel fädeln die Kinder gerne Maisketten und dreschen Körner aus den Ähren, die die Waldfüchse vor den Ferien auf den Feldern rund um den Kindergarten pflückten. Schnell vergeht der Tag im Wald und viele Eindrücke und Erlebnisse begleiten die Waldfüchse durch den Tag, welche viele Erzählanlässe zuhause bieten.

Eispause bei der Bäckerei Friedrich

Täglich begrüßen wir uns im Morgenkreis mit einem Lied über das beste Eis der Stadt und wie lecker es doch schmeckt. Kurzerhand beschlossen wir am Montag einen Ausflug zum Spielplatz zu machen um nach dem Frühstück von dort zum Eisstand der Bäckerei Friedrich zu wandern. Für jeden Waldfuchs und die Gäste, die uns in den Ferien immer mal wieder besuchen, gab es bei der Bäckerei ein cremiges Eis. Schokolade, Mango, Vanille… für jeden Geschmack die richtige Sorte. Mmmmhhhhh, lecker.

Brünnchenfest

Auch in diesem Jahr feierten wir gemeinsam mit den Kindertagesstätten der Gemeinde das diesjährige Brünnchenfest. Zum Blumenkränzebinden trafen wir uns im Hof der ehemaligen Bäckerei Büchler. Lieben Dank an Peter Büchler, der für uns sein Hoftor öffnete. Anschließend schlossen wir uns dem Festzug, der vom Spielmannszug angeführt wurde, an. Auch die Kutsche, die den Umzug begleitete fand großen Anklang.

Gemeinsam mit den Kindertagesstätten der Gemeinde trugen wir mit Liedern und Tänzen zum bunten Rahmenprogramm des Festes bei. Für Weck und Worscht, sowie Getränke sorgte der Sportverein und für den süßen Abschluss gab es ein großzügiges Kuchenangebot  bestückt von den Familien des Waldkindergartens. Herzlichen Dank an Familie Friedrich, Bäckerei Friedrich, für die Bereitstellung der Kuchentheke und an die Gemeinde für das Aggregat zum Betreiben dieser. Die Kaffeebehälter betrieben wir mit dem zweiten Aggregat von Familie Shatalov. Auch dafür lieben Dank. Kurzerhand organisierte Familie De Meo einen Schminkstand, der sehr freudig angenommen wurde. Lieben Dank Melanie, Denis und Amelie.

Ein herzliches Dankeschön an alle Familien der Waldmäuse und Waldfüchse für die Unterstützung, Hilfe und Organisation. Auch den fleißigen Marmeladekochern mit Christin und Ariane ganz lieben Dank und für deren Zutaten- und Gläserspende. Die Marmelade steht nun zum Verkauf  im Getränkeshop der Kelterei Dölp (Schoppe-Shop).

Wir feiern mit Christiane

Im Juni 2013 begrüßten wir Christiane Opper-Runhaar ganz herzlich zu ihrem ersten Arbeitstag bei uns im Waldkindergarten. Nach fünf Jahren blicken wir zurück und freuen uns, dass sie bei uns ist. Wir feiern gemeinsam mit den Kindern diesen Anlass, schenken ihr Blumen und richten liebevolle Worte und Wünsche an sie. Statt einem Kuchen gibt es für jeden Waldfuchs und jede Erzieherin als Frühstücksnachtisch an diesem Vormittag eine Süßigkeit aus der Überraschungskiste.

Auf weitere gemeinsame Erlebnisse freuen wir uns und wünschen Christiane von Herzen alles Liebe und Gute. Die „Brensbacher Waldfüchse“ mit dem gesamten Waldteam und den Eltern

Waldfüchse basteln Insektenhotels

Sie sind zwar klein, leisten aber Großes – die Bienen. Ohne sie würde ein Großteil unserer Obst- und Gemüsesorten fehlen. Ausserdem produzieren sie für uns den leckeren und süßen Honig. In der letzten Woche schauten die Schulfüchse im Garten bei Familie Shatalov beim Honigschleudern zu. Natürlich durften sie auch davon naschen. Unter Anleitung von zwei Waldfuchsmamas bastelten die Kinder nun in der freien Spielzeit Insektenhotels um den Wildbienen nützliche Nisthilfen zu bieten. Diese werden wir am Brünnchenfest zum Verkauf anbieten.

Angelkunde für die Waldfüchse

Als uns letzte Woche der Weg zum Brünnchen führte, trafen wir am Teich einen jungen Angler, der gerade sein Equipment zum Fischefangen aufbaute. Zwei Angelruten waren bereits aufgestellt. Die Waldfüchse waren sehr neugierig und so kamen wir ins Gespräch mit dem jungen Mann. Er erklärte den Kindern, wie die Fische beißen und sie durften Futter zum Anlocken der Fische in den Teich werfen. Es war ein spannendes und besonderes Erlebnis für alle Waldfüchse

Erfrischende Wasserspiele am Brünnchen

Nach dem langen Pfingstwochenende, freuten sich die Waldfüchse auf eine Erfrischung im Bachlauf am Brünnchen. Endlich ist es wieder warm und das kühle Nass kommt gelegen. Im freien Spiel bauen die Kinder Staudämme, flechten Blumenkränze in der Wiese, bauen Segelboote und genießen die lebendige Natur.

Schnuppertraining mit Christoph beim TC Brensbach

Am Montag waren wir, wie schon seit einigen Jahren, wieder zum Schnuppertraining beim TC Brensbach eingeladen. Christoph Palme nahm sich Zeit für uns und führte die Waldfüchse spielerisch an Tennis heran. Nach einigen „Aufwärmübungen“ ohne Tennisschläger, durfte sich schließlich jeder Waldfuchs einen Schläger aus der Tasche von Christoph nehmen. Einige Bälle wurden getroffen und sogar über das Netz gespielt. Abschließend frühstückten wir auf der Terrasse des Vereinsheimes und verabschiedeten Christoph. Als Überraschung überreichte Christoph jedem Waldfuchs eine Urkunde, Medaille und ein T-shirt. Wir bedanken uns noch einmal ganz herzlich bei Christoph für diesen sportlichen Vormittag und hoffen für Nachwuchs beim TCB gesorgt zu haben.

Ein Vogel wollte Hochzeit machen

Wie in jedem Jahr spielen wir auch in diesem Mai  das Singspiel der Vogelhochzeit. Die Kinder schlüpfen täglich ein eine andere Rolle, übernehmen Verantwortung für ihren Nachwuchs oder lassen sich von Vogelmama und –papa verwöhnen. Im Freispiel pflanzen wir, basteln Vögel und Schmetterlinge. Dabei entstehen liebevolle Überraschungen für Mama und Papa mit den allerbesten Wünschen zum Mutter- und Vatertag.

Aktiver Elternabend im Wald

Am letzten Freitag trafen sich die Eltern der Waldmäuse  und Waldfüchse zum aktiven Elternabend am Grundstück. Vor Ort gab es  mit den Erzieherinnen des Waldkindergartens einige organisatorische Themen zu besprechen um danach gemeinsam den Wald, den täglichen Spielplatz der Waldkinder, kennenzulernen. Der Weg führte uns zum Kartoffelplatz, dort richteten die Waldfüchse am Morgen eine Ausstellung mit den  Kunstwerken, die in den letzten Wochen bei den Mäusen und Füchsen entstanden, ein. Der Auftrag der Eltern am Platz war, genau wie die Kinder , kreativ zu werden. Mit Farben und Pinsel erweiterten  sie fantasievoll die Ausstellung. Dabei kamen die Eltern der beiden Gruppen miteinander ins Gespräch und lernten sich näher kennen. Einige Eltern bauten gemeinsam mit zwei Erzieherinnen ein neues Waldsofa am Elefantenplatz. Außerdem lief ein Film mit Impressionen aus dem Alltag der Waldmäuse und Waldfüchse.

Abschließend  gab es ein buntes Buffet, bestückt von den Eltern. Gestärkt und mit vielen Eindrücken aus dem Erlebnisraum Wald verabschiedeten wir uns.

Am Montag bestaunten die Kinder die Kunstwerke ihrer Eltern und freuten sich darüber, dass auch Mama oder Papa Spuren im Wald hinterließen.  

Frühlingszeit ist Pflanzzeit

„Ward ein Blümchen mir geschenket“…mit diesem Volklied begleiten wir die Pflanzzeit. Die Kinder basteln sich aus Zeitungspapier ein kleines Blumentöpfchen. Dieses befüllen sie mit Pflanzerde und setzen eine Zwiebelblüte hinein. Nicht nur die Blumen und Pflanzen erwachen wieder, auch die Tiere im Wald werden wieder sichtbar. Überall krabbelt und summt es. Die Kinder verpuppen sich als Raupe in ein Tuch und werden zu einem wunderschönen Schmetterling im Morgenkreis. Zu dem Lied „Schmetterling du kleines Ding“, suchen sie sich eine Tänzerin und erzählen die Geschichte der kleinen Raupe Nimmersatt lebendig mit. Wir freuen uns über die wärmenden Sonnenstrahlen und genießen das Spiel ohne lange Unterhose und dicken Wollpullover.

Kunst im Frühlingswald

Nach den Osterferien sind nun alle Kinder wieder gesund und entspannt im Kindergarten angekommen. Es gibt viel zu erzählen in den Kreisen… Urlaub, Ausflüge und Besuche bei Oma und Opa. Nachhaltig sind die Ostererlebnisse und die Freude über die Überraschungen vom Osterhasen zuhause und im Kindergarten. Die Bäume im Wald bekommen Blätter, der Specht klopft am Baum und auf dem Waldboden krabbelt und kriecht es. Es gibt eine Menge zu entdecken und erkunden.  Der Frühling bietet vielfältige Möglichkeiten zum Staunen und Wundern. In der freien Spielzeit finden die Kinder Hölzer und Äste, die an Tiere und Fabelwesen erinnern. Mit bunten Farben erwecken die Kinder sie zum Leben. Die Eltern dürfen sich über eine bunte Ausstellung dieser am Elternabend freuen.

Winterverabschiedung

In der Bringzeit bereiteten wir kleine, süße Schneebälle zu. Theo brachte die Zutaten dafür mit: Kekse, Sojasahne und Kokoksraspeln. Die Kekse drückten und klopften die Waldfüchse mit dem Hammer zu feinem Sand. Die Sojasahne mischten sie unter und vermengten alles miteinander zu einem klebrig, süßen und leckeren Teig. Daraus formten die Kinder kleine Kugeln, die sie in den Kokosraspeln tanzen ließen. So sahen diese aus, wie kleine Schneebälle. Im Morgenkreis besangen wir den Frühling und machten uns danach auf den Weg zum Spiralplatz um dort das Frühlingsbuffet aufzubauen für das alle Waldfüchse und Wichtel  etwas dabei hatten.

Nach dem Frühstück bereiteten die Waldfüchse alles vor um die Eltern zur Winterverabschiedung begrüßen zu können. Feuerholz, Anfeuerholz und Anzünder, die gekleisterten Schneebälle und die süßen Schneebällchen am Grundstück holen und zum Spiralplatz bringen. Das Feuer wurde an der Feuerstelle vorbereitet und entzündet und  nach dem Singspiel, welches die Waldfüchse in den letzten Tagen eingeübt hatten, verbrannten wir, untermalt mit Frühlingsgesang die Schneebälle, als Symbol für das Verabschieden des Winters.

Lachend, lachend kommt der Frühling über das Land

Die kalte Zeit ist nun vorbei und damit auch die Zeit des Zwiebellooks. Es braucht zwar immer noch mehrere Kleiderschichten, jedoch bei Weitem nicht mehr so viele wie noch vor zwei Wochen. Täglich im Morgenkreis lauschen wir den Vögeln, die lebendig und stimmungsvoll ihre Frühlingslieder trällern. Auch wir packen unsere schönste Stimme aus und besingen den Frühling. In Handgesten, Puppen- und Singspielen begrüßen wir täglich den Frühling und erfreuen uns an den Frühblühern und den Knospen an den Bäumen.  

Schneebälle kleistern für die Winterverabschiedung

Es ist kalt –sehr kalt. Wir genießen die Sonne, die uns wärmt und bereiten uns auf die Winterverabschiedung vor. Dafür kleistern wir Schneebälle in der Hütte, die wir symbolisch zum Frühlingsbeginn verbrennen um damit den Winter zu verabschieden. Dass sich dieser nicht so leicht vertreiben lässt, davon erzählen Geschichten und Puppenspiele. Im Morgenkreis singen wir Frühlingslieder und trotzen der Kälte.

Stockbrot für alle am Freitag

In der Fastnachtswoche verlegten wir den Schulfuchstreff von Dienstag auf Freitag und die Schulfüchse wünschten sich Stockbrot für alle Waldfüchse und Waldwichtel zu bereiten. Als erstes brachten die Schulfüchse das Holz nach oben zum Spiralplatz und sammelten Stöcke auf dem Weg. Am Platz angekommen,  säuberten sie die Feuerstelle und bauten das Waldsofa um diese neu. Am Grundstück schnitzen die Schulfüchse gemeinsam mit den Waldfüchsen die Stöcke. Anschließend  bereiteten die Schulfüchse gemeinsam mit Grant (unser Praktikant aus Afrika) den Teig für das Stockbrot, welchen sie sogleich in viele Teiglinge teilten. Auf der warmen Heizung verdoppelte sich deren Volumen und der Teig war bereit zum Grillen. Inzwischen hatten die Schulfüchse das Feuer vorbereitet – etwas Geduld forderte und es konnte losgehen. In großer Runde achteten die Kinder aufeinander, nahmen Rücksicht, halfen sich untereinander und grillten mit viel Ausdauer und Geduld ihr Stockbrot.

Fastnachtstreiben bei den Waldfüchsen

Schon am Freitag läuteten wir die Fastnacht ein. Die Waldfüchse kamen verkleidet oder suchten sich eine Verkleidung in der „Boutique“ aus. Auch wurden die Kinder gerne geschminkt und schlüpften in die verschiedensten Rollen. Zum bunten Fastnachtsbuffet trafen sich die Waldfüchse mit den Waldwichteln und ihren Eltern im Tipi. Auch am Montag und Dienstag treiben wir es bunt – mit Verkleidung, Schminke, lustigen Liedern, Reigen, Geschichten und buntem Buffet. Mit einem bunten Fastnachtsumzug durch den Wald am Dienstag verabschieden wir uns, gemeinsam mit den Waldmäusen von der närrischen Zeit.

Wir machen den Schnee bunt….

Noch immer ist unser Grundstück weiß bedeckt. Die Kinder beschlossen dies zu ändern und den Schnee anzumalen. Kurzerhand holten wir die Farben, Pinsel und Malkittel aus der Hütte und zauberten bunte Schneebilder. Auch der kleine Schneemann bekam eine bunte Schürze und einen lila Lachmund.

Die Waldfüchse machen Rabatz

Täglich basteln wir für die bevorstehende Fastnachtsfeier Klappern, Rasseln und Trommeln. In der Freispielzeit haben wir im Vorfeld schon viele Kronkorken mit Hammer und Nagel gelocht, um diese nun auf Draht aufzufädeln und an eine Astgabel zu binden. Aus Konservendosen entstehen Handtrommeln, überspannt mit vielen Lagen Butterbrotpapier. Im Prozess entstehen weitere Ideen, wie wir die lustigen Lieder der Fastnachtszeit musikalisch begleiten können. Es entstehen Gespräche darüber, wer sich als was verkleidet und das eine oder andere wilde Tier wird im Morgenkreis von Tante Josephine gezähmt.

Winterspaziergang mit den Familien zum Neuen Jahr

Am vergangen Sonntag trafen sich die Familien der Waldfüchse und Waldmäuse zum gemeinsamen Winterspaziergang  am Parkplatz des Waldkindergartens.  

Nach einer kurzen Begrüßung führte uns der Weg auf den Pfaden der Waldkinder, die sich täglich begehen, durch den Hinterwald. Wir kamen am Spiralplatz, am Kaninchen-Schrubbel-Platz, am Wildschwein- , Dinopfoten und Feenplatz vorbei. Kurzerhand entschieden wir die Wanderung durch den „Leiseweg“ noch etwas auszudehnen. Am Fuchsplatz vorbei nahmen wir schließlich den Weg direkt zum Brünnchen. Dort gab es ein gemeinsames Buffet, jede Familie brachte dafür Leckereien mit. Die Kinder freuten sich über das gemeinsame Spiel am Hinterwald und die Eltern kamen miteinander ins Gespräch. Nachdem sich die Sonne für diesen Tag hinter dicken Wolken versteckte,  beschlossen wir das Neujahrstreffen und verabschiedeten uns voneinander.

Die Heiligen drei Könige

Die Könige begleiten auch weiterhin unseren Alltag im Waldkindergarten. In der freien Spielzeit zeichnen die Kinder die Könige auf großes Papier um sie anschließend mit Korken und Fingerfarben bunt zu stempeln. Aus bunten Stoffen nähen die Waldfüchse die Könige und sind stolz auf ihre ersten Stiche mit Nadel und Faden. Allerdings ist diese Arbeit in mehreren Schritten zu erledigen, denn die Finger werden sehr kalt im Wald. Im Abschlusskreis schlüpfen die Waldfüchse täglich in eine andere Rolle um die Geschichte der Könige als Singspiel nachzuempfinden. Mit dem Lied, „Auf den Wegen die wir gehen…“ beschließen wir den Tag, in der Hoffnung, dass der Schnee doch noch zu uns kommt.

DANKE

Liebe Eltern der Waldfüchse und Waldmäuse,

die Waldfüchse freuen sich riesig über den neuen Bollerwagen, Donkey, der leicht und handlich zu zweit zu ziehen ist. Die Mäuse freuen sich über den Einsatz der neuen Werkzeuge. Außerdem gab es für jede Gruppe neue Wasserkanister und Thermoskannen, um warmes Wasser in den Wald zu transportieren. Im Frühling werden wir, unterstützt von der Volksbank Stiftung einen zweiten Donkey anschaffen, damit beide Gruppen alle Materialien, die im Wald benötigt werden und den Alltag erleichtern, leicht und handlich mitführen können. Bis dahin werden wir uns den Donkey als Gruppen teilen.

Wir danken Euch für eure Unterstützung  in jeglicher Form.

Die Neujahrswünsche der Waldfüchse  

Am ersten Tag nach den Ferien freuten sich die Waldfüchse auf ein gesundes Wiedersehen. In der Hütte konnten die Kinder ihre bunten Feuerwerkserlebnisse während der Bringzeit auf Papier bringen und im Morgenkreis davon erzählen. Das Lied „Das Alte ist vergangen, das Neue angefangen“ begleitete uns durch die Erzählrunde. Jedes Kind malte oder schrieb seine Wünsche auf Papier, welches wir anschließend in feierlicher Runde ins Feuer warfen um unsere Wünsche mit dem Feuerrauch in die Welt zu tragen. Im Abschlusskreis sahen wir das Puppenspiel der Waldtiere, die davon erzählten, wie sie die Silvesternacht im Wald verlebten. In den nächsten Tagen begleiten wir die Heiligen Drei Könige auf ihrer langen Reise zum Stall nach Bethlehem und spielen dies als Singspiel nach.

Danke als Weihnachtsgeschenk

Das Jahr im Waldkindergarten war wieder sehr bunt und gefüllt mit viel Leben und wir möchten es nicht versäumen an dieser Stelle Danke zu sagen. Weihnachten ist nicht nur eine besinnliche Zeit in der wir über die Geschichte nachdenken, sondern auch über all die Menschen, die uns durch das Jahr begleiten und unterstützen.

An Weihnachten all diesen Menschen  Danke sagen, ist ein besonderes Weihnachtsgeschenk. Die Brensbacher Waldfüchse und Waldmäuse wünschen allen Lesern, Familien,  Kolleg/innen aus Kita und Grundschule, Bürgermeister Rainer Müller und Gemeindemitarbeiter/innen, Förster Andreas Ott, Jagdpächtern, Freunden, Spaziergängern und allen Menschen, die uns verbunden sind, ein besinnliches Weihnachtsfest und für das Neue Jahr ganz viel Licht im Herzen.

„Die Weihnachtszeit beginnt in den Herzen eines jeden Menschen. Licht ist etwas, das sich im Inneren entfaltet und nach Außen strahlt.“

Der Nikolaus war da

Am Nikolaustag waren alle Waldfüchse zum Puppentheater  nach Mümling-Grumbach eingeladen. Dort trafen wir die Kinder und Erzieher/innen des Waldkindergartens „Laubfrösche“ aus Michelstadt. Das Stück erzählte die Geschichte von dem kleinen Tannenbaum, der auch so gerne ein echter Weihnachtsbaum sein möchte. Finanziert wurde dieser Ausflug aus einer Spende von einer Waldfuchsfamilie.

Im Anschluss an das Theater lud uns der Nikolaus zum Spiralplatz ein, um dort zu frühstücken und eine Überraschung zu erleben. Tatsächlich fanden wir einen Sack im Wald, den der Nikolaus für uns hinterlassen hatte. Leider trafen wir ihn nicht persönlich. Aber in seinem Goldenen Buch schrieb er über jedes Kind eine kleine Geschichte, die den Waldfüchsen Freude bereitete und versüßt wurde mit einem Säckchen voller leckerer Überraschungen.

Wir beendeten den Tag mit der Geschichte vom kleinen Weihnachtsmann, der genau wie der kleine Tannenbaum Träume und Wünsche hat, die in Erfüllung gehen.

Der erste Schnee für die Waldfüchse

Schon am Sonntag war die Freude groß bei den Waldfüchsen – Schnee. Endlich. Am Montag kamen viele Kinder mit Poporutscher oder Schlitten. Der Hang direkt am Grundstück war schnell abgerutscht, trotzdem wurde das letzte aus dem Schneematsch, der sich schließlich bildete, rausgeholt. Die Rutschpartie wurde durch das Frühstück im Tippi unterbrochen. Dort wartete der Adventskalender mit Überraschungen auf das heutige Adventskind. Der Geschichte vom Nikolaus und Ruprecht lauschten die Waldfüchse sehr konzentriert. Nach dem Frühstück hieß es Bewegen, Bewegen, denn durch das lange Sitzen wurden die Füße und Hände kalt. Im Abschlusskreis hörten wir eine Adventsgeschichte. Danach verteilte Anna ihre Knabberei aus der Adventsdose, die sie am Wochenende zuhause für alle Waldfüchse gefüllt hatte.

Adventszeit bei den Waldfüchsen

Jeden Tag wird im Advent ein Kind zum Adventskind. Es darf die Holztruhe öffnen, in der ein Geschenk für die Tiere im Wald bereit liegt. Am Ende des Tages darf es die Adventsdose mit nach Hause nehmen um sie mit Leckereien für die Gruppe zu füllen und diese am nächsten Tag austeilen. In der Adventszeit warten wieder viele Märchen, Geschichten, Puppenspiele, Singspiele und Basteileien auf die Waldfüchse.

Das erste große Ereignis das bei uns Waldfüchsen schon ganz traditionell die Weihnachtszeit einläutet ist das Adventsgärtchen. Wir schaffen mit einem besinnlichen Ritual bewußt Stille und eine ruhige Atmosphäre, die uns ankommen lässt. Wir danken Familie Spuck, dass wir auch in diesem Jahr wieder die Tannenspirale für das Adventsgärtchen in ihrer Scheune aufbauen und mit den Familien der Waldfüchse feiern dürfen. Wir wünschen allen Lesern, Besinnlichkeit, die Sie durch die Weihnachtszeit trägt und ankommen lässt.

Besuch aus Wiesbaden – Staatssekretär

Kai Klose liest den Waldfüchsen vor

Bereits zum 14. Mal riefen DIE ZEIT, Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung ganz Deutschland zur Teilnahme am Bundesweiten Vorlesetag auf. Mit dieser Aktion wird ein Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens gesetzt. Denn für das Lesen und Vorlesen brauchen Kinder Vorbilder, die ihnen Lesefreude vermitteln, damit sie später mit Begeisterung selbst zu Büchern und Zeitungen greifen. Die Waldfüchse erwarteten anlässlich des bundesweiten Vorlesetages am Freitag, 17. November  Besuch aus Wiesbaden. Herr Staatssekretär Kai Klose, Bevollmächtigter der Landesregierung für Integration und Antidiskriminierung las den Waldfüchsen  aus seinem Lieblingsbuch „Weck bloß Tiger nicht auf“ von Britta Teckentrup. Liebevoll und einfühlsam bezog er die Kinder aktiv in die Geschichte ein und schenkte uns im Anschluss das Buch, sowie Holzspielzeug und einen Scheck für den Kauf von Spiel- und Bastelmaterial. Dafür bedanken wir uns nochmals ganz herzlich an dieser Stelle. Nach dem Morgenkreis luden wir Herrn Klose ein mit uns in den Wald zu gehen. Er erlebte die Kinder im Freispiel, beim Singen, Toben, Klettern, Bauen, Forschen  und kam mit ihnen ins Gespräch. Er erzählte den Kindern von seinen Aufgaben als Staatssekretär. Nach dem gemeinsamen Frühstück verabschiedete sich Herr Klose um seine Tätigkeit als Staatssektretär wieder aufzunehmen. Sicher war der Vormittag eine erfrischende Abwechslung für ihn.  ;-)

Laternenfest mit Lumina und Emelie

Zur Begrüßung aller Eltern, Waldfüchse, Waldmäuse, Erstklässler  und Gäste spielten die Schulfüchse die Geschichte von Lumina und ihrer Schwester Emelie (Marlene und Amelie).  Der Wind ( Max und Elias)  blies ihnen die Laterne aus und sie suchten verzweifelt ein Licht im dunklen Wald. Die Eule (Arthur )und der Wildhund (Theo) führten die beiden Schwestern schließlich aus dem Wald, wo sie. endlich ein Mädchen mit einer Laterne (Juno) trafen.  Das Mädchen teilte mit ihnen sein Licht und die Lichter strahlten heller als je zuvor.

„Kleines Licht du hast das Dunkel, kleines Licht du hast die Nacht…kleines Licht du hast die Welt so hell gemacht….“ Mit dem Klang dieses Liedes zogen alle mit bunten und leuchtenden Laternen in den Wald. Dort hatten die Zwerge bereits ihre Lichter für uns entzündet und erfreuten sich an den Liedern die wir sangen. Tobi, der Papa von Marie und Emma begleitete den Gesang mit der Gitarre. Lieben Dank dafür. Am Hinterwald hörten wir am Lagerfeuer die Geschichte vom „Letzten Blatt am Kastanienbaum“, bevor wir uns die am Vormittag zubereiteten Plätzchen und den heißen Punsch schmecken ließen.

Wir danken an dieser Stelle Markus und Jo für die Feuerwache.  

Laterne, Laterne leuchte wie die Sterne….

Täglich begrüßen wir uns mit Laternenlieder, laufen freudig in der Mitte und reichen ein kleines Laternchen von Kind zu Kind. In der freien Spielzeit basteln wir die Laternen, bunte Farben zaubern die Waldfüchse auf Aquarellpapier, eine Technik die viel Ruhe und Entspannung schenkt. Im zweiten Arbeitsschritt ölen die Kinder ihre Zauberkunstwerke um das Papier transparent zu machen. Am Laternenfest werden uns viele bunte, wunderschöne Laternen den Weg durch den Wald leuchten.

Es ist noch Suppe da….Waldmäuse und Waldfüchse kochen gemeinsam

Nein, es ist eben keine Suppe mehr da…. Diese war ganz schnell ratzeputz leer. Aus dem, vom Erntedankfest, übrig gebliebenen Gemüse, schnippelten die Waldmäuse und Waldfüchse in der Bringzeit am Grundstück Zutaten für eine leckere Gemüsesuppe. Im Schnellkochtopf von Miri war diese in Kürze zubereitet, so dass wir uns die Suppe im gemeinsamen Frühstückskreis im Wald schmecken lassen konnten. Zum Nachtisch gab es Kuchen von Max und Anna. Max feierte mit uns seinen 6. Geburtstag und Anna hatte für uns einfach so einen Käsekuchen gebacken. Lieben Dank dafür.

Erntedankfest bei den Waldfüchsen

Am vergangenen Freitag brachten die Waldfüchse aus ihrem Garten Früchte, Gemüse, Kräuter und Blumen mit, um damit den Erntetisch zu schmücken. Die Kartoffeln, die wir vor längerer Zeit auf den Feldern von Familie Böhm stoppelten, hatten ihren großen Auftritt. Sie wurden bereits in der Bringzeit gewaschen, geschnitten und schließlich langsam gebraten. Im Wald gab es ein buntes Frühstücksbuffet, an dem sich Waldfüchse, Erzieherinnen, Waldwichtel und deren Eltern gerne bedienten. Ein Erntetanz „Schritt für Schritt…“ eröffnete das gemeinsame Mittagessen auf dem Grundstück für alle Waldfuchs- und Waldwichtelfamilien. Amelies Mama bereitete zu den Kartoffeln verschiedene Kräuterdips und zum Nachtisch brachten die Eltern Kuchen und Gebäck. Abschließend bedienten sich die Familien am Erntetisch und jede Familie bekam ein wunderschönes Handsträußchen aus Marlenes Garten für zuhause. Nach Ausklang des Erntefestes blieben die Familien zum gemeinsamen Aufräumen des Grundstückes und der Hütte. Wir danken allen fleißigen Helfern noch einmal ganz herzlich.

Bunt sind schon die Wälder

Der Herbst zeigt sich in all seinen Farben. Die Blätter werden bunt und wir beobachten wie diese sanft zu Boden fallen. Mit dem Herbstlaub bauen wir uns Blätterhaufen zum Hüpfen, Springen und Plumpsen. Im Morgenkreis hören wir Lieder und Fingerspiele von Igeln und anderen Tieren, die sich nun langsam auf ihren Winterschlaf vorbereiten.

Was raschelt in dem Blätterhaufen?

Wer mag wohl darin laufen?

Dippel-dappel hin und her

rischel-raschel kreuz und quer.

Ha! Ich seh' ein Schnäuzchen blitzen

und auch viele Stachelspitzen.

Ich glaube, dass ihr es schon wisst,

dass das ein kleiner Igel ist.

Ich glaub', er ist davon gelaufen,

denn ich hör' nichts mehr im Blätterhaufen.   

Kreativer Nachmittag für Eltern und Kinder im Waldkindergarten

Auch in diesem Jahr sind die Eltern und Kinder der Waldmäuse und Waldfüchse wieder sehr fleißig um den diesjährigen Stand am Weihnachtsmarkt in der Alten Post zu bestücken. Die Eltern und Kinder treffen sich am Nachmittag auf dem Grundstück des Waldkindergartens zum Filzen, Tonen und Nähen. Es ist ein schöner Anlass um miteinander ins Gespräch zu kommen und sich kennenzulernen. 

 

Wir dreschen, wir dreschen, wir dreschen das Korn und ist es gedroschen, dann geht es von vorn

Täglich in der Zeit vor dem Morgenkreis dreschen die Kinder die Körner aus den Ähren von Roggen, Weizen und Hafer. Der Spruch und Lieder  begleiten ihr Tun. Die Körner sammeln die Kinder um später daraus Mehl zu mahlen und die Spelzen, die übrig bleiben, pusten sie achtsam bei Seite. Der Herbst bringt viele Lieder und Fingerspiele mit und gestaltet die Morgen- und Abschlusskreise  lebendig . In der Früh ist es frisch und feucht, aber im Laufe des Vormittages spendet uns die Sonne noch immer Wärme und wir genießen diese.

Herzlich Willkommen liebe Waldwichtel

Am letzten Freitag startete ein neuer Kurs der „Brensbacher Waldwichtel“. Die Waldspielgruppe für Kinder ab einem Jahr in Begleitung eines Erwachsenen trifft sich jeden Freitag um gemeinsam mit den Waldfüchsen einen Vormittag im Wald zu erleben. Inspiriert von den älteren Kinder machen schon die Kleinsten sinnliche, motorische und sprachliche Erfahrungen im Erlebnisraum Wald. In dieser Woche standen Wasserfarben, Pinsel und Kartoffelstempel zum Experimentieren bereit.

Besuch von der Jugendzahnpflege

Am Montag besuchte uns Petra mit Krokodil Rudi und Hexe Irma. Die Hexe und das Krokodil hatten viele Lebensmittel eingekauft und wir besprachen gemeinsam was zu einem gesunden Frühstück und was zu Naschereien gehört. Danach übten wir gemeinsam das Zähneputzen… mit einem lustigen Lied begleitete uns Rudi und zeigte uns, wie die Zähne blitzeblank werden. Abschließend schenkte Petra jedem von uns eine Zahnbürste und überreichte ein Urkunde, von Irma unterschrieben.

Lieben Dank an Petra, Irma und Rudi.

Wir bekommen Verstärkung – der erste Tag der neuen Waldfüchse

Zum Kindergartenstart nach den Ferien wechselten drei Waldmäuse zu den Waldfüchsen. Die Mama´s bleiben in der ersten Zeit noch dabei um den Alltag der Waldfüchse mit zu erleben. Zur Begrüßung liefen Charlotta, Marko und Marvin durch das symbolische Tor….“Das Alte ist vergangen, das Neue angefangen…..Glück zu…Glück zu zum Kindergartenstart…“ mit diesem Lied begleiteten wir die drei in ihren neuen Lebensabschnitt. Wir wünschen Ihnen viele Erlebnisse in der Waldfuchsgruppe.

Zauberhafter Experimente-Tag mit Ricky

Mit allerlei Materialien zum Experimentieren besuchte uns am Montag Ricky, der Papa von Jonah. Er stellte den Kindern verschiedene Versuche vor und begeisterte damit Groß und Klein. Das Farben-Rennen gestaltete sich sehr kreativ. Mit wasserlöslichen Filzschreibern malten die Kinder auf weiße Labor-Rundfilter und betropften es mit Wasser aus der Pipette. Es entstanden wunderschöne, bunte, einem Regenbogen ähnliche Muster auf den Papieren, die die Kinder stolz im Morgenkreis präsentierten. Die Versuchsreihe ging im Wald weiter. Dort erforschten die Kinder die Löslichkeit verschiedener Stoffe in Wasser bei unterschiedlichen Temperaturen. Natürlich durften die Stoffe, Zucker und Salz, auch einmal probiert werden. Das abschließende Experiment „Schweres Gas“ beeindruckte wohl am meisten. Ricky stellte ein Teelicht in ein Glas und zündete dieses an. Mit Hilfe eines Trichters füllte er Hydrogencarbonat (Natron) in eine Flasche und dazu etwas Essig. Aus der Flasche leitete er das entstandene Kohlenstoffdioxidgas in das Glas mit der Kerze. Und was passierte? Das Teelicht erlosch. Während der Versuchsreihe bereiteten die Ferienkinder, ehemalige Waldfuchskinder, die bereits Schulferien haben, ein Puppenspiel, welches wir uns im Abschlusskreis anschauten. Lieben Dank an Ricky, Sarah, Anna, Amrei und Hannah für die Gestaltung des Kindergartentages.

Blumenschmuck zum Brünnchenfest

Zum gemeinsamen Kränzebinden trafen sich Familien aus dem Waldkindergarten und der Kita de Laabfrosch. Auch die Gemeinde war ganz herzlich dazu eingeladen. Bürgermeister Rainer Müller freute sich über den bunten Blumenschmuck der Kinder. Die Mädchen wickelten sich Kränze und die Buben schmückten Stöcke mit Blumen aus den Gärten der Familien. Anschließend schlossen sich die Kinder mit ihren Familien dem Festzug zum Hinterwald an. Auf dem letzten Wegstück im Wald gestaltete am Freitag vor dem Fest eine Gruppe, unter Anleitung von Jürgen Kredel und Christiane Opper-Runhaar, LandArt als schmückenden Beitrag zum Fest. Dieser konnte nun bewundert werden. Eine gelungene Überraschung war der Schriftzug „Brünnchenfest 2017“ aus Holzscheiten, auf der gegenüberliegenden Seite oberhalb vom Teich. Eine Familie aus Mummenroth brachte damit ihrer sehr originellen Idee einen kreativen Ausdruck.

Gemeinsam feierten alle Gäste am Brünnchen ein naturnahes Fest bei trockenem und angenehm warmen Wetter. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und auch das Rahmenprogramm bot viel Abwechslung.

Allen Helfern und Organisatoren, die zum Gelingen des Festes beitrugen gilt ein herzliches Dankeschön. Lieben Dank auch an Familie Peter Büchler, dass sie uns in diesem Jahr ihren Hof zum Blumenschmuckbereiten zur Verfügung stellten.

Das KOOP-Team Waldkindergarten und Kita de Laabfrosch

Die Schulfüchse verabschieden sich mit einem Theaterstück

Zur offiziellen Verabschiedung der Schulfüchse  in die Schule waren am letzten Freitag alle Familien ganz herzlich  eingeladen.  Der Abend startete mit dem, seit vielen Tagen von den Schulfüchsen eingeübten Theaterstück,  „Der kleine Spatz, der nicht fliegen wollte“. Danach liefen die Schulfüchse durch ein symbolisches Tor mit dem Spruch: „Als Kindergartenkind kam ich durch dieses Tor, als Schulkind trete ich nun hervor….“ und hatten die Bühne jeweils ganz für sich alleine um persönliche Worte an die Waldfüchse, Eltern und Erzieherinnen zu richten. Das war Gänsehaut pur für das Publikum und die eine oder andere Träne kullerte.

Mit ganz persönlichen Worten an jedes „Schulkind“ gerichtet bekamen Leonas, Jonah, Mona, Philipp, Mia und Luis ihre Geschenke. Nach den Dankesworten an das gesamte Team, die Elternsprecher und die Eltern wurde das Buffet eröffnet. Es war ausreichend Zeit um miteinander ins Gespräch zu kommen und die Ausstellung der Schulfüchse und die Diashow im Tipi anzuschauen. Wir wünschen Leona, Jonah, Mona, Philipp, Mia und Luis einen guten Start in die Schule und dass Natur und die Erlebnisse die sie mitnehmen immer in ihren Herzen bleiben.

Wir genießen die Zeit am Brünnchen

An den heißen Tagen führt uns der Weg zum Brünnchen. Dort kühlen wir uns am Bach und im Tretbecken. Voller Begeisterung bauen wir Staudämme und lassen das Wasser rauschen, wenn wir sie wieder öffnen. Wir treffen dort viele Spaziergänger und unterhalten uns gerne mit ihnen. Auch freuen wir uns über die Hunde, deren Spaziergang am Brünnchen vorbei führt, und die wir streicheln dürfen. Es gibt viele Rückzugsmöglichkeiten am Platz, an denen wir unbeobachtet spielen können. Auf dem Balken üben wir das Balancieren…wir freuen uns schon auf das anstehende Brünnchenfest.

Bis dahin üben wir fleißig Lieder und Tänze, welche wir gemeinsam mit den Laabfröschen vortragen werden. Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste, die mit uns singen und tanzen.

Schnuppertraining beim TCB

Auch in diesem Jahr freuten wir uns über die Einladung zum Tennis-Schnuppern mit Christoph Palme beim TCB.

Nach der Begrüßung ging es schon richtig los. Christoph hatte sich Übungen für die Waldfüchse ausgedacht um ein Ballgefühl zu entwickeln, erst ohne und danach auch mit Tennisschläger. Schon nach kurzer Zeit wurden die ersten Bälle über das Netz gespielt. Abschließend durften die Waldfüchse den Tennisplatz abziehen, denn auch das gehört zum Tennistraining dazu. Als Geschenk überreichte Christoph jedem Waldfuchs einen Mini-Tennisschläger als Andenken an einen wunderschönen Tag. Als Dankeschön für Christoph sangen wir ihm unser Abschiedslied „Ciao es war schön….“.

Wir danken Christoph Palme für die liebevoll geleitete Tennisstunde und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Ein handgefertigtes Wasserrad für die Waldfüchse

Fast täglich spaziert Rudolf Karutz bei uns mit seinem Hund Liv am Waldkindergarten vorbei. Die Kinder kennen ihn bereits, plaudern mit ihm und dürfen Liv streicheln . Herr Karutz ist von der Pädagogik des Waldkindergartens überzeugt und erinnert sich an seine Kindheit und an seine eigenen Kinder, wenn er den Waldfüchsen beim Spiel en in Matsch, Schlamm und Wasser zuschaut. Er ist überzeugt, dass die Kinder gerade im Spiel mit Wasser sehr viel naturwissenschaftliche und physikalische Erfahrungen machen. Es war ihm eine große Freude für uns ein mobiles Wasserrad zu bauen, welches wir am Bachlauf vor dem Waldkindergarten nach Bedarf ein- und ausbauen können. Schon die erste Installation war für die Kinder ein großes Ereignis, sie durften mit anpacken und Vorkehrungen treffen, damit das Wasserrad auch funktionieren kann.

Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Rudolf Karutz für die gelungene Überraschung.

Außerdem danken wir Dany und Frank, die als Eltern die Erstinstallation unterstützt und begleitet haben.

 

Wir besuchen die Bienen

Nachdem es nun endlich etwas wärmer wird und die Bienen wieder fliegen, beschlossen wir die Bienen zu besuchen. In diesem Jahr hat Familie Shatalov den Bienenstock bei Anke auf die große Wiese gestellt. Dort finden sie genügend Futter und die Sonne steht günstig, damit es die Bienen warm und gemütlich haben. Unser Bienenplatz, den wir im letzten Jahr dafür ausgesucht hatten, hat sich leider nicht bewährt. Den Bienen war es dort zu kühl und schattig. Im Morgenkreis waren wir Erwachsene sehr erstaunt, was die Kinder sich aus dem Bienenprojekt des Vorjahres gemerkt hatten und zu welch Experten sie geworden sind. Der Weg zu den Bienen führte uns am großen Rapsfeld vorbei. Dort konnten wir bereits viele Bienen bei ihrer Arbeit beobachten und waren wir ganz mucksmäuschenstill summte und surrte es kräftig. Unser Frühstück nahmen wir am Spielplatz im Frohngrund ein, um anschließend in Kleingruppen den Bienenstock zu besuchen. Die Kinder waren sehr interessiert und engagiert bei der Sache. Und der Spielplatz bot genügend Freiraum zum Toben, Klettern und Spielen.

Im Abschlusskreis hörten und sahen wir eine „Bienengeschichte“ mit Bildern.

 

Wir basteln für Muttertag

In den letzten Tagen treffen sich die Kinder zu gemeinsamen Vorbereitungen für Muttertag in der Hütte um liebevolle Vorbereitungen für die Mama´s zu Muttertag zu treffen. Aber die Kinder denken dabei nicht nur an die Mama´s, auch alle anderen Familienmitglieder werden bedacht. Sicher wird es die Herzen aller Mama´s, Papa´s und Geschwister berühren, wenn die Kinder am Sonntag zum Frühstück ihr Geschenk überreichen.

Alle Vögel sind schon da...

Amsel, Drossel, Fink und Star und die ganze Vogelschar… Täglich im Morgenkreis singen und spielen wir von Vögeln. Der schwarze Peter, eine Amsel im Garten, die so schön singt ist eines unserer liebsten Lieder. In der freien Spielzeit entstehen in der Werkstatt die verschiedensten Vögel aus Naturmaterialien, die wir im Wald finden und mit Vogelfedern schmücken. Eine ganz persönliche Note bekommt jeder Vogel, weil die Kinder die Äste und Rindenstücke auf eigene Art schnitzen und bemalen. Unseren Tag beenden wir mit einer Vogelgeschichte im Abschlusskreis.

Ostereiersuche im Schnee

Am Dienstag  nach Ostern freuten wir uns alle nach einer Woche Ferien auf ein Wiedersehen mit Osterspaziergang. Doch schon am frühen Morgen war die Überraschung groß, als der Blick aus dem Fenster einen kalten, schneereichen Vormittag versprach.

Aber wir Waldfüchse lassen uns so schnell nicht einschüchtern. Alle Wintersachen wieder aus den Schränken und los ging es in den verschneiten Wald, um den Osterhasen zu suchen. Dieser hatte doch tatsächlich bunte Schokoeier auf dem Weg zum Brünnchen und weiter zum Spiralplatz verloren. Und da es solch einen Spass machte, diese zu finden, versteckten die Waldfüchse die gefundenen Eier auf ein Neues um sie freudig wieder zu finden. Die Eltern und die Waldmäuse erwarteten uns bereits am Spiralplatz zum gemeinsamen Buffet. Anschließend suchten wir unsere selbstgetonten Nester im Wald, die der Osterhase für uns gefüllt hatte.

Wir danken allen Eltern und dem Osterhasen für den, trotz Schnee- und Graupelwetter, gemütlichen Osterdienstag.

Häschengeschichte aus dem Geschichtensäckchen

Montags bringt Nadine nun immer das Geschichtensäckchen der Waldmäuse mit zu den Waldfüchsen. Dieser ist an diesem Tag passend zum Thema und der Jahreszeit mit altersentsprechenden Geschichten bestückt. Dieses mal gab es die Geschichte vom kleinen Häschen und der Zwergenprinzessin. Viele bunte Eier hatte das kleine Häschen bereits gefärbt und in seinem Beutel versteckt. Doch auf dem Weg zu den Kindern geschah ein Mißgeschick. Wie schön, dass gerade in diesem Moment die Zwergenprinzessin vorbei kam und dem Häschen in seiner Not behilflich war.

Osterzeit bei den Waldfüchsen

Die Osterwerkstatt ist eröffnet – täglich geht es bunt zu, Eier werden gefärbt, Kränze gewickelt, Nester gebastelt…so vertreiben wir uns die Zeit bis endlich Ostern wird. Mit Liedern, Fingerspielen und Reigen besingen wir den Frühling und die Osterzeit und im Abschlusskreis hören und spielen wir die Geschichte vom Kleinen Häschen, welches es gar nicht mehr abwarten kann, dass es endlich Ostern wird. Aber es muss sich noch gedulden, genau wie wir auch – „erst wenn der volle Mond erwacht und so rund wie die Sonne lacht, kann es hier auf Erden wieder Ostern werden“…das lernt das Häschen in unserer Geschichte.

Winterabschied am Spiralplatz

Nachdem die Waldmäuse bereits am Donnerstag schon kräftig vorgearbeitet haben, verabschiedeten auch wir Waldfüchse gemeinsam mit den Waldwichteln am Freitag den Winter. In der Freispielzeit vor dem Morgenkreis bereiteten wir aus Datteln, Äpfeln, Haferflocken und Kokosflocken süße Schneebälle als Nachtisch vor. Im Morgenkreis machten wir Rabatz mit unseren selbst gebastelten Klappern und Rasseln um anschließend in vorfreudiger Stimmung in den Wald zu ziehen. Dort erwartete uns zur Frühstückszeit ein, von den Füchsen und Wichteln bestücktes,  buntes Buffet mit allerlei Leckereien. Zum Abschluss waren die Eltern der Waldfüchse eingeladen um mit Liedern, Rasseln und Klappern den Winter zu vertreiben. Symbolisch für den Winter, verbrannten wir unsere gebastelten Schneebälle im Feuer….wir hoffen nun auf Sonnenschein und warme Temperaturen. J

Hei, so treiben wir den Winter aus

Wie jedes Jahr, vertreiben wir auch in diesem Jahr den Winter ganz traditionell bei uns im Wald.  Dafür haben wir jeden Vormittag in der freien Spielzeit „Schneebälle“ gebastelt, die wir schließlich feierlich im Feuer verbrennen. Mit viel Lärm, Gesang und sonniger Laune gelingt es uns sicher den Frühling herbeizurufen.  Schon die letzten Tage genossen wir die Sonnenstrahlen, den Duft und das Erwachen der Natur um uns herum.

Wir wünschen allen Lesern einen sonnigen Frühlingsanfang. 

Traratschi Bumm Drara, der lustig Fasching ist da…

Mit diesem Lied eröffneten wir die diesjährige Fastnacht. Alle Märchen- und Fabelwesen durften durch das Zaubertor gehen und sich vorstellen als was sie gekommen sind. Im Freispiel entstanden an der Bastelstation bunte Tröten und nach dem Frühstück machten wir einen kleinen Umzug durch den Wald, mit Vogelfutter als Konfetti…Helau…Im Abschlusskreis hörten wir das Märchen vom Froschkönig, denn wir hatten tatsächlich zwei „Fröschkönige“  in unserer Mitte. Am Fastnachtdienstag gab es ein buntes, leckeres Buffet, an dem wir uns alle richtig satt essen konnten, bevor nun die Fastenzeit beginnt. Ein herzliches Dankeschön gilt Melanie, der Mama von Amelie. Mit Schminke, Spiegel, Pinsel und Farbe zog sie mit uns in den Wald um Gesichter bunt zu malen oder in ein anderes Wesen zu verwandeln. 

Besuch in der Lindenhofschulwerkstatt

Vor ein paar Wochen durften wir, die Schulfüchse und die zukünftigen Schulfüchse  in der Lindenhofschule tonen. Nach der Trockenzeit und dem ersten Brand durften wir nun in einem weiteren Besuch in der Werkstatt die getonten Kunstwerke glasieren. Frau Suchanek nahm sich in Zeit für uns um uns anzuleiten. Nun müssen die Werkstücke noch einmal gebrannt werden um sie schließlich mit nach Hause nehmen zu können. Wir danken Petra Suchanek für ihre Mühe, Zeit und Unterstützung. Wir freuen uns sehr, dass wir immer so herzlich vom Team der Lindenhofschule und den Schülern empfangen werden.

Einsatz der neuen Schnitzmesser

Nun, da die Temperaturen am Vormittag etwas gestiegen sind und die Hände nicht mehr dauerhaft in den Handschuhen stecken, ist es Zeit, die neuen Schnitzmesser, die wir zu Weihnachten geschenkt bekommen haben, in den Alltag einzuführen. Die Regeln werden besprochen, passendes Holz gesucht und gesägt und ein geeigneter Platz zum Schnitzen eingerichtet. Die, speziell für uns angefertigten Schnitzmesser, dürfen nur unter Anleitung eines Erwachsenen benutzt werden. Sie sind scharf und haben, im Gegensatz zu den Schnitzmessern, die die Kinder im Rucksack haben, keine abgerundete Spitze.  Ist die Schnitzrunde beendet müssen die Messer wieder sorgfälltig eingepackt und verstaut werden. Die entstandenen Kunstwerke nehmen die Kinder gerne mit nach Hause. 

Wir beenden die Dreikönigszeit

In den Wochen nach den Weihnachtsferien nahmen wir die Weihnachtsgeschichte wieder auf und spielten sie weiter. Jeden Tag schlüpften die Kinder in eine andere Rolle -  der blaue, der rote, der grüne König, Maria, Josef, Esel, Ochse, Engel….zum Beschließen der Weihnachts- und Dreikönigszeit am letzten Freitag waren alle Eltern zum Singspiel eingeladen, um die Geschichte zu verfolgen. In der Bringzeit machten die Schulfüchse und ein paar Waldfüchse einen leckeren Plätzchenteig und stachen daraus Esel, Könige und andere Krippenfiguren. Nach dem Singspiel verteilten sie die gebackenen Kekse im Publikum und wünschten allen Familien ein sonniges Wochenende.

Familien-Neujahrs-Ausflug

Am Sonntag, 22. Januar waren alle Waldfuchs- und Waldmäuse- Familien herzlich zum Familien-Neujahrs-Ausflug eingeladen.  Wir trafen uns zu einem gemeinsamen Spaziergang durch den Wald, welcher am Brünnchen endete. Dort gab es ein, von den Familien bestücktes, herzhaftes und süßes Buffet und warmen Punsch. Am Lagerfeuer konnten sich die Kinder und Eltern aufwärmen und entspannt und ausgiebig miteinander erzählen, denn im alltäglichen Bring- und Abholalltag der Kinder reicht die Zeit häufig nicht dafür. Nachdem alle satt und gut gestärkt waren und die Kälte doch so langsam spürbar wurde, machten sich alle Familien zurück zum Ausgangspunkt um sich dort zu verabschieden oder den Nachmittag gemeinsam zu verbringen.

Schatzsuche auf dem Weihnachtsbaumberg

Wie jedes Jahr fanden wir auch in diesem Jahr wieder vergessene Schätze in den entsorgten Weihnachtsbäumen, die auf dem Parkplatz gegenüber des  Sportplatzes gesammelt werden. Goldpapier, Lametta, Sterne, Klimmer und Glitzer machten uns glücklich.  Allerdings mussten wir uns in diesem Jahr sehr lange gedulden, bis wir endlich, den noch übrig gebliebenen Weihnachtsbaumberg, erklimmen durften. Denn ein Traktor mit großem Greifarm schaufelte bereits die ersten Weihnachtsbäume zum Abtransport in einen großen Anhänger. Der nette Mann, der den Greifarm bediente erklärte uns, dass er daraus, sobald die Bäume getrocknet seien, Hackschnitzel macht. Nicht nur Schätze nahmen die Waldfüchse mit nach Hause, auch kleine Tannenbäumchen fanden wieder zurück in die warmen Stuben der Waldfüchse, zumindest war das der Wunsch der Kinder. J

Gemeinsamer Fachtag im Rahmen der Kooperation Lindenhofschule, Kita de Laabfrosch und Waldkindergarten Brensbacher Waldfüchse“ mit der Pädagogin und familylab-Seminarleiterin Andrea Daun

Auch Kolleginnen aus der Grundschule Beerfurth und der Albert-Einstein-Schule nahmen am Fachtag teil um sich von Frau Daun inspirieren zu lassen.

Seit 2010 referiert Frau Daun in pädagogischen Institutionen nach den Theorien Jesper Juuls. Aufgrund ihrer intensiven Auseinandersetzung mit der Neurobiologie, bindet sie in alle Vorträge Wissenswertes aus der Hirnforschung ein und begegnet der „Paradoxie des Lebens“ mit Humor und Esprit. Ihre Arbeit beruht auf den pädagogischen Erkenntnissen des dänischen Familientherapeuten Jesper Juul. Er gehört zu den wichtigsten Impulsgebern für eine Pädagogik der Zukunft. Frau Daun begleitete uns als Fachleute Wege zu finden, wie wir den Kindern im pädagogischen Alltag Orientierung bieten, damit aus Erziehung Beziehung werden kann. Durch Beispiele aus ihrer gelebten Praxis gestaltete sich der Fachtag sehr lebendig und anschaulich. Inspiriert und motiviert verabschiedeten wir Frau Daun und freuen uns, sie bald wieder einmal als Referentin zu gewinnen.

Das Alte lasst uns schließen, das Neue freundlich grüßen

Das Alte Jahr ließen wir hinter uns und das Neue Jahr begrüßten wir an unserem ersten Kindergartentag nach den WEihnachtsferien im Morgenkreis mit  Wünschen, Wunderkerzen und bunter Fontäne. Die Kinder hatten viel zu erzählen – Ferien, Weihnachten, Silvester und andere Erlebnisse…und der Schnee bescherte uns eine lustige Rodelparty mit Schlitten und Poporutschern. Zum Frühstück gab es für jeden Waldfuchs ein kleines Stückchen Glück zum Essen und im Abschlusskreis hörten wir die Geschichte von Silvester und Neujahr.

Auf der Suche nach Weihnachten

Auch in diesem Jahr singen, sprechen und spielen wir wieder die  Herbergssuche von Maria und Josef in unseren Morgen- oder Abschlusskreisen. Die Kinder verfolgen die Geschichte und können in die verschiedenen Rollen schlüpfen. So kommen wir Weihnachten jeden Tag ein Stückchen näher und die Freude wird immer größer, so wie wir es auch in dem  Lied „Jetzt ist die Zeit zum Freuen…“ täglich wieder erleben.

Wir wünschen allen Lesern, Familien, Kolleginnen, Kollegen und Freunden eine besinnliche Weihnachtszeit, geruhsame und stille Stunden und für das Neue Jahr Frieden auf Erden.

Brensbacher Weihnachtsdorf 2017

Auch in diesem Jahr organisierten wir mit der Unterstützung der Waldfüchse- und Waldmäusefamilien wieder zwei Stände im „Brensbacher Weihnachtsdorf“. Eltern und Erzieherinnen übernahmen die Dienste in den jeweiligen Ständen. Im Kirchgarten schenkten sie Apfelglühwein und Kinderpunsch aus und im Hof der Alten Post verkauften sie gebastelte und gewerkte Handarbeiten, die in den Wochen vor der Veranstaltung in Elternzusammenarbeit entstanden sind.

Wir danken an dieser Stelle allen fleißigen Helfern für ihren Einsatz und den Marktbesuchern, die unsere pädagogische Arbeit mit ihrem Einkauf an unseren Ständen unterstützt haben.

Ihnen allen eine besinnliche und ruhige Adventszeit

Adventsgärtchen zum Einstimmen auf die Weihnachtszeit

Das erste große Ereignis, das bei uns im Waldkindergarten die Weihnachtszeit einläutet, ist das Adventsgärtchen. Die Schulfüchse und Waldfüchse bereiteten am Vormittag in der Scheune von Familie Spuck eine Spirale aus Tannengrün. Diese führte uns am Abend von außen nach innen zum Licht. Bei Liedern, Gesang und Flötenspiel entzündeten die Kinder nacheinander ihr Apfellicht an der Kerze in der Mitte der Spirale. Nach und nach erhellte sich der Raum immer mehr und die besondere Stimmung wuchs mit der Lichtesfülle. Danach trafen sich alle Kinder und Eltern im Hof und bekamen ihr Apfellicht mit nach Hause um damit die erste Adventskerze zuhause anzünden zu können. Als kleine Stärkung gab es für alle frisch gebackenes Hefegebäck von Familie Spuck.

Wir wünschen allen Lesern, Familien, Kindern und Kolleginnen eine besinnliche, friedvolle Adventszeit.

Ein herzliches Dankeschön gilt Familie Spuck für das Bereitstellen der Scheune und die Verköstigung, sowie den Sängerinnen und  Flötenspielerinnen Ute, Sybille und Marina.

Jetzt ist die Zeit zum Freuen, wir zünden Lichter an…..

Täglich freuen wir uns mit vorweihnachtlichen Liedern auf die nun kommende Zeit. Das Adventsgärtchen, das traditionell am Freitagabend vor dem ersten Advent in der Scheune von Familie Spuck aufgebaut wird,  ist das erste große Ereignis, das bei uns im Waldkindergarten die Weihnachtszeit einläutet. Eine Spirale aus Tannengrün führt uns von außen nach innen zum Licht. Bei Liedern und Flötenspiel entzünden die Kinder nacheinander ihr Apfellicht an der Kerze in der Mitte der Spirale. Nach und nach erhellt sich der Raum immer mehr und die besondere Stimmung wächst mit der Lichtesfülle.

Auch im Wald haben wir gemeinsam eine Spirale aus Naturmaterialien gelegt und bereiten uns auf das Adventsgärtchen vor. Wir laufen, begleitet von Liedern und Gesang von außen nach innen, langsam, leise und andächtig in die Mitte.

Durch die Wälder auf und nieder, ziehen die Laternen wieder...

Das war in diesem Jahr unser Motto für das Laternenfest. Eigentlich war die Runde durch den dunklen Wald schon für das erste Laternenfest der Waldfüchse im Jahr 2010 geplant. Damals stürmte es allerdings so heftig, dass wir das Laternenlaufen auf Feld und Wiese verlegen mussten. Und so blieb es dabei. Aber nun war es soweit und die ursprüngliche Idee wurde aufgegriffen. Traditionell spielten die Schulfüchse zu Beginn auf dem Grundstück eine kleine Herbstgeschichte. In den Wochen davor hörten die Waldfüchse viele, verschiedene Geschichten über den Herbst, die Sterne und die Waldtiere. Davon suchten sich die Schulfüchse „Der kleine Igel und das Ende des Sommers“ aus und initiierten ein kleines Schauspiel mit verschiedenen selbstgebastelten Requisiten.

Anschließend folgten wir den Zwergenlichtern, die auf dem Waldweg zum Brünnchen verteilt, immer als Treffpunkt und Anlass zum Singen weiterer Laternenlieder genutzt wurden. Am Brünnchen erwartete uns ein wärmendes Feuer und viele bunte Lichter. Vielen Dank an Charlotta´s Papa, der an diesem Abend die „Feuerwache“ übernahm.  Nach einer Geschichte waren alle Familien und Gäste zu Punsch und Gebäck, welches die Waldfüchse am Vortag gebacken hatten, eingeladen. Sicher war auch der Nachhauseweg für alle Familien ein kleines Abenteuer.

Koop Lindenhofschule, Waldkindergarten und Kita „De Laabfrosch“

Laternenlieder

Wie jedes Jahr trafen sich die Waldfüchse und die Laabfrösche in der Aula der Lindenhofschule um zusammen mit allen Grundschülern die diesjährigen Laternenlieder zu singen. Frau Steuber begleitete das gemeinsame Singen am Klavier.

Das Lieblingslied der Kinder dieses Jahr ist:

Es steht ein Baum im Garten, der winkt herbei den Wind

und lässt ihn Nüsse schütteln für ein nussbraunes Kind.

Ref: Laterne ach Laterne bring mich durch diese Nacht,

den Herbst den hab ich gerne der hat mit viel gebracht.

Es steht ein Mann im Garten, schwenkt seinen hohen Hut,

lässt daraus Brezeln springen, die schmecken mir so gut.

Ref: Laterne ach Laterne bring mich durch diese Nacht,

den Herbst den hab ich gerne der hat mit viel gebracht.

Es steht ein Haus im Garten, hat alle Lichter an,

es wird noch lange dauern, bis ich drin wohnen kann.

Ref: Laterne ach Laterne bring mich durch diese Nacht,

den Herbst den hab ich gerne der hat mit viel gebracht.

Geschichtenzeit im Wald

Viele Lieder und Spiele begleiten uns durch die Laternenzeit. In der Freispielzeit gibt es für alle Kinder kurze Märchen- und Geschichten. Sie bieten im Anschluss viele Sprachanlässe und es entwickeln sich interessante Fragen der Kinder, denen wir auf den Grund gehen. Die Schulfüchse werden sich am Ende der Woche eine Geschichte auswählen um diese am Laternenfest vorzuspielen. Im Wald entdecken die Kinder viele Pilze, große, kleine, dicke und dünne. Manche sind sie angeknabbert und es entstehen Gespräche darüber, welche Tiere wohl gerne Pilze essen. Auch bieten die Pilze Anlass unsere Regeln wieder einmal zu besprechen, nämlich, dass nichts was im Wald wächst gegessen werden darf. Die Pilze bestaunen wir nur mit den Augen ohne sie anzufassen.

Die Laternenbastelei beginnt

Blätter fallen von den Bäumen, decken unsere Erde zu…. Mit diesem Lied begrüßen wir den Tag und sprechen über die Tiere, die sich nun bald in ihre Winterquartiere zurückziehen und Wintervorräte sammeln. Aus bunten Papieren, Kleister und Farben basteln wir unsere Laternen und Windlichter, die in der dunklen Jahreszeit Licht ins Dunkle bringen sollen. Unterstützt werden wir in den Herbstferien von Geschwisterkindern der Waldfüchse, die bereits zur Schule gehen. Auch die Waldmäuse begleiten uns immer öfter in den Wald und es entstehen altersgemischte Spielsituationen, in denen alle Kinder die unterschiedlichsten  Erfahrungen machen und an diesen wachsen.

Aufräumaktion mit den Waldfüchsen und Waldmäusen

Am letzten Samstag trafen sich die Familien der Waldfüchse und Waldmäuse um gemeinsam das Grundstück aufzuräumen und handwerkliche Arbeiten zu erledigen, die während des Kindergartenalltages nicht zu leisten sind. Auch die Kinder halfen fleißig mit und fanden miteinander ins Spiel. Für das gemeinsame Mittagessen brachten alle Familien Leckereien für das Buffet mit. Wir danken allen Eltern und Kindern für die Unterstützung und die Köstlichkeiten.

Ein ganzes Bundesland setzt Zeichen für Nachhaltigkeit – und der Waldkindergarten „Brensbacher Waldfüchse“ war auch dabei.

In ganz Hessen wurde am Donnerstag, 22. September der abstrakte Begriff Nachhaltigkeit lebendig. Unter dem Motto „Beobachten – Erleben – Schützen: Hessen aktiv für Biologische Vielfalt“ zeichneten engagierte Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Schulen, Kindergärten, Kommunen, Vereine, wissenschaftliche Einrichtungen und die Verwaltung mit mehreren hundert Aktionen und Veranstaltungen ein buntes Bild des nachhaltigen Engagements in Hessen.

Auch die Waldfüchse, Waldmäuse und Waldwichtel des Waldkindergartens Brensbach schlossen sich dieser Aktion an. Sie nahmen den  Tag der Nachhaltigkeit als Auftakt zu einer Projektwoche, die täglich einen besonderen Schwerpunkt hatte.  Vordergründig ging es darum das Grundstück bienenfreundlich zu gestalten. Deshalb starteten die Gruppen  am Tag der Nachhaltigkeit  mit einer großen Pflanzaktion um den Wildbienen und Zuchtbienen im nächsten Frühjahr Futter zu bieten. Schon durch das gesamte Jahr beschäftigten sich die Kinder und Erzieherinnen mit dem Thema „Wildbienen und Zuchtbienen“. Zu den verschiedenen Aktionen waren auch die Eltern der Kinder herzlich eingeladen mit zu machen.   

Aus Ton wurden kleine Insektenhotels gearbeitet, die den verschiedensten Insekten im Frühjahr Unterschlupf und Nistplätze bieten werden.  Außerdem sammelten die Gruppen  Müll auf dem Weg zum Waldkindergarten. Die Projektwoche endete mit einem bunten Erntedankfest zu dem alle Eltern eingeladen wurden. Den bunten  Erntetisch bestückten die Kinder mit den von ihnen gestoppelten Kartoffeln und den gesammelten Äpfeln, sowie Obst, Gemüse und Kräutern aus ihren Gärten. Alle Familien durften sich nach herzenslust an diesen Gaben bedienen.  Ein gemeinsames Mittagessen mit, von den Kindern zubereitete Bratkartoffeln, rundete die Projektwoche ab.

Ich will meine Mami…..

Alle Eulen denken viel. Auch die Eulenkinder Sebu,Leah und Flo. In einer Nacht im dunklen Wald denken sie besonders viel, während sie darauf warten, dass ihre Mutter Eule nach Hause kommt. Ein Bilderbuch, das die neuen Waldfüchse während der ersten Zeit im Waldkindergarten begleitet. Auch sie fragen im Tagesverlauf immer wieder nach ihrer Mama, von der sie sich verabschiedet haben um den Tag im Wald zu verbringen. Die großen Waldfüchse spielen im Abschlusskreis  die Geschichte als Puppentheater in der Gewissheit, jede Mama kommt wieder.

Wir begrüßen die neue Waldfüchse...

Zu ihrem ersten Tag als Waldfuchs wurden Anna und Mahir ganz herzlich von den Waldfüchsen  begrüßt. Sie gingen durch den mit Blumen geschmückten Torbogen, der den Neustart symbolisiert – das Alte ist vergangen, das Neue angefangen, Glück zu, Glück zu, zum Kindergartenstart - sangen die Waldfüchse für die beiden. Noch aus der Zeit als Waldwichtel kennen die beiden die Abläufe im Waldkindergarten und auch der Spiralplatz, an dem wir die ersten Tage der Eingewöhnungszeit verbringen, ist ihnen vertraut.

Sag mir Herr Bauer, woher kommt dein Brot…

Der Sommer zeigt sich noch einmal von seiner schönsten Seite, aber der Herbst steht schon vor der Tür. Die Erntezeit beginnt. Darauf bereiten wir uns vor. Die Kinder haben in den Ferien, während Spaziergängen, ein wenig Weizen geerntet und uns mitgebracht. Wir dreschen in der Bringzeit das Korn und mahlen es in der Mühle um zum Erntedankfest ein Brot daraus backen zu können. Ute hat für uns zuhause ein Brot gebacken und beim Bäcker Friedrich haben wir Brot eingekauft um unsere selbstgekochte Brombeermarmelade darauf zu genießen. Die heruntergefallenen Äpfel aus unseren Gärten sammeln wir und bringen sie mit in den Kindergarten, wir teilen sie im Frühstückskreis oder machen Apfelbrei daraus. Wir werden wieder Kartoffeln auf den Äckern von Familie Böhm stoppeln und die Eltern zum Kartoffelessen einladen. Wir freuen uns auf einen erntereichen Herbst und viele Leckereien, die während dieser Zeit bei uns zubereitet werden.

Von Fischen, Spinnen und anderen Lebewesen

Nach den Sommerferien haben die Kinder viele Erlebnisse, Schätze und Erinnerungen aus ihrem Urlaub mitgebracht. Einige Kinder waren am Meer, andere in den Bergen. Überall gibt es die unterschiedlichsten Lebewesen über die wir nun mehr erfahren möchten. In unseren gemeinsamen Kreisen singen wir Lieder über Fische, Spinnen und andere Lebewesen. Die Ferienkinder (Geschwisterkinder, die bereits in der Schule sind) gestalten die Kreise nach ihren Interessen und Erfahrungen und beindrucken die Waldfüchse und uns Erzieherinnen sehr.  Für den Abschlusskreis improvisieren sie aus dem Stehgreif themenbezogene Theater- und Puppenspiele oder sie lesen uns aus ihrem Lieblingsbuch vor. Wir freuen uns über diese große Unterstützung und dass unsere Waldfüchse und auch  wir Erwachsene so viel von ihnen lernen.