Schulfüchse

Schulfuchstreff, 12. September 2017

Wir tonen

Wir trafen uns zum Besprechen des Tagesablaufes  in der Hütte  im Sitzkreis. Außerdem bekam jeder Schulfuchs für den „sicheren Weg im Strassenverkehr“ eine gelbe Weste. Allerdings gab es nur fünf neue Westen und zwei Alte, die viel zu groß sind. Also beschlossen wir, nachdem wir den Bollerwagen für die Waldfüchse zum Spiralplatz gebracht hatten, zur Lindenhofschule zu laufen um dort zwei neue Westen zu holen. Nach dem Schulbesuch führte uns der Weg in die Bücherei, dort gaben wir die ausgeliehenen Bücher zurück. Und weil es dann schon Zeit für das Frühstück war, genossen wir unser Buffet hinter der Bücherei auf der Wiese. Danach machten wir uns auf den Rückweg zum Grundstück. Denn wir freuten uns alle auf die Arbeit mit Ton. Am Grundstück angekommen, bereiteten wir alles vor und bekamen ein Stück Ton von Anke. Dieses kneteten wir erst einmal weich und warm, bevor wir unser Kunstwerk begannen. Alle Schulfüchse hatten ihre eigenen Vorstellungen, was sie arbeiten möchten. Es entstanden Schalen, Vasen, Schüsseln, Tiere und Aliens.

Schulanfängertreffen  5. September 2017

Der erste Besuch in der Lindenhofschule

Zu Beginn des Schuljahres starteten auch die zukünftigen Schulanfänger zusammen in ihr Schulvorbereitungsjahr. In diesem Jahr kommen die „Schulis“ aus der KiTa „De Laabfrosch“,  des Waldkindergartens und einige Kinder aus dem Kindergarten in Nieder-Kainsbach.  Am Dienstag  den 05.09.2017 besuchten die Schulis mit ihren Erzieherinnen Jeanette, Christine und Anke die Lindenhofschule. Zuerst frühstückten alle, nahmen dann mit den Kindern der Klassen 1-4 an der Hofpause teil und anschließend begann der 1. Schulitreff in der Aula. Frau Attardo und Frau Steuber begrüßten alle und jeder stellte sich kurz vor. Die Zweitklässler, die im nächsten Schuljahr die Patenkinder der Schulis sein werden, zeigten dann in Zweiergruppen den „Neuen“  die Schule und erklärten ihnen alle Räume vom Keller bis zum Dachboden. Wieder in der Aula gab es ein Bewegungsstück und Frau Attardo las „Die Geschichte vom Löwen der nicht schreiben konnte“ vor. In dieser Geschichte geht es um einen Löwen der nicht schreiben kann, jedoch seiner geliebten Löwin gerne einen Brief schreiben möchte. Als er deshalb schon ganz verzweifelt ist, bringt ihm die Löwin selbst das Lesen und Schreiben bei. Ein Abschlusslied beendete das erste Schulitreffen und begeistert von den vielen neuen Eindrücken machten sich die Schulis auf den Rückweg .

Schulfuchstreff, Dienstag, 29. August 2017

Selbstbildnis im Wald

Heute begleiteten wir die Waldfüchse nach dem gemeinsamen Morgenkreis zum Elefantenplatz. Wir Schulfüchse halfen fleißig mit das Gepäck im Bollerwagen zum Platz zu bringen. Dort luden wir alles, was die Waldfüchse sich für den Tag einpackten aus und nahmen den Bollerwagen mit zum Fuchsplatz. Dort richteten wir  als erstes unser Buffet ein. Wir hörten Geräusche und manche von uns sahen einen schwarzen Mann, der durch den Wald huscht…ein Räuber….wir machten uns auf die Suche und überlegten was er wohl hier im Wald wolle…wir entschieden ihn zum Buffet einzuladen…falls er wieder auftaucht. Auch Geister und Gespenster, ja sogar Zombies gibt es dort oben am Fuchsplatz. Beruhigend war es, dass einige Gestalten, die die Kinder aus dem Fernseher kennen, doch schon längst gestorben sind. Gegenseitig beruhigten wir uns immer wieder, suchten den Waldplatz und das Gebiet drum herum nach „fremden Gestalten, Räubern und Dieben ab“ und „stellten uns unserer Angst“. Beim Frühstück rückten wir ganz eng zusammen, denn gemeinsam sind wir stark. Bei unserer Suche nach besagten Figuren entdeckten wir am Maisfeld eine Lampe. Wir überlegten für was die wohl sei. Wohl um Tiere, die das Maisfeld verwüsten würden, abzuschrecken. Auch getränkte Wattepads hingen an den Maiskolben…diese stanken übel nach Hund…und wir überlegen uns, dass auch diese vor allem Wildschweine abschrecken sollen.

Eine Aufgabe hatten wir noch vor dem Frühstück….viele Steine zu sammeln um schließlich daraus in Partnerarbeit ein Selbstbild im Wald zu legen…vielleicht schreckt das die „Wilden“ im Wald ab, sich an unserem Platz aufzuhalten. ;-)

Ein ausgiebiges Buffetfrühstück brachte wieder etwas Ruhe in die Gruppe, auch wenn die Gespräche immer noch etwas gruselig waren.

Die kreative Arbeit im Anschluss mit Partner lenkte dann endlich ab und die Schulfüchse ließen sich entspannt und mit viel Zeit auf ihre Arbeit ein.

Stolz schauten sie sich ihre Arbeit an um schließlich den Rückweg anzutreten.  

Schulfuchstreff, Dienstag, 22. August 2017

Wir suchen einen Schulfuchsplatz

Wir trafen uns zum Morgenkreis in der Hütte  im Stuhlkreis. Wir sprachen darüber, wie wir uns fühlen, wie es uns am Morgen ging und auch welche Absprachen wir treffen, damit wir gut für uns selbst, für die anderen Gruppenmitglieder und unsere Umgebung sorgen. „Eine Blume, die alleine wächst, nicht pflücken“ „Nichts essen, was im Wald wächst“ „Nicht schubbsen, hauen, schlagen, ärgern….“ Um nur einiges zu nennen, was den Schulfüchsen einfiel. Wir besprachen auch, dass wir uns ausreden lassen und uns gegenseitig zuhören. Danach hatten die Schulfüchse die Aufgabe den Bollerwagen zu packen mit den Materialien die wir brauchten. Nun besprachen die Schulfüchse in welcher Richtung wir einen neuen Platz suchen. Sie einigten sich auf den Weg Richtung Brünnchen. Am Luchsplatz entschied die Mehrheit der Gruppe für heute zu bleiben. Ein Kind war nicht einverstanden, ließ sich aber darauf ein, den Platz näher kennen zu lernen. Der Bollerwagen wurde leer geräumt und das Buffet aufgebaut. Nach dem Freispiel und dem Händewaschen genossen alle das bunte Buffet. Danach hatten die Schulfüchse die Aufgabe mit Wasserfarben und Pinsel ein Selbstportrait zu malen. Dazu schauten sie sich erst einmal gegenseitig genau an um Augenfarbe und Haarfarbe zu nennen. Und dann war es auch schon Zeit, alles wieder einzupacken und zu den Waldfüchsen zurück zu gehen. Es war die Aufgabe der Schulfüchse sich gemeinsam um den Bollerwagen zu kümmern – packen – schieben – es brauchte immer wieder neue Absprachen, Diskussionen und Gespräche. Zur Abholzeit waren wir endlich am Holunderbusch angekommen. ;-)

Schulfuchstreff, Dienstag,15. August 2017

Einschulung

Im gemeinsamen Morgenkreis machte eine kleine Schultüte mit Wunschbällchen die Runde als Symbol für die Einschulung von Leonas, Jonah, Mona, Luis, Philipp und Mia. Wer seine Wünsche aussprechen mochte, tat das, andere behielten ihre guten Wünsche für die Schulkinder bei sich im Geheimen.

Nach dem Morgenkreis trafen sich die Schulfüchse an der Bank. Nachdem die Schulfüchse Absprachen über den Weg und darüber, wer vorne und wer hinten läuft getroffen hatten, liefen wir los. Unser Weg führte uns an der Sporthalle und Gemeindeverwaltung vorbei. Amelie zeigte uns, wo ihre Mama einmal wöchentlich die Musikstunde leitete. Auch die Bücherei hatte geöffnet und so suchte sich jeder Schulfuchs noch ein Buch zum Mitnehmen aus. Danach holten wir Müllsäcke bei der Gemeinde und machten uns weiter auf den Weg zur Lindenhofschule. Dort angekommen frühstückten wir ganz in Ruhe, bevor endlich die Schulkinder eintrafen. Wir überreichten ihnen die gebastelten Wunschluftballons und wünschten ihnen einen guten Start in der Schule. Das Rahmenprogramm dieses Vormittages hat uns gut gefallen, besonders das Theaterstück mit den Stiften, Radiergummi und Spitzer.

Die Schulkinder durften anschließend in ihre Klasse gehen, wir verabschiedeten uns und gingen zurück zum Kindergarten, wo wir bereits von den Eltern empfangen wurden.

Schulfuchstreff, Freitag, 11. August 2017

Der erste Schulfuchstreff

Heute trafen wir uns erstmals zu einer kleinen Arbeit im Rahmen des Schulfuchstreffs. Auch ein paar interessierte Waldfüchse nahmen teil. Wir schauten uns gemeinsam unsere Hände an und überlegten wieviel sie wohl wachsen werden bis zum nächsten Jahr zur Verabschiedung in die Schule. Wie ein Foto hielten wir nun die aktuelle Händegröße auf Papier fest. Dafür bereiteten wir den Arbeitsplatz vor – Malkittel anziehen, Farben vorbereiten, Pinsel in die Hand und los ging es. Jeder Schulfuchs hatte dabei seine eigen Technik – die Hände ummalen, die Hände anmalen und abdrücken wie einen Stempel. Bei manchen Schulfüchsen reichte ein Blatt für beide Hände nicht aus, die Arbeit benötigte ein weiteres Blatt. Abschließend schrieben die Schulfüchse ihren Namen auf ihr Kunstwerk und das Datum fand auch noch Platz. Nun sind wir gespannt, wie sich unser Händeabdruck bis zum  nächsten Jahr verändert.

Schulfuchstreff, Freitag, 9. Juni 2017

Übernachtung im Tipi

Endlich war es soweit. In der Bringzeit gestalteten wir unsere Packliste für abends und trafen uns danach zur  Vorleseaktion mit den Laabfrosch-Schulis und mit der ersten Klasse der Grundschule auf dem Spielplatz hinter der Gemeinde. Danach reservierten wir unsere Schlafplätze im Tipi und übten erstmals unser Theaterstück, welches wir an der Verabschiedungsfeier vorspielen werden.

Um 19.00 Uhr trafen wir uns wieder auf dem Grundstück. Die Schlafsäcke und Isomatten fanden ihren Platz im Tipi und die Eltern wurden verabschiedet. Nach den ersten Schritten in den Wald zur Nachtwanderung fing es plötzlich an heftig zu regnen und in der Ferne hörten wir ein Gewitter. Deshalb kehrten wir zurück zum Grundstück und picknickten in der Hütte. Nach dem Essen war das Gewitter und der Regen vorbei und wir starteten den nächsten Versuch. Jetzt kam sogar die Sonne raus. Unser Weg führte uns am Spiralplatz vorbei und wir beschlossen nach längerer Wanderung durch den „Leiseweg“ zum Fuchsplatz zu laufen. Dort fanden wir tatsächlich die Fackeln und kleine Geschenke. Auch eine Geschichte wartete dort auf uns. Wir nahmen auf dem Waldsofa Platz und lauschten der Geschichte vom „Wunschbaum“. Anschließend suchte sich jeder Schulfuchs sein eigenes Wunschbäumchen, welches vielleicht im Garten zuhause Platz findet.

Nun fing es auch schon an zu dämmern und wir verließen den Wald um unsere Fackeln anzuzünden – diese leuchteten uns den Weg zurück zum Grundstück. Dort schlüpften wir in unserer Schlafsäcke, putzten Zähne und wuschen uns. Elena las uns noch eine Gespenstergeschichte vor, die Luis für die Nacht mitbrachte und dann dauerte es nicht lange, bis wir alle schliefen.

Am Morgen begrüßten wir die Eltern und waren ganz stolz, die Nacht im Tipi geschafft zu haben. Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns in ein erholsames Wochenende.

Schulfuchstreff,

Dienstag, 6. Juni 2017

Die Schulfüchse bereiten die Übernachtung im Tipi vor

Nur noch wenige Tage und wir verabschieden die Schulfüchse, um sie gestärkt und mit Lust auf Neues in die Schule zu entlassen.

Doch bis dahin haben wir noch einiges vor. Die Übernachtung im Tipi ist ein ganz besonderes Ereignis als Schulfuchs und die Kinder freuen sich sehr darauf, auch wenn es aufregend ist und Anspannung mit sich bringt. Für die geplante Nachtwanderung haben wir in dieser Woche Fackeln hergestellt. Dafür haben wir aus Kerzenresten Wachs geschmolzen, Stoffstreifen darin getaucht und um Stöcke gewickelt. Es bedarf großer Achtsamkeit mit dem  heißen  Wachs zu arbeiten.   Die Schulfüchse erledigten dies sehr konzentriert und unterstützten sich gegenseitig. 

Nun gilt es nur noch zu besprechen, was die Schulfüchse für die Übernachtung alles mitbringen und wie das Picknick bestückt wird.

Wir freuen uns auf eine abenteuerliche Nacht im Tipi.

Schulfuchstreff, Freitag, 12. Mai 2017

Wir packen die Päckchen für Muttertag

Im Morgenkreis begrüßten wir uns erst einmal und erzählten uns mit Hilfe der „Gefühle-Fische“, wie es uns heute geht. Manch einer war noch müde und verschlafen, manch einer war am Morgen schon ganz wütend, andere ganz fröhlich und gut gelaunt…von allem war etwas dabei. Wir beschlossen gemeinsam in den Tag zu starten und die Geschenke für den Muttertag fertig zu machen. Alle Kinder hatten bereits gebastelt, gemalt und diktiert…nun musste nur noch alles gepackt werden…das war die Aufgabe der Schulfüchse.

In jede Tüte durften so viele Kekse, wie es Mitglieder in der Familie gibt…die Schulfüchse mussten also gut überlegen, zählen und sich erinnern. Die Herzchen mit den persönlichen Texten aller Kinder für ihre Familie und die Tüte mussten gelocht werden. Aber vorsichtig und ganz genau, dass nichts „verlocht“ wurde. Die Schnüre wurden gefädelt, geknotet und geschlauft….es war also schon eine mühselige Arbeit, so dass die Schulfüchse zwischendurch mal eine Runde Rennen mussten um sich danach wieder gut auf die Arbeit zu konzentrieren. In der gemeinsamen Runde waren wir allerdings recht zeitig fertig um im Anschluss gemütlich zu frühstücken. Danach führte uns der Weg über den „Brünnchenweg“ zum Spiralplatz. Dort war noch genügend Zeit mit den anderen Waldfüchsen und Waldwichteln ins Spiel zu kommen. Im Abschlusskreis hörten wir gemeinsam die Geschichte der „Raube Blau“.

Schulfuchstreff, Freitag, 5. Mai 2017

Schnupperunterricht in der Lindenhofschule

Am Freitag, den 5. Mai 2017, besuchten unsere Schulis wieder einmal die Lindenhofschule. Diesmal verbrachten sie einen  ganzen Vormittag in der Schule.  

Gemeinsam mit den Kindern der 1. Klasse bastelten sie ein Tierbuch. Die Erstklässler lasen den Schulis vor und anschließend mussten sie Leserätsel zu Tierreimen zusammen lösen und die Lösung in das Buch malen. Danach legten die Kinder mit ihren Partnern Tierpuzzle und zum Ende der Stunde spielten alle noch ein Ratespiel mit Tierfotos. Nach einer Frühstückspause mit den Erstklässlern im Klassenraum  erlebten die Schulis eine Hofpause und hatten hier die Gelegenheit, mit den Kindern aller Klassen gemeinsam zu spielen.

In der 3. Stunde  ging es um Mathematik. Die Schulis fanden sich in drei Gruppen zusammen und arbeiteten an verschiedenen Stationen. Sie spannten verschiedene Formen auf dem Geobrett, bauten Figuren mit Würfeln und legten Muster und Parkettierungen. In der letzten Stunde bemalten alle ihre getöpferten Figuren, die beim letzten Schulitreff entstanden, mit Dekorfarben. Es war ein sehr harmonischer und intensiver Tag. Es machte Freude, die Kinder in ihrem Arbeitseifer zu erleben. Alle waren sehr konzentriert und aufmerksam bei der Sache.      

Schulfuchstreff, Freitag , 28. April 2017

Besuch in der Haslochbergschule

Da Mia ab Sommer die Haslochbergschule besuchen wird waren wir eingeladen um auch ihre Schule kennenzulernen. Wir trafen uns an diesem Morgen am Georg-Anthes-Platz um von dort zur Bushaltestelle zu laufen. Der Bus kam um 8.21 Uhr. Wir fuhren bis Groß-Bieberau Mitte und liefen von dort zur Haslochbergschule. Dort hatten wir den Pausenhof erst noch für uns, bevor die Schulkinder in der großen Pause dazu kamen.

Nach der Pause lud uns die erste Klasse von Frau Lorenz in ihre Klasse ein. In einem großen Begrüßungskreis stellten sich alle Kinder vor und erzählten vom großen Frühlingskonzert, das am Vortag in der Schule stattgefunden hat. Auch die Schulfüchse erzählten von sich und bekamen Antwort auf offene Fragen.

Danach bastelten wir Schmetterlinge, passend zum aktuellen Thema der Klasse, „Frühling“ . Die Schulfüchse bekamen Unterstützung und Hilfe von den Schulkindern und durften ihre Schmetterlinge nach der Stunde mit nach Hause nehmen. Nachdem alle ihren Schmetterling fertiggestellt hatten, trafen wir uns im Podium, das dient der Klasse zur Absprache und Besprechung anliegender Themen, die die Klasse beschäftigt. Für heute hatte Frau Lorenz ein Buch mitgebracht „ Wo die wilden Kerle wohnen“, einigen Schulfüchsen sehr wohl bekannt. Die Aufgabe für die Schulkinder nach der Lesung war es, ein eigenes kleines Buch zu gestalten – Malen, Schreiben, Texte zuordnen. Die Schulfüchse malten und schrieben ihren Namen auf ihr eigenes Buch und bekamen auch dort Hilfe von den Schulkindern.

Nach einer „arbeitsreichen“ Schulstunde durften wir noch mit in die nächste Pause gehen und liefen von dort wieder zur Bushaltestelle um nach Hause zu fahren und den aufregenden Tag zu beschließen.

Schulfuchstreff, Freitag , 21. April 2017

Als Adam Engelbrecht so richtig wütend wurde

Heute beschäftigte uns das Thema „Gefühle“. Es war der Wunsch von Philipp, die Fische-Gefühl-Karten einmal wieder zum Einsatz zu bringen. Er bereitete den Morgenkreis entsprechend vor. Jeder Schulfuchs durfte sich zur Begrüßung des Schulfuchstreffs eine, der persönlichen Gefühlslage entsprechende, Fischkarte nehmen. Anschließend erzählte jeder Schulfuchs mit Unterstützung der Karte, wie es ihm/ihr heute geht. Die Geschichte von dem großen Stier Adam Engelbrecht aus Smaland passte im Anschluss zu unserem heutigen Thema. Eigentlich ist dieser Stier sehr freundlich und bescheiden. Aber ausgerechnet an einem schönen Ostertag vor langer Zeit wurde er so richtig wütend und riß sich los. Er wäre wohl immer noch los, wenn Kalle nicht gewesen wäre, klein rotznasig und einfach nett.

Mit den Bildern zum Buch im Kopf, richtete sich jeder Schulfuchs in der Hütte seinen Malplatz ein, um diese aufs Papier zu bringen. Einige Schulfuchse verlangten nach Buntstiften, während die anderen die Acrylfarbe bevorzugten. Nach getaner „Schularbeit“ freuten sich alle auf Bewegung und Spiel im Wald mit den Waldfüchsen und Waldwichteln.

Schulfuchstreff, Freitag, 31. März 2017

Gemeinsame Sportstunde

Am Freitag, den 31.03.2017, bauten die Kinder der 1. Klasse für die „Schulis“  in der Turnhalle einen Urwaldparcours auf. Die Schulanfänger und Schulkinder bildeten Paare und flogen gemeinsam zum Urwald. Die Schulkinder halfen ihren Partnern, beim Klettern über wackelige Wege und hohe Berge oder auch beim Schwingen mit Lianen über einen breiten Urwaldfluss. Alle waren mit großem Elan dabei.  Anschließend halfen auch die “Schulis“  fleißig beim  Abbau mit.

Schulfuchstreff, Freitag, 10.März 2017

Wir erforschen das Erdelement „Ton“

Am Freitag, 10. März,  trafen sich die Schulfüchse und die Laabfrosch-Schulis wieder zum gemeinsamen Schulerlebnis in der Lindenhofschule. Nach dem gemeinsamen Frühstück und der Hofpause trafen wir uns auf dem blauen Teppich in der Aula, um dort den gemeinsamen „Schultag“ zu besprechen. In unserer Runde begrüßten wir heute ein Mädchen,  das bald nach Brensbach ziehen wird und dann im Sommer mit uns die erste Klasse besucht.

Unsere Mitte war mit Schneeglöckchen und Krokussen geschmückt. Diese Frühlingsboten regten zum Gespräch an, wie die Natur, nach dem Winter, nun wieder erwacht. Mit diesen Impulsen gingen wir in den „Forscherraum“ und erforschten das Erdelement „Ton“. Zu Beginn machten wir uns erst einmal mit den Materialien vertraut und bekamen nach und nach immer mehr Ideen, was wir mit unseren Händen formen können. Wir hatten viel Raum und Zeit unseren kreativen und fantasievollen Ideen Ausdruck zu verleihen. Es entstanden, Blumenväschen, Skorpione, Pferde und andere Gesellen.

Mit dem „Kleinen Tschüss“, welches ein Laabfroschjunge schließlich in seine Tasche steckte, um es zum nächsten Treff wieder mitzubringen,  verabschiedeten wir voneinander.

Schulfuchstreff, Freitag, 04. März 2017

Wir tonen zu “Schneeweißchen und Rosenrot”

Heute brachten wir nach dem Morgenkreis erst einmal alle Waldfüchse und Waldwichtel zum Spiralplatz. Dort hatten wir Zeit zum freien Spiel und luden uns zum Buffet Freunde ein. Nach dem gemeinsamen Frühstück in kleiner Runde im Wald packten wir unsere Sachen und gingen zurück zum Grundstück um dort in der Hütte zu tonen.

Die Geschichte „Schneeweißchen und Rosenrot“ inspirierte uns in der Arbeit mit Ton. Es entstanden wieder fantasievolle Kunstwerke und auch die Gespräche untereinander wurden sehr angeregt. Nach der gemeinsamen Arbeit räumten wir auf, kehrten die Hütte und die Terrasse und beschlossen den Tag.

 

Schulfuchstreff, Freitag, 24. Februar 2017

Wir malen zu „Peter Pan“

Heute waren vier Schulfüchse da. Philipp und Luis haben uns gefehlt. Da wir jeden Tag neue Märchen lesen, haben wir heute zusammen entschieden „Peter Pan“ zu lesen. Es war ein langes,  spannendes Märchen. In den Märchen kamen gute und böse Charaktere vor, die uns Freude, Angst, Liebe, Traurigkeit empfinden ließen.

Wir waren bereit unsere Lieblingsszene zu malen. Wir malten Krokodile, Piratenschiff, Feen sogar der mutige Peter Pan hat uns angelächelt.

Nachdem wir gemeinsam gemalt haben, haben wir das Tipi für Fastnacht mit Luftballons geschmückt. Anschließend sind wir zu den Waldfüchsen und Waldwichteln in den Wald gegangen, wo uns ein buntes Buffet erwartete.

Im Wald spielten wir mit unseren Freunden und beschlossen unseren Tag mit dem bekanntem Märchen „Rumpelstilzchen“, welches wir gerne mit anhörten.

Schulfuchstreff, Freitag, 17.02.2017

Die drei Böckchen Brüse

Da wir heute nur eine kleine Gruppe waren, schlossen wir uns den Waldfüchsen und Waldwichteln an und verbrachten den Vormittag gemeinsam im Wald. Nach dem Morgenkreis, in dem uns „Tante Josephine“ zum Feiern und Tanzen besucht hat, war es wie immer die Aufgabe der Schulfüchse, den Bollerwagen zum Spiralplatz zu bringen. Zum Frühstück suchte sich jeder Schulfuchs einen Freund oder eine Freundin aus und lud zum gemeinsamen Buffet etwas abseits des Frühstückskreises ein. Den Abschlusskreis bereiteten die Schulfüchse vor – „Die drei Böckchen Brüse“ als kurzes Theater. Die drei Böckchen – klein, mittel und groß wollen auf die Weide, wo es noch mehr zum Fressen für sie gibt und müssen über eine Brücke. Dort aber wacht ein Troll, der auch großen Hunger hat.

Schulfuchstreff, Freitag, 10. Januar 2017

Die drei kleinen Schweinchen

Täglich hören wir nun im Morgenkreis und/oder Abschlusskreis ein Märchen. Dazu gestalten wir Kunstwerke, die im Tipi ausgestellt werden. Auch die Schulfüchse beschäftigen sich nun intensiv mit dem Thema „Märchen“. Heute spielten sie im Morgenkreis das Märchen „Die drei kleinen Schweinchen“….ein Bürschchen trifft ein Mütterchen und ist ihr sehr behilflich. Zum Dank schenkt er ihr ein Instrument. Spielt er auf diesem geschehen Wundersame Dinge…zum Schluss trifft er auf einen Korb in dem sich drei Schweinchen befinden. Diese helfen ihm die Prinzessin zum Lachen zu bringen und somit bekommt er sie zur Frau…die drei kleinen Schweinchen bleiben bis an ihr Lebensende bei ihnen. Im Anschluss an das improvisierte Theater halfen sie den Füchsen den Bollerwagen bis zum Holunderbusch zu bringen um dann zurück in die Malwerkstatt zu kommen. Dort warteten Farbe und Papier auf die Schulfüchse um ihre Eindrücke des Märchens auf Papier zu bringen.

Schulfuchstreff, Freitag, 03. Februar 2017

Es klopft bei Wanja in der Nacht

Am vergangenen Freitag trafen sich die Schulfüchse und die Laabfroschschulis wieder zum gemeinsamen Schulerlebnis in der Lindenhofschule. Nach dem gemeinsamen Frühstück und der Hofpause trafen wir uns auf dem blauen Teppich in der Aula, um dort den gemeinsamen „Schultag“ zu besprechen. Improvisationstheater stand an diesem Vormittag auf dem Programm. Ein paar Requisiten luden ein, neugierig zu werden, um welche Geschichte es sich wohl handelte. Nachdem Anke die Geschichte vorgelesen hatte, stellten die Laabfrösche fest, dass das Adventsfenster in der Kita genau nach dieser Geschichte geschmückt war und die Geschichte von daher bekannt war. „Es klopft bei Wanja in der Nacht“.

Die Kinder teilten sich ein in eine „Bühnenbaugruppe“ und eine „Theatergruppe“. Nach ihren eigenen Vorstellungen bauten die Kinder der Bühnengruppe in kooperativer Absprache das Haus von Wanja mit allen Requisiten, die sie finden konnten. Die Kinder, die die Rollen des Hasen, Fuchses, Bären und Wanja übernahmen, verkleideten sich aus dem Fundus der Lindenhofschule. Nach dem ersten Durchgang tauschten die Kinder die Rollen. Außerdem gab es Zuschauer, die das Stück mit Musikinstrumenten untermalten.

Schulfuchstreff, Freitag, 27. Januar 2017

Gebäck für das Dreikönigsspiel

An diesem Morgen bereiteten wir in der Hütte einen leckeren Plätzchenteig vor um daraus Krippenfiguren zu stechen, die wir zum Abschluss des Dreikönigsspiels verteilen wollten. Für den Teig mischten wir Mehl, Zucker, Eier, Hafersahne und Backpulver in einer Schüssel. Mit dem elektrischen Rührgerät arbeiteten wir einen geschmeidigen Teig und danach halfen wir mit den Händen noch ein wenig nach. Der Tisch wurde eingemehlt und schon ging es los…erst einmal kräftig rollen und den Teig glatt machen….manchmal so glatt, dass er trotz Mehl am Tisch hängen blieb...Doch nach einer Weile hatten wir vier Bleche mit verschiedenen Krippenfiguren gefüllt…Könige, Esel, Krippen, usw. In der Hütte duftete es herrlich nach Weihnachten. Nachdem alle Plätzchen fertig gebacken waren sammelten wir sie in einem Korb um sie später an die Zuschauer des Königsspiels verteilen zu können. Einige füllten wir in eine Dose, als Nachtisch für das gemeinsame Suppenfrühstück mit Waldfüchsen und Waldwichteln oben am Spiralplatz. Um 12.00 Uhr waren alle Eltern zum abschließenden Königsspiel eingeladen. Danach verteilten die Kinder die selbstgebackenen Plätzchen und alle verabschiedeten sich ins Wochenende.

Schulfuchstreff, Freitag, 16. Dezember 2016

Der kleine Weihnachtsmann

Heute erinnerten wir uns an die Geschichte vom „kleinen Weihnachtsmann“…es war einmal ein kleiner Weihnachtsmann, der freute sich auf die Reise zu den Kindern wie kein anderer Weihnachtsmann auf der Welt. Doch da waren auch die großen Weihnachtsmänner, die meinten, dazu sei er noch zu klein…doch wie gut, dass er so klein war. So konnte er ungesehen die Tiere des Waldes beobachten, die es schrecklich gemein fanden, dass die Weihnachtsmänner nur zu den Menschen kommen, aber niemals zu den Tieren…kaum hatte der kleine Weihnachtsmann das gehört, schlich er sich leise davon, lief nach Hause und packte die Geschenke auf den Schlitten…..An diesem Abend feierten die Tiere ein Fest, so etwas hatte der große Wald noch nicht gesehen. Der kleine Weihnachtsmann brachte jedem Tier ein Geschenk…am meisten freute sich der brummige Bär, er hatte noch nie im Leben etwas geschenkt bekommen…..!

Auch wir möchten in diesem Jahr wieder an die Tiere des Waldes denken, die uns als Gäste des Waldes über das Jahr herzlich empfangen, die wir beobachten dürfen und über die wir sehr viel lernen. Deshalb war es heute unsere Aufgabe Futterspenden für sie herzustellen. Aus Kokosfett und Nüssen bereiteten wir eine Masse, die wir in Glasteller füllten. Nachdem sie getrocknet waren, konnten wir sie herausnehmen und werden damit am letzten Kindergartentag ein Bäumchen für die Tiere schmücken.

Schulfuchstreff am 9. Dezember 2016

Die Schulfüchse stellen Grill- und Ofenanzünder her

Nach einem gemeinsamen Morgenkreis mit den Waldfüchsen brachten die Schulfüchse den Bollerwagen erst einmal hoch an den Spiralplatz. Anschließend trafen wir uns zum Schulfuchstreff im Sitzkreis. Wir dachten noch einmal an das Laternenfest und das Theaterstück, welches wir an diesem Nachmittag für alle Eltern, Gäste und Kinder spielten. Wir erinnerten uns an den Igel, der nicht wusste was Herbst und Winter ist. Wir sind sicher, nun hat er den Winter bereits kennengelernt, denn die letzten Tage waren eisig. Gedanklich schlüpften alle Schulfüchse noch einmal in ihre Rolle vom Laternenfest. Der anschließende Auftrag war es, sich in seiner eigenen Rolle zu malen. Dabei entstanden intensive Gespräche und auch neue Ideen, die am Basteltisch umgesetzt wurden. Die ersten Schulfüchse hatten ihr Bild beendet und die nächste Aufgabe wartete auf sei. Von den gesägten Holzsternen, die am Weihnachtsmarkt verkauft wurden, ist sehr viel Holzwolle abgefallen. Aus diesen stellten wir in mehreren Arbeitsschritten Grill- und Ofenanzünder her. Die Wolle wurde zu Kugeln geformt. Auf dem Herd wurde Wachs geschmolzen, in welches die Holzwolle getaucht wurde. Nach dem Trocknen wurden die Anzünder in die zuvor gefalteten Tüten gepackt. Zum Schluss noch eine Schleife drum und fertig war unsere heutige Arbeit. Bevor sich alle verabschiedeten, fegten und kehrten die Schulfüchse und räumten die Werkzeuge wieder auf ihren Platz.

Schulfuchstreff am 25. November 2016

Wir gestalten die Adventsspirale

Wie jedes Jahr ist auch in diesem Jahr das Adventsgärtchen das Ritual, das uns auf die Adventzeit einstimmt. Es war die Aufgabe der Schulfüchse die Spirale zu gestalten. Am Morgen liefen wir gemeinsam zu Familie Spuck um in deren Scheune alles vorzubereiten. Das Tannengrün war bereits vor Ort. So konnten wir sofort anfangen. Die Kinder teilten sich in verschiedene Arbeitsbereiche ein. Das Tannengrün musste geschnitten werden, die Apfellichter mit Kerzen und Tannengrün bestückt werden und die Gläser mit Teelichtern befüllt werden. Sehr selbständig erledigten die Schulfüchse alle Vorbereitungen. Nach getaner Arbeit ließen wir uns das Frühstücksbuffet schmecken. Abschließend stellten wir die Hocker um die Spirale und übten für den Abend, besprachen die Besonderheiten des Adventsgärtchens und was den jüngeren Kindern helfen könnte um eine Orientierung am Abend zu haben. Gemeinsam beschlossen die Schulfüchse, dass Jonah in diesem Jahr als erstes in die Spirale läuft und sich die anderen Schulfüchse nach und nach anschließen. Die Schulfüchse fühlten sich sehr verantwortlich für die jüngeren Kinder und es war ihnen wichtig ihnen ein „Vorbild“ zu sein.

 

Schulfuchstreff am 2. Dezember 2016

Wir bauen die Stände für den Weihnachtsmarkt auf

Am Weihnachtsmarktmorgen liefen wir zur Alten Post um dort den Stand aufzubauen und zu dekorieren. Bänke und Tische wurden geschleppt und in der Scheune gestöbert ob sich da noch etwas Brauchbares als Deko findet. Nach einem ausgiebigen Frühstück, für das wir vorher noch Fleischwurst bei der Metzgerei Lutz gekauft hatten, dekorierten wir den Getränkestand im Kirchgarten noch gemeinsam. Tannengrün wurde kleingeschnitten und an die Hütte getackert, eine Lichterkette aufgehängt und am Stand der Schule half der eine oder andere Schulfuchs auch noch beim Aufbau mit.

 

Schulfuchstreff am 6. Dezember 2016

Basteltag in der Lindenhofschule

Am Nikolaustag waren alle Schulfüchse herzlich zum Basteltag in der Schule eingeladen. Es gab verschiedene Stationen, an denen verschiedene weihnachtliche Dekorationen entstanden. Alle Kinder konnten frei entscheiden, welche Bastelarbeit sie machen möchten. Die Schulfüchse fühlten sich sichtlich wohl und bewegten sich sehr selbstbewusst im Schulgebäude und nahmen an verschiedenen Bastelstationen teil. Auch die Pause genossen sie und kamen mit den Schulkindern ins Spiel.

Schulfuchstreff, Freitag, 11. November 2016

Der kleine Igel und das Ende des Sommers

Das ist die Geschichte, die sich die Schulfüchse in diesem Jahr für Ihren Auftritt am Laternenfest ausgesucht haben. Im Vorfeld hörten sie viele, verschiedene herbstliche Geschichten und sie einigten sich sehr kooperativ auf eben diese Geschichte.

Die ersten Proben fanden im Wald statt und in den Tagen davor richteten wir die Bühne ein, bastelten die Masken aus Karton und Acrylfarben. Die Schulfüchse unterstützten sich dabei gegenseitig und arbeiteten sehr konzentriert und aufmerksam.

Die Generalprobe fiel buchstäblich ins Wasser. Es regnete den ganzen Vormittag und die Kabeltrommel vertrug das nasse Wetter überhaupt nicht. Dauernd knallte die Sicherung raus und es war nur in einem Durchgang möglich mit Mikrophon zu üben. Auch die Kostüme hätten dem Wetter nicht standgehalten. Trotzdem übten wir immer und immer wieder.

Nach dem gemeinsamen Buffet liefen wir zum Brünnchen um auf dem Weg die Zwergenhäuschen zu bauen, die uns am Abend als „leuchtender“ Treffpunkt zum Sammeln und singen dienen sollten. Am Brünnchen angekommen bauten wir gemeinsam ein Waldsofa, an dem die Kinder und Gäste am Abend Platz nehmen sollten.

Am Nachmittag, meinte es der Wettergott doch wieder gut mit uns – wir sind eben doch Glückskinder. Der Regen hörte pünktlich zum Fest auf und wir konnten mit Kostümen und Mikrophon auftreten.

Das erste Laternenfest dieses Abends stimmten die Schulfüchse an und luden alle Familien und Gäste zum Laternenlauf ans Brünnchen ein.

Auf dem Weg dahin übernahmen die Schulfüchse verantwortliche Aufgaben – schauen, dass niemand zu weit vorn läuft und die Gruppe zu den Zwergenhäuschen führen.

Vielen Dank für Eure Unterstützung liebe Schulfüchse

Schulfuchstreff, Mittwoch, 9. November 2016

Die Schulfüchse basteln Requisiten für das Theaterstück zum Laternenfest

Schon in der letzten Woche hörten wir in der Großgruppe täglich verschiedene herbstliche Geschichten von Sternen, Igeln und anderen Tieren. Die Schulfüchse suchten sich zum Wochenende eine der gehörten Geschichten aus, die sie nun am Laternenfest für ihre Familien, die Waldfüchse und die Waldmäuse und alle Gäste spielen. In den Tagen vor dem Laternenfest ist noch einiges vorzubereiten – die Bühne herrichten, die Masken malen und ausschneiden und vor allem kräftig proben. Wir sind etwas aufgeregt, aber freuen uns auch sehr das Laternenfest mitzugestalten.

Koop Lindenhofschule, Kita „De Laabfrosch“ und Waldkindergarten

Schulitreff, Freita 4. November 2016

Dreiecke, Kreise und Quadrate

Am Freitag den 4.11.2016 besuchten die Schulis (Vorschulkinder von KiTa und Waldkindergarten) im Rahmen ihres wöchentlich stattfindenden Schulitreffs wieder die Lindenhofschule.

Nach der großen Pause, die die Schulis zusammen mit den Grundschülern auf dem Pausenhof verbrachten, trafen sich alle mit den Erzieherinnen Jeanette,  Anke und Elena sowie den Lehrerinnen Frau Attardo und Frau Wagner in der Aula. Zur Begrüßung sangen alle gemeinsam ein Guten-Morgen-Lied und weckten all ihre Körperteile einzeln auf.

Bei diesem Schulanfängertreffen drehte sich alles um die geometrischen Formen Kreis, Dreieck, Viereck und ums Zählen.

Die Kinder ertasteten zunächst verschiedene Formen in einem Fühlkasten und stellten erste Vermutungen an. Gemeinsam wurden anschließend die Formen, ihr Aussehen und die genaue Bezeichnung

besprochen.

In kleine Gruppen eingeteilt, erforschten die Kinder nun an unterschiedlichen Stationen das Thema:

Bilder wurden aus Formen gelegt, diese dann sortiert und gezählt und die Anzahl in Tabellen eingetragen, Zahl– und Würfelbilder wurden zugeordnet und entsprechende Anzahl von Formen dazugelegt, außerdem legten die Kinder die geometrischen Formen aus verschiedensten Naturmaterialien.

Alle waren so fleißig und in ihre Arbeit vertieft, dass die Zeit viel zu schnell verging.

Zum Abschluss ging „das kleine Tschüss“ reihum und verabschiedete alle Kinder, Erzieherinnen und Lehrerinnen.

Koop-Schulanfänger 2017

Thema: „Sprechen“ und „Sprache“

Am Anfang unseres Schulanfängertreffens 14.10.2017 in der Lindenhofschule war erst einmal Mund- und Zungengymnastik gefordert. Wie beweglich ist meine Zunge, was geht alles mit dem Unterkiefer und was kann ich alles mit dem Mund machen.

Zur Nachahmung eignen sich die Tiere, gähnen wie ein Nilpferd, den Mund spitzen wie ein Vogel, die Zunge soweit raus strecken wie eine Schlange, um nur einige Beispiel zu nennen.

Anschließend haben wir einen bunten Schokoladentaler in unserem Mund „Ballsaal“ tanzen lassen. Das war schön.

Mit Strohhalm und Styroporkugel haben wir mit einem Partner blasen und ansaugen geübt. Das war gar nicht so einfach.

Auch mit den Händen sprechen (Gebärden) in Form eines Liedes „Das Lied über mich“ haben wir kennen gelernt. Und das man beim Klatschen die Hände hoch in der Luft bewegt.

Reime ( „Wurm auf dem Turm“ und „In Frankfurt uff de Eck“) haben wir auf Braischbocherisch aufgesagt  und dann ins Hochdeutsche übersetzt. Das war ganz schön lustig und gar nicht so einfach.

Angeleitet und durchgeführt wurde unser Schulitreff von Nadja Pöhlmann und mit dabei waren Anke Lampert Dölp, Frau Attardo, Frau Wolf und Frau Wagner und die Brensbacher Schulis 2017.

Schulfuchstreff, Freitag, 07. Oktober 2016

Der Kastanienbaum, der Geschichten erzählt

Die erste Aufgabe der Schulfüchse war es auch heute wieder, den Bollerwagen hoch zu bringen in den Wald. Heute wurde ein Kompromiss geschlossen den Wagen nicht bis zum Spiralplatz zu bringen, sondern nur bis zum Holunderbusch. Die Spielzeit bis zum eigentlichen Start des Schulfuchstreffs war einfach zu wichtig für die Schulfüchse. Nach dem gemeinsamen Morgenkreis, in dem wir Max´s Geburtstag feierten trafen wir uns noch einmal in kleiner Runde, um den Tag zu besprechen. Heute waren die Schulfüchse zu einer Reise eingeladen. Wir sprachen darüber, wer schon einmal eine Reise gemacht hat und wohin. Nach Italien, zum Campingplatz. Auch von Ausflügen am Wochenende erzählten die Schulfüchse. Aber heute führte uns unsere Reise zu einem Kastanienbaum, der Geschichten erzählen kann. Nach einer kurzen Rätselrunde, wo dieser Kastanienbaum steht, waren sich alle einig, dass es der am Teich sein muss. Auf dem Weg dort hin, machten wir einige Entdeckungen und Erfahrungen. Unseren Frühstücksplatz richteten wir an der Bank am Teich ein. Nach dem Buffet gab es noch eine kleine Geschichte von „Frau Zunge“, eine Mundmotorikübung, die uns wieder etwas zentrierte, war doch der Tag etwas unruhig und aufregend. Danach besuchten wir den Kastanienbaum. Nun fingen die Schulfüchse erst einmal an, die Kastanien zu sammeln, zu zählen und schließlich „gerecht“ zu verteilen. Somit hatten wir für heute unsere mathematischen Übungen schon abgeschlossen. J Außerdem hatten ein paar Kinder plötzlich großes Interesse am Malen, andere wollten endlich die Geschichten des Kastanienbaumes hören, die er erzählt. Und schon bald war es schon wieder Zeit zurück zum Grundstück zu laufen. An diesem Tag gab es insgesamt viel zu koordinieren, zu besprechen, zu schlichten und zu diskutieren.

Schulfuchstreff, Freitag, 30.September 2016

Die Schulfüchse bereiten die Bratkartoffel für das gemeinsame Mittagessen

Zum Abschluss der Projektwoche, anlässlich des Tages der Nachhaltigkeit bereiteten die Schulfüchse das Mittagessen für alle Familien vor. Im Morgenkreis wurde Leonas noch gekrönt, denn er war zur Krönungszeit der Schulfüchse gerade im Urlaub. Nach dem Morgenkreis hatten die Schulfüchse noch die verantwortliche Aufgabe den Bollerwagen und die Waldfüchse zum Spiralplatz zu bringen. Danach machten wir uns endlich an die Arbeit. Kartoffeln sortieren, große und kleine, Kartoffeln waschen, schneiden und schließlich in die Pfanne zum Braten geben. Alle Schulfüchse waren ausgestattet mit Schürze und Kochlöffel und hatten sichtlich Spass das Essen vorzubereiten. Sie nahmen die Aufgabe sehr ernst und schon bald war die ganze Pfanne voll mit leckeren Kartoffeln. Auch das Würzen und  Wenden übernahmen sie selbständig. Zu den Kartoffeln servierten die Schulfüchse Kräuterquark und zum Nachtisch brachten einige Familien Süßspeisen und Kuchen mit.

Kooperation Lindenhofschule, Kita „De Laabfrosch“ und Waldkindergarten

Schulanfängertreffen – der erste Besuch in der Lindenhofschule

Zu Beginn des Schuljahres starteten auch die zukünftigen Schulanfänger der KiTa „De Laabfrosch“ und  des Waldkindergartens zusammen in ihr Schulvorbereitungsjahr. Am Freitag den 09.09.201 kamen die Schulis mit ihren Erzieherinnen Nadja und Anke in die Lindenhofschule. Zuerst frühstückten alle, nahmen dann mit den Kindern der Klassen 1-4 an der Hofpause teil und anschließend begann der 1. Schulitreff in der Aula.

Frau Attardo und Frau Wagner begrüßten alle Kinder und auch jedes Kind stellte sich kurz vor. Die Zweitklässler, die im nächsten Schuljahr die Patenkinder der Schulis sein werden, zeigten dann in kleinen Gruppen den „Neuen“  die Schule und erklärten ihnen alle Räume. Anschließend gingen Schulis, Erzieherinnen und die Lehrerinnen nochmal gemeinsam auf den Dachboden der Schule. Das war nicht nur für die Kinder sehr spannend.
Danach suchten sich alle Schulis einen gemütlichen Platz auf dem großen Sofa in der Bücherei und Frau Wagner las „Die Geschichte vom Löwen der nicht schreiben konnte“ vor. In dieser Geschichte geht es um einen Löwen der nicht schreiben kann, jedoch seiner geliebten Löwin gerne einen Brief schreiben möchte. Als er deshalb schon ganz verzweifelt ist, bringt ihm die Löwin selbst das Lesen und Schreiben bei.

Zum Abschluss nutzen alle Schulis die Gelegenheit, den Pausenhof, das große Klettergerüst und alle tollen Fahrzeuge ganz für sich alleine zu haben. Begeistert von den vielen neuen Eindrücken, begaben sich anschließend alle gut gelaunt auf den Rückweg.

Schulfuchstreff, Freitag 2. September 2016

Die Schulfüchse werden gekrönt

An unserem ersten offiziellen Schulfuchstreff trafen wir uns gemeinsam mit den Waldfüchsen im Morgenkreis. Dort war bereits ein Schloss und ein Thron aufgebaut, auf dem die Schulfüchse nacheinander Platz nehmen durften. Gemeinsam überlegten wir, was die Aufgaben eines Königs sei und welche Aufgaben die Schülfüchse inne haben. Auch gute Wünsche legten wir in die Klangschale, damit die Schulfüchse gut behütet durch das letzte Kindergartenjahr gehen. Nach der „Zeremonie“ begleiteten wir die Waldfüchse noch zum Spiralplatz und hatten somit schon eine echte Schulfuchsarbeit geleistet, Wagen ziehen und den jüngeren Kindern beim Hochlaufen helfen. Anschließend gingen wir zurück zum Grundstück. Dort mussten wir erst einmal das Tipi ausräumen, denn die Handwerker werden in der nächsten Woche den Holzboden hineinlegen. Dann war schon Frühstückszeit. Gemeinsam entschieden wir heute auf dem Platz der Mäuse unser Buffet aufzubauen. Nach ausgiebiger Frühstückszeit überlegten wir ob wir uns denn schon alle so richtig gut kennen. Welche Augenfarbe und Haarfarbe haben wir. Was zeichnet uns besonders aus. Mit Kreide, Papier und Stiften liefen wir zum Berg Richtung Vogelherd. Dort malten wir unsere Körperumrisse auf den Asphalt oder auf Papier. Auch unsere Namen schrieben wir dazu, malten uns bunte Kleider und überlegten was uns sonst noch fehlt.

Schulfuchstreff, Freitag 17. Juni 2016

Bastelaktion Linol-Druck

Nach dem gemeinsamen Morgenkreis begleiteten wir Christiane und die Waldfüchse zum Spiralplatz. Zurück am Grundstück, fangen  die Schulfüchse   sofort mit ihrer heutigen Arbeit an. Am Anfang haben wir Bienen auf das Linol gemalt u m diese anschließend mit entsprechendem Werkzeug auszuschnitzen. Es gelang uns am Anfang nicht genau auf den Linien zu bleiben. Sogar eine Schnittverletzung mussten wir versorgen. Nach kurzer Zeit wurden wir aber immer sicherer und geschickter im Umgang mit dem Werkzeug. Maximilian hat festgestellt, dass es mit dem grobsten Einsatz am besten geht. Trotzdem brauchten wir viel Kraft und Geduld.

Phillip und Leonas  waren sehr interessiert. Leonas hat sein Name geschnitzt. Phillip hat auch ein Bienchen geschnitzt.

Nach dem gemeinsamen Buffet  trugen wir spezielle Druckfarbe auf den Linolschnitt um den Druck auf das Papier zu bringen.

Leonas Name zeigte sich als Druck „spiegelverkehrt“ und es war sehr lustig, seinen Namen von hinten zu lesen….SANOEL… Wir konnten kein Ende finden mit unseren kreativen Bienen, es hat uns einfach viel Freude und Spaß bereitet.

Vorbereitungen für die Übernachtung

Wir freuen uns schon sehr auf den Höhepunkt der Schulfuchzeit – die Übernachtung im Tipi. Dafür muss allerdings noch einiges vorbereitet werden. Wir nahmen die Übernachtungsaktion der Waldluchse zum Anlass das Tipi als Schlafstätte herzurichten. Zur Unterstützung luden wir die zukünftigen Schulfüchse ein. Leider waren an diesem Freitag viele Kinder entschuldigt, darunter auch Luis, Mona, Jonah und Mia. Aber Philipp und Leonas waren trotzdem bereit den Tag mit uns auf dem Grundstück zu verbringen und die besagte Arbeit zu schaffen.

Zuerst befreiten wir das Tipi von loser Erde, Staub, Steinen und anderem Schmutz. Eine ganze Schubkarre Erde schafften wir mit Besen, Federbesen, Schippe und Eimer heraus. Schließlich verlegten wir den dafür vorgesehenen Malerflies und befestigten ihn mit Erdnägeln. Wir wünschen den Waldluchsen eine abenteuerliche Übernachtung und freuen uns, wenn wir unsere Schlafsäcke endlich im Tipi auslegen dürfen und eine Nacht darin verbringen.

Schnupperunterricht der „Schulis“ in der 1. Klasse

Am 20. Mai kamen die Schulis zum Schnupperunterricht in die 1. Klasse. An diesem Tag stand der Unterricht unter dem Motto „Auf dem Bauernhof“.

Beim Tierfamilienspiel galt es zunächst die anderen Pferde, Katzen, Hähne, Schweine, Enten usw. zu finden. Dazu bewegten sich alle Kinder durch die Aula und machten das passende Geräusch. Anschließend fanden sich Erstklässler und Schulis zu Partnern zusammen. Die Erstklässler lasen ihrem Partnerkind die Geschichte „Das falsche Ei“ vor. Danach beschäftigten sie sich gemeinsam mit verschiedenen Arbeitsblättern. So konnten auf einem Blatt Tiere gezählt werden, in Hohlbuchstaben die Namen der Bauernhoftiere geschrieben und auf einem anderen Blatt fehlende Teile ergänzt werden. Alle Kinder arbeiteten sehr eifrig, doch die Zeit war schnell vorbei. So nahmen die Schulis einen Bastelbogen mit Bauernhoftieren mit in ihre Kitas.

Auch die Schulkinder werden sich in den nächsten Tagen noch weiter mit dem Thema „Bauernhof“ beschäftigen.

Kindermund-Protokoll – Schulfuchstreff, Freitag 29.04.2016

Diktiert von: Johanna, Mathilda und Maximilian:

Der ritterliche Tag

Wir haben uns selber Schilder gebastelt. Wir haben mit den Schwertern unsere Übungen gemacht und dann mit auf ein Blatt Papier. Vorher haben wir sie auf der Tafel gemacht, dann mussten wir es nachfahren an der Tafel und dann auf dem Blatt. Das Frühstück hat mir gut gefallen. Mir hat gut die Pause gefallen.

 

Kindermund-Protokoll – Schulfuchstreff, Freitag 29.04.2016

Diktiert von: Johanna, Mathilda und Maximilian:

Thema Bauernhof in der Schule

Wir haben heute Thema vom Bauernhof gemacht. Und ich war mit Silas als Partner. Ich weiß nicht mehr wie meine Partnerin heißt, aber sie wusste, wie ich heiße. Und wir haben, also der Silas hat gerechnet und vorgelesen vom Bauernhof und ich hab die Striche gemacht und dann hatte ich noch ein Blatt, da habe ich Buchstaben gemacht. Aber das ist noch nicht fertig, das muss ich noch zuhause machen.

Also, und ich habe das gemacht mit den Buchstaben, auch so wie der Maximilian. Dann hatte ich auch eine Partnerin, aber ich weiß nicht mehr wie sie heißt.

Ich hatte die Sarah. Die Sarah hat mir ein bischen geholfen.

Der Silas hat mir noch ein Buch vorgelesen vom Bauernhof. Und die Anna-Lena hat mir auch noch ein Buch vorgelesen.

Kooperation Lindenhofschule, Kita de Laabfrosch und Waldkindergarten

Schulanfängertreffen in der „Burgschule“ 29. April und 13. Mai 2016

Am Freitag, den 29. April 2016 besuchten unsere Schulis wieder einmal die Lindenhofschule. Diesmal war sie umfunktioniert zur „Burgschule unter den Linden“. Als Burgfräulein und Ritter hörten sie eine Geschichte von Adelheid und Kuno und was diese auf ihrer Schule alles lernen wollten. Die Kinder sangen Lieder, machten Fingerspiele und Turnübungen wie Adelheid und Kuno. Begeistert lernten auch unsere Schulis den Umgang mit einem Schwert, als Vorübung für das anschließende Schreiben.

Es war ein sehr harmonischer und intensiver Tag. Es machte Freude, die Kinder in ihrem Arbeitseifer zu erleben. Alle waren sehr konzentriert und aufmerksam bei der Sache.      

Am 13. Mai 2016 fand der nächste Schulitreff  und die Fortsetzung der Geschichte von „Adelheid und Kuno in der Burgschule unter den Linden“ statt. Diesmal ging es um das Rechnen, genauer gesagt: Komödianten und Gaukler sollten für ihr Spiel bezahlt werden.

„Wer hat mehr?“ – „Wer hat weniger?“ – und „Wie viele Münzen fehlen,

damit beide gleich viele Münzen haben?“ Diese Fragen konnten die Schulis

ganz konkret mithilfe von „Holzmünzen“ legen und lösen.

Anschließend sollten alle noch ein Bild vom Ritter Kuno malen. Dafür

mussten die Kinder ganz genau zuhören, denn einige Dinge sollten auf dem Bild zu sehen sein, wie beispielsweise ein Schwert oder der Lindenbaum.

Fröhlich und vielleicht auch etwas müde machten sich die „Waldfüchse“

und  die „Laabfrösche“ nach 1 ½ Stunden wieder auf den Rückweg.

Schulfuchstreff, Freitag, 22. April 2016

Vorbereitungen für den „Aktiven Elternabend“

 

Zur Begrüßung der Schulfüchse lagen die Materialien, die gebraucht werden schon bereit. Johanna erkannte sofort, dass wir Butter schütteln wollten. Es stand nämlich eine Flasche Sahne bereit. Dazu gab es Kräuter, die wir erst einmal probieren mussten um zu wissen was es ist. Es schmeckte „scharf“, nach „Salat“, nach „Knoblauch.“ Aber so richtig gut schmeckte es wohl niemandem. Erst später im Morgenkreis, in dem das Kraut noch einmal seine Runde machte, kannte ein Kind den Namen dazu „Bärlauch“ und Arthur wusste auch, dass es bei ihm im Garten wächst. Den von dort hatte er es am Morgen mitgebracht. Die Schulfüchse mit Unterstützung von ein paar Gastfüchsen brauchten viel Kraft und Aufwand um einen Teil der Sahne zu Butter zu schütteln und den Bärlauch klein zu schneiden. Den restlichen Teil der Sahne schüttelten wir gemeinsam mit den anderen Waldfüchsen im Morgenkreis. Schließlich sollte die fertige Bärlauchbutter am Abend auf dem Buffet des Elternabends Platz finden. Im Wald gestalteten wir gemeinsam mit Waldfüchsen die Lust hatten, die Ausstellung der Gefühle für den Elternabend. Wir sammelten noch einmal Gefühle und überlegten, wie es uns in diesem Gemütszustand geht. Auch verschiedene Bilder sortierten wir zu dem entsprechenden Gefühl und kamen darüber ins Gespräch. Zum Schluss hatten wir mit der Unterstützung von Nadine eine große Präsentation für die Eltern geschaffen.

Schulfuchstreff, Freitag, 11. März 2016

Ein Puppenspiel zur Verabschiedung des Winters

Heute trafen wir uns zum Schulfuchstreff im Tipi, denn in der Hütte ist es zur Zeit sehr ungemütlich, dort wird renoviert. Wie immer hatten wir auch heute ein paar interessierte Gastkinder mit in der Runde. Zur Begrüßung erzählten sich die Kinder, wie es ihnen heute geht. Manche waren noch sehr müde und Johanna war in Gedanken schon bei ihrer Geburtstagsplanung und teilte ihren großen Wunsch mit mal wieder Stockbrot mit den Kindern zu machen. Das war auch die Überleitung zu unserem Thema „Winterverabschiedung“, denn diese steht kurz bevor. An diesem Tag werden wir genau so wie für das Stockbrot auch ein Feuer brauchen um unsere Schneebälle darin zu verbrennen. Wir überlegten gemeinsam, welche Jahreszeit denn nun gerade sei und merkten, dass es noch kalt ist, aber die Sonne schon ganz schön wärmt, wenn sie da ist. Die Kinder erzählten  darüber, was sie am Winter gerne mögen und welche Möglichkeiten der Frühling bietet. Und wir stellten fest, wir mögen beide Jahreszeiten, aber jede zu ihrer Zeit. So wie es auch in der Geschichte geschrieben ist, die wir im Treff lasen  und im  Morgenkreis als Puppenspiel für die Waldfüchse spielten. Nach dem Morgenkreis begleiteten wir die Waldfüchse und die Wichtel zum Spiralplatz. Dort hatten wir heute Zeit an unseren Messstöcken weiterzuarbeiten.

Kooperation Lindenhofschule, Kita de Laabfrosch und Waldkindergarten

Wir erforschen Farben, 4. März 2016

Im letzten Schultreff der Vorschulkinder aus der Kita de Laabfrosch und dem Waldkindergarten befassten wir uns mit den verschiedensten Arten von Farben. Im Begrüßungskreis stellten wir uns mit unserer Lieblingsfarbe noch einmal vor, denn heute hatten wir Gäste in der Runde, die uns noch nicht kannten. Danach wurden wir mit den bereitgestellten Materialien in der Mitte des Kreises kreativ. Es gab Wasserfarben, Blüten, Gras, Kaffeesatz, Wachsmalstifte und Samen zum Malen. Die Kinder trugen die Materialen im Abrieb, mit Pinsel oder mit den Fingern auf das Papier. Es entstand ein farbenfrohes Bild, welches später das Klassenzimmer der Kinder schmücken wird. Anschließend standen vier Stationen im Forscherraum für uns bereit. Dort durfte ausprobiert, geforscht und experimentiert werden. Natürlich auch wieder mit verschiedenen Farben und Materialien. Die Kinder sprachen sich untereinander ab, unterstützten sich, arbeiteten gemeinsam und machten viele Aha-Erlebnisse beim Ausprobieren der unterschiedlichsten Techniken. Die Kinder hatten die Möglichkeit an jeder Station Erfahrungen und Erlebnissen zu sammeln. Zum Schluss trafen wir uns wieder in der Aula um uns voneinander zu verabschieden. Der kleine Spatz, der nicht fliegen wollte, erzählte uns seine Geschichte. Mit dem Abschiedsritual „Kleines Tschüss“ verabschiedeten wir uns bis zum nächsten Treffen.

Das Koop-Team mit den Vorschulkindern aus Kita de Laabfrosch und Waldkindergarten

Schulfuchstreff, Freitag, 19. Februar 2016

Mutig, mutig

In der Großgruppe beschäftigen uns momentan unsere Gefühle ganz stark, wir sprechen, singen und spielen darüber. Zur Begrüßung holten die Schulfüchse unsere Fische an den Tisch, die alle einen bestimmten Gefühlszustand symbolisieren. Sie suchten sich heute den müden, gelangweilten Fisch heraus, denn alle fühlten sich am Morgen noch müde und lustlos. Aber schließlich holten sie auch den stolzen, mutigen Fisch aus der Schachtel. Das war eine gute Überleitung zu unserem heutigen Thema –Mut. Wir überlegten, wann wir mal so richtig mutig waren und wie wir uns fühlten. Beim Skifahren braucht es Mut, beim Fahrradfahren, beim Schlittschuh- und Inlinerfahren, beim Schwimmen und Seepferdchenmachen….. Den Kindern und auch den Gastkindern fiel eine Menge ein, wozu sie ihren ganzen Mut brauchten. Die Geschichte von Frosch, Maus, Schnecke und Spatz erzählte uns, was so richtig mutig ist – nämlich dass man auch mal NEIN sagen darf, wenn man sich etwas einfach nicht zutraut. Als Theaterstück nahmen die Kinder dieses Bilderbuch mit in den Morgenkreis und regten damit eine Diskussion über Mut, Gefühle und Ängste an. Für das Freispiel im Wald packten wir die Seilbahn ein, um damit mutig über den Graben zu fahren. Sogar die Waldwichtel trauten sich mit Unterstützung der Schulfüchse die Seilbahn zu benutzen.

Schulfuchstreff, Freitag,12. Februar 2016

Wir suchen Zahlen, Buchstaben und Formen im Wald

Für heute hatte Johanna das Thema mitgebrachte. Als wir am Mittwoch vor dem Schulfuchstreff zu Fuß in Brensbach unterwegs waren um neue Gießkannen zu kaufen, entdeckten die Kinder Zahlen an den Hauswänden – Hausnummern und benannten diese. Daraus entwickelten wir die Idee, diese doch einmal mit den anderen Schulfüchsen sammeln zu können um sie aufzuschreiben und zu fotografieren. Am Freitag, im Schulfuchstreff, erzählte Johanna den anderen Schulfüchsen freudig und aufgeregt von dieser Idee. Unser Einstieg in den Tag war das Zauberquadrat, das wir auch immer mal wieder im Wald spielen. Aus Stöcken legen die Kinder ein Quadrat und in dieses wird aus Ästchen eine Zahl, ein Buchstabe oder Gegenstände als Würfelzahlen gelegt. Die anderen Kinder lösen das Rätsel und überlegen, bei einem Buchstabe, welche Wörter sie mit diesem kennen.

Dieses Spiel leiteten die Schulfüchse im gemeinsamen Morgenkreis an. Die anderen Waldfüchse erkannten die Buchstaben, fanden damit Wörter und hörten sogar, wenn sich der Buchstabe irgendwo mitten im Wort versteckt.

Anschließend machten wir uns gemeinsam auf Zahlen, Buchstaben und Formenerkundungswanderung – der Weg führte uns heute zum Spiralplatz. Schon an der Schranke entdeckten die Schulfüchse die erste Zahl, eine 1. Später noch eine und so entdeckten sie immer mehr Zahlen, Buchstaben und Formen, die sie in ihr Schulfuchsheft übertrugen. Auch die anderen Waldfüchse waren inspiriert und gingen sehr aufmerksam durch den Wald.

Alle Zahlen, Buchstaben und Formen sind fotografiert, jetzt bleibt es der Kreativität der Schulfüchse und der Waldfüchse überlassen, was wir daraus machen.

Schulfuchstreff, Freitag, 5. Februar 2016

Spielekreis und Gipsmasken

Das Aufstehen fiel heute wohl allen Schulfüchsen schwer – denn alle erzählten davon, dass sie heute Morgen noch sehr müde seien. Johanna erzählte davon, wie sich ihr großer Bruder schon in der Früh für die große Fastnachtsfeier in der Schule fertig machte – Schnurrbart ankleben, Anzug bügeln….und Mathilda und Max freuten sich auf das Kofferpacken am Nachmittag für den bevorstehenden Kurztrip zum Skifahren über Fastnacht.

Trotz Müdigkeit hatten die Schulfüchse wieder viele Ideen für den Morgenkreis. Auf dem Kindergeburtstag von Mona gefiel ihnen besonders gut „Bello, Bello dein Knochen ist weg…“. Genau das wollten sie heute den anderen Kindern im Morgenkreis vorstellen und danach sollte es noch eine „Stille Post“ im Kreis geben. Natürlich musste erst einmal ausdiskutiert werden, wann welches Spiel dran ist. Sie einigten sich auf den Bello zuerst, und danach die Post.

Die Schulfüchse organisierten den Morgenkreis ganz eigenständig und erklärten die Spiele für die Kinder, die sie nicht kannten auf ihre eigene Art. Die anderen Waldfüchse waren sehr aufmerksam und mit Freude dabei.

Im Wald bereiteten die Schulfüchse die Bastelstation vor – Gipsmasken. Johanna war mutig und machte den Anfang. Es kamen immer mehr Kinder dazu – zum Beobachten, selbst ausprobieren und mithelfen. In der nächsten Woche werden wir noch weitere Masken modellieren. 

Kooperation Kita de Laabfrosch, Lindenhofschule und Waldkindergarten

Gemeinsame Sportstunde , Montag 1. Februar 2016,

Die Kinder der 1. Klasse bauten für die „Schulis“  in der Turnhalle einen Urwaldparcours auf. Die Schulanfänger und Schulkinder bildeten Paare und flogen gemeinsam zum Urwald. Die Schulkinder halfen ihren Partnern, beim Klettern über wackelige Wege und hohe Berge oder auch beim Schwingen mit Lianen über einen breiten Urwaldfluss. Alle waren mit großem Elan dabei.  Anschließend halfen auch die “Schulis“  fleißig beim  Abbau mit.

 

Schulfuchstreff, Freitag, 28. Januar 2016

Der Karneval der Tiere

Zur Begrüßung, nach unsere Empfindungsrunde überlegten wir gemeinsam welche Zeit nun seinen Höhepunkt hat. Fastnacht, Fasching oder auch Karneval –richtig. Und die Kinder hatten auch schon Ideen, als was sie sich verkleiden. In diesem Zusammenhang betrachteten wir uns das Buch vom „Karneval der Tiere“. Inzwischen bekamen wir in unsere Runde auch Besuch – Luis, Mona, Jona, Amelie und Keana. Schon auf dem Einband des Buches war zu erkennen um welche Tiere es sich handelte. Einige Kinder kannten auch schon die Geschichte. Johanna erzählte, dass ihr großer Bruder David, dies als Theater spielt und Luis kennt es vom Vorlesen zuhause. Nachdem wir das Buch gelesen haben, beschlossen wir es den anderen Kindern im Morgenkreis vorzustellen. Allerdings noch nicht die Geschichte im Ganzen, sondern nur die Tiere, die mitspielen. Den Morgenkreis leiteten die Schulfüchse mit Unterstützung von Luis. Sie teilten Instrumente aus und stellten die Tiere pantomimisch im Kreis da. Die anderen Waldfüchse stiegen fröhlich in das bunte und närrische Treiben mit ein.

Nach dem Morgenkreis luden die Schulfüchse ein paar Freunde ein, um gemeinsam neue Instrumente zu basteln – Amelie, Jona, Leonas, Keana und Luis freuten sich dabei zu sein. Nach dem gemeinsamen Buffet in kleiner Runde bastelten wir neue Finger- und Handtrommeln und die etwas jüngeren Gäste hatte einfach Spass am Anmalen von Pappröhren und Pappbechern.

Kooperation Kita de Laabfrosch, Lindenhofschule und Waldkindergarten Brensbacher Waldfüchse, Freitag 22. Januar 2016

Es klopft bei Wanja in der Nacht

In unserem ersten Treffen im Neuen Jahr in der Schule hörten wir die Geschichte von Wanja, einem Jägersmann, der bei Sturm in finstrer Winternacht immer wieder aufgeweckt wird. Erst bittet ein frierender Hase um Zuflucht. Wenig später folgen ihm ein Fuchs und dann noch ein Bär. Die Tiere schwören bei ihrer Ehre, einander nichts zuleide zu tun und verbringen eine friedliche Nacht miteinander, was so ein Schneesturm alles macht…....

Mit einfachen Requisiten galt es diese Geschichte aus dem Stehgreif zu improvisieren. Die Kinder teilten sich in drei Gruppen ein. Es gab ein Orchester, welches das Theater musikalisch untermalte, eine Bühnenbaugruppe, die das Haus von Wanja nach eigenen Vorstellungen baute und die Schauspieler, die in die Rollen der Tiere und des Wanjas schlüpften. Sogar der Schneesturm wurde inszeniert. Die einzelnen Gruppen sprachen sich untereinander ab, wer welche Aufgabe oder welche Rolle beim Theater übernimmt. Die Schauspieler verkleideten sich mit Tüchern, Hüten, Schuhen usw. aus der Verkleidungskiste. Anschließend stellte sich jede Gruppe den anderen mit ihrer Aufgabe und den einzelnen Rollen vor um dann ins Theaterspiel einzusteigen.

Leider war zu wenig Zeit, die Gruppen noch einmal untereinander zu tauschen, deshalb vertieften wir die Geschichte noch einmal, indem wir darüber nachdachten, warum Wanja und die Tiere solch eine friedliche Nacht miteinander verbrachten. Außerdem gab es fantasievolle Ideen, wie die Geschichte auch hätte ausgehen können, denn schließlich gibt es nicht immer ein „Happy End“.

Schulfuchstreff, Freitag, 15. Januar 2016

Noch einmal Wanja

Eigentlich wäre an diesem Freitag ein Schultag gewesen. Aber in der Terminliste hat sich ein Fehler eingeschlichen und somit gehen wir erst nächsten Freitag wieder in die Schule, zum Thema „Kreativ – Es klopft bei Wanja in der Nacht….“ Diese Geschichte hatten die Schulfüchse schon vor den Ferien als Theaterstück inszeniert und den Morgenkreis kreativ gestaltet. Der Wunsch kam an diesem Vormittag auch wieder auf, noch einmal den Wanja vorzuspielen und den Morgenkreis in ein Theater zu verwandeln. Nachdem sich alle Schulfüchse waldgerecht angezogen hatten, denn sie kamen ja in „Schulkleidung“ legten wir los. Die Requisiten wurden aufgebaut, Eintrittskarten verteilt und die Geschichte gesucht. Noch von der letzten Vorführung war die Geschichte allen Waldfüchsen bekannt und so stiegen auch die jüngeren Kinder, motiviert durch die Schulfüchse, in das Improvisationstheater ein. Im Anschluss bauten die Schulfüchse die Bühne wieder ab um die Waldfüchse in den Wald zu begleiten, denn heute war Suppentag, das wollte niemand verpassen. Aber schon kurz nach dem Ankommen am Spiralplatz gingen die Schulfüchse, begleitet von Keana, Theo und Leonas wieder runter zur Hütte. Die Firma Schnellbächer hatte sich angekündigt um die defekte Scheibe vom Einbruch zu reparieren. Das war natürlich sehr interessant mit anzuschauen und die Handwerker waren gerne im Gespräch mit den Kindern. Deshalb sangen wir ihnen auch das Lied von den fleißigen Handwerkern….“der Glaser setzt die Scheiben ein….“

Da es vom Sitzen und Beobachten langsam kalt wurde, beschlossen wir unseren Rückweg mit einem kleinen Klettersteig zu verlängern. Wir suchten uns Richtung Brünnchen einen Hang zum Hochklettern und kamen schließlich alle beim Spiralplatz raus. Tatsächlich hatten uns die anderen noch ein wenig Suppe aufgehoben. Nach der Suppe spielten wir in einer Kleingruppe „Zauberwürfel“ – aus Stöcken wird ein Quadrat gelegt, in welches  maximal sechs Gegenstände geworfen werden. Es geht bei diesem Spiel um die Mengenerfassung. Außerdem spielen wir es auch mit Buchstaben, die mit Stöckchen in das Quadrat gelegt werden. Viele Kinder erkennen die Buchstaben, weil sie in ihrem Namen vorkommen und sie auch am Klangbild erkennen können. Gemeinsam überlegen wir was es für Wörter gibt mit diesem Buchstaben. Das Spiel ist nicht nur bei den älteren Kindern beliebt, sondern auch die Jüngeren sitzen interessiert dabei und lauschen dem Klang der Buchstaben und Wörter.

Schulfuchstreff, Freitag,12.Dezember 2015

Wir arbeiten unser Metermaß weiter

 

Heute trafen wir uns endlich wieder um an unserer Holzarbeit weiter zu schaffen. Die letzten Freitage konnten wir gar nicht an unseren Metermaßen weiterarbeiten – an einem Freitag waren wir alle entschuldigt und nicht im Kindergarten, weil wir einen Pausentag machten und krank waren, dann bereiteten wir das Adventsgärtchen vor und letzte Woche waren wir im Theater. Aber heute hatten wir wieder ganz viel Zeit um an unserer angefangenen Arbeit weiterzumachen. Zu Beginn trafen wir uns im Tipi, sangen unser Begrüßungslied und erzählten darüber, wie wir den Tag begonnen haben. Natürlich mit dem Öffnen des Adventskalenders und somit eigentlich alle gut gelaunt. Ein paar interessierte Waldfüchse nahmen in unserer kleinen Runde Platz und lauschten unserem Gespräch. Danach überlegten wir gemeinsam, wie wir unsere, bereits geschnitzten und geschmiergelten Metermaße kreativ gestalten wollen. Die Idee war, sie anzumalen oder mit Wolle zu umwickeln. Wir beschlossen, diese Arbeiten später im Wald auszuführen und die Materialien, die wir dafür benötigen in den Bollerwagen zu packen. Für den Morgenkreis dachten sich die Schulfüchse etwas Besonderes aus. Die Geschichte von Wanja, bei dem es in der Nacht klopft, vorzuspielen. Es waren nicht gleich alle Schulfüchse bereit eine Rolle zu übernehmen, deshalb gestalteten wir das Spiel sehr offen und beschlossen, jeder Waldfuchs, der möchte darf gerne spontan mitspielen. Johanna übernahm die Rolle des Wanja´s und war sichtlich stolz, dass sie die Geschichte aus einem Vorspiel ihres großen Bruders bereits kennt.

Im Morgenkreis stellten die Schulfüchse ihre Idee kurz vor und es waren sehr viele Waldfüchse bereit mitzuspielen – jeder überlegte sich ob er gerne ein Hase, Fuchs oder Bär sein möchte und sprang dann in das Spiel ein, sobald das entsprechende Tier genannt wurde. Es war ein sehr schönes, spontan initiiertes Theaterstück und wir machten uns mit dem Bestreben auf in den Wald, vielleicht den Wanja dort zu treffen.

Im Wald richteten die Schulfüchso sofort ihren Arbeitsplatz ein und begannen ihren Stock zu vermessen und dann anzumalen oder mit Wolle zu umwickeln. Die anderen Waldfüchse nahmen die Ideen gerne auf und gestalten Stöcke auf ihre eigene Art. Auch unterstützen sie die Schulfüchse tatkräftig. Leider hatten wir heute keine Zeit mehr Protokoll zu schreiben, denn wir nutzen die Zeit kreativ zu sein und um uns zu bewegen, denn so langsam kommt der Winter doch in den Wald.

Adventsbasteln in der Lindenhofschule

Nachdem alle Kinder zuhause die erste Kerze am Adventskranz entzünden durften, waren wir montags danach zum weihnachtlichen Basteln in die Lindenhofschule eingeladen. Dabei waren die Schulfüchse und die Kinder, die im übernächsten Sommer in die Lindenhofschule eingeschult werden. In jedem Klassenzimmer gab es verschiedene Bastelangebote. Die Schulkinder wählten sich bereits letzte Woche in drei dieser Angebote ein. Wir Waldfüchse hatten das Glück und durften es uns ganz spontan aussuchen, was wir gerne werkeln möchten.

Es war ein sehr harmonischer, entspannter und arbeitsreicher Vormittag. Wir bedanken uns, dass wir diesen miterleben und mitgestalten durften.

Schulfuchstreff, Freitag, 16.10.2015

Die Sterntaler und Schmiergelarbeiten

 

Wir trafen uns heute zur Begrüßung in der Hütte. Nach unserem Begrüßungslied und der Erzählrunde, wie wir den heutigen Tag zuhause begonnen haben, hörten wir die Geschichte von den Sterntalern. Anschließend diskutierten die Kinder darüber, wie sie die Geschichte den anderen Waldfüchsen im Morgenkreis erzählen wollen – als Theaterstück, in dem jeder Schulfuchs eine Rolle übernimmt oder als Puppenspiel. Sie entschieden sich für das Puppenspiel und suchten sich entsprechende Figuren in der Hütte zusammen. Nachdem wir das Puppenspiel einmal geübt hatten und jeder Schulfuchs seinen Püppchen eine Rolle gegeben hatte, suchten wir die Requisiten für den Bühnenaufbau. Tücher, Blätter, Stöcke, Zapfen und Bänke aus dem Tipi schleppten die Schulfüchse in den Morgenkreis und bauten die Bühne für das Puppenspiel auf. Dann luden sie alle Waldfüchse ein.

Wir begleiteten im Anschluss die Waldfüchse zum Kartoffelplatz und richteten uns dort eine Werkstatt ein um an unseren Metermaßen weiter zu schnitzen und schon zu schmiergeln. Die Waldfüchse waren sehr interessiert an der Arbeit und halfen mit. Die Schulfüchse luden heute Leonas und Jonah zum Schulfuchsbuffet ein. Im Laufe der Zeit kamen noch andere Waldfüchse dazu und bedienten sich auch am Buffet.

Später verabschiedeten wir uns von den Waldfüchsen und schrieben unser Protokoll für den heutigen Tag und machten die Anwesenheitsliste. Leonas begleitete uns. Abschließend malten alle ein Bild, die Schulfüchse für ihre Mappe und Leonas für zuhause.  

Kindermund-Protokoll – Schulfuchstreff, Freitag 09.10.2015

Heute messen wir uns

 

In der Hütte hatten wir ein Spiel gemacht. Und dann hatten wir im Morgenkreis was vorgeführt, Johanna war das Mädchen und dann kam ein Wirbelsturm. Dann habe ich mein Licht ausgeblasen und Mathilda hat es wieder angezündet und dann haben wir ein Laternenlied gesungen.

Und der Luis war ein Fuchs und der Max ein Bär und wir haben auch die kleinen Kindern bis nach oben geführt und wir durften noch eine Kastanie aussuchen und dann hat die Ute etwas mit uns gesprochen.

Wir haben dann noch ein Spiel gespielt und der Luis war der Bär und ich war der Junge. Wir haben einen Stock gesägt und geschnitzt. Vorher haben wir uns noch gemessen an einem Baum. Und da haben wir noch die Striche gemalt. Ich war 1.16 m, oder? Ich glaube ich war 1,80 m, Ich weiß es nicht.

Brensbacher Schulanfänger 2016 - 02.10.2015

„Sprache“

 

Am Freitag, den 02.10.2015 haben wir Brensbacher Schulis 2016 mit den Schulis der Waldfüchse das 2. Mal die Lindenhofschule besucht.

In der Schule angekommen, haben wir gemeinsam gefrühstückt. Danach nahmen wir an der Pause mit den Schulkinder im Schulhof teil. Nachdem Gong trafen wir uns im Sitzkreis in der Aula. Nicole Schulze, Nadja Pöhlmann. Anke Lampert-Dölp, Frau Attardo und Frau Spatz teilten die Kinder in drei kleine Arbeitsgruppen auf.

Ein kleiner Koffer mit Holzgegenständen lud zu einer „Reise“ ein. Wir packen unseren Koffer! Eine andere Gruppe sollte Tierfiguren ihren Platz auf verschiedenen Möbelstücken zuordnen (Präpositionen).

Und in der dritten Gruppe wurde es sehr geheimnisvoll, ein Kind fühlte in einem kleinen Sack ein Gegenstand und musste ihn beschreiben. Nun sollten die anderen Kinder erraten, um welchen Gestand es sich handelt. Nach einer gewissen Zeit, wurden die Gruppen gewechselt.

Im Abschlusskreis haben wir unseren Namen in Silben geklatscht und das Lied vom Dackel Waldemar gesungen.

Wir freuen uns alle schon auf unsere nächste Treffen im November, einmal um gemeinsam mit allen Kindern Laternenlieder zu singen und dann zum Thema „Mathe“ was zu erfahren.

Schulanfängertreffen – der erste Besuch in der Lindenhofschule

18.09.2015

Zu Beginn des Schuljahres starteten auch die zukünftigen Schulanfänger der KiTa „De Laabfrosch“ und  des Waldkindergartens zusammen in ihr Schulvorbereitungsjahr.

Am Freitag den 18.09.2015 kamen die Schulis mit ihren Erzieherinnen Nadja, Ute und Anke in die Lindenhofschule. Zuerst frühstückten alle, nahmen dann mit den Kindern der Klassen 1-4 an der Hofpause teil und anschließend begann der 1. Schulitreff in der Aula.

Frau Spatz  und Frau Attardo begrüßten alle Kinder und auch jedes Kind stellte sich kurz vor. Die Zweitklässler zeigten dann in kleinen Gruppen den Schulis die Schule und erklärten ihnen alle Räume.

Anschließend bekamen alle Schulis ein T-Shirt der Lindenhofschule geschenkt, das sie nun bei den Schulitreffs immer tragen können.

Zum Abschluss schauten sich alle Kinder noch einmal gemeinsam den Klassenraum der jetzigen 4. Klasse an, der dann im nächsten Schuljahr ihr Klassenraum sein wird. Danach machten sich alle gut gelaunt auf den Rückweg.

Schulfuchstreff, Freitag 18.09.2015

Kindermund-Protokoll

Heute waren wir in der Schule

„Wir durften uns am Ende ein T-shirt geben lassen. Jedes Kind, Max, Mathilda und ich, alle Kinder, auch die anderen die wir gar nicht gekannt haben.“

„Wir waren ganz wild und auch die Sarah haben wir gesehen und den Silas und die ganzen anderen Kinder“.

„Es war sehr laut und war auch sehr anstrengend und wild“

„Ich war müde und ich hatte Hunger, ich wollte Geld haben“.

„Wir haben gefrühstückt dort und haben mit einem Ball gemacht. Und wir haben auf dem Weg, musste die Anke noch gelbe Säcke holen.“

Schulfuchstreff, Freitag, 11.September 2015

Besuch auf dem Kohlbacher Hof bei Regina Böhm

Da wir leider in diesem Jahr zu spät dran waren zum Kartoffeln stoppeln hat uns Frau Böhm eingeladen einen Ausflug zum Kohlbacher Hof zu machen um uns dort einen Sack Kartoffeln abzuholen. Da es ein weiter Weg dort hin ist, haben die Schulfüchse diese Aufgabe übernommen. Als Unterstützung durfte sich jeder Schulfuchs einen Freund oder eine Freundin zur Wanderung einladen. Auf dem Weg zu Frau Böhm beobachteten wir unsere Schatten, wie diese sich auf dem Weg veränderten – mal waren sie vor uns, dann wieder neben uns und manchmal sogar hinter uns. Auf dem Kohlbacher Hof angekommen durften wir erst einmal auf der großen Wiese neben dem Gemüse- und Blumenbeet frühstücken. Wir unterhielten uns darüber, was aus einer Kartoffel alles werden kann. Den Schulfüchsen und ihren Freunden fiel eine Menge ein – Bratkartoffeln, Reibekuchen, Pommes, Kartoffelpüree und Klöße. Nach dem Frühstück schauten wir uns den Verkaufsraum für die verschiedenen Kartoffelsorten an und dort durften wir uns eine Sorte aussuchen. Wir sammelten einen Sack voll und luden ihn in den Bollerwagen. Dann machten wir uns schon auf den Rückweg. Am Grundstück angekommen war sogar noch Zeit, die Erinnerungen des Tages auf Papier zu bringen und die Geschichte vom Kartoffelkönig zu hören.

Abschiedsfeier der Schulfüchse, 17. Juli 2015

„Der bunte Stuhl“

Ein Stuhl mitten in der Wüste? Herr Schwärzlich und Herr Klops wissen sofort, wozu so ein Stuhl gut ist: als Hundeschlitten, als Feuerwehrauto, als Ladentisch, als Helikopter ... Aber dann kommt ein kamelartiges Tier daher, das sehr erwachsen aussieht, und sagt, ein Stuhl sei zu nichts anderem als zum Sitzen da?! ""Gehn wir"", sagt Herr Schwärzlich zu Herrn Klops, ""dieses Tier hat ja keine Ahnung!"""

Die Essenz der Geschichte „Der blaue Stuhl“  blieb in dem Theaterstück „Der bunte Stuhl“ , welches die Schulfüchse zu ihrem Abschied einstudierten, erhalten. Die Umsetzung jedoch war Eigenart der Schulfüchse. Sie füllten das Thema mit ihren eigenen akrobatischen Ideen auf dem Stuhl und überlegten sich lustige Dinge, was mit einem Stuhl alles möglich ist.

Anschließend ging jeder Schulfuchs durch das geschmückte, symbolische Kindergartentor und zeigte sich als selbstbewußtes Schulkind mit einer kleinen, persönlichen Darbietung für das Publikum.

Ein leckeres Menü rundete den feierlichen Abend ab. Wir danken allen Familien für das schöne Fest und wünschen sonnige Ferien und gute Erholung.

Schulfuchstreff, Freitag, 3. Juli 2015
Wandern und Theaterprobe

Nach der Wanderung, dem ausgiebigen Spiel und Geburtstag von Silas feiern am Brünnchen mit der 2. Klasse der Lindenhofschule und den Schulis der Kita übten wir wieder für unser Theater zum Abschlussfest. Heute hatten wir Besuch. Lia und Anna begleiteten uns nach der Wanderung zum Grundstück und unterstützen unsere Theaterprobe. Die beiden hatten tolle akrobatische Ideen, die sie uns vorführten. Beide waren im letzten Jahr in einer Zirkusfreizeit. Zu Beginn der Probe machten wir ein paar Übungen zur Entspannung und sprachen unseren Mutmachspruch von der Lila Lotte. Dann ging es los. Heute war schon Generalprobenatmosphäre. Nach der Probe wünschten sich die Kinder beim Vorlesen von der Räuberschule zu malen. Sie waren sichtlich inspiriert von den wilden Räuberkinder, die nun endlich eine eigene Schule im Wald haben und noch dazu eine so tolle Lehrerin.

Kooperation Lindenhofschule, Kita de Laabfrosch und Waldkindergarten

Wanderung zum Brünnchen am 3. Juli 2015

Am Freitag, 3. Juli trafen sich die Schüler der 2. Klasse der Lindenhofschule mit den zukünftigen Schulkindern aus der Kita de Laabfrosch und dem Waldkindergarten, bei sommerlichen Temperaturen, zum Wandern. Alle Kinder hatten Picknick für das gemeinsame Buffet im Rucksack. Am Brünnchen angekommen bereiteten wir das Buffet um ausgiebig zu frühstücken. Danach verteilte sich die Gruppe auf dem Gelände um Frösche und Kröten zu beobachten, Lehm zu buddeln und damit zu töpfern, am Wasser zu spielen, sich zu verstecken oder sich am Brünnchen abzukühlen. Die Spielgruppen fanden sich immer wieder in neuer Konstellation zusammen, so konnten alle Kinder sehr viele Eindrücke an diesem Vormittag sammeln. Abschließend feierten wir den Geburtstag eines Waldfuchses,  der für alle Kinder Gummibärchen mitgebracht hatte.

Es war ein sehr kurzweiliger, eindrucksvoller Vormittag.

Das Koop-Team        

Schulfuchstreff am 25. Juni 2015

Wir schnuppern in der 1. Klasse der Lindenhofschule

Zum Schnupperunterricht in der 1. Klasse der Lindenhofschule waren Silas und Sarah eingeladen. Wir erlebten dort eine Unterrichtseinheit in der Klasse von Frau Steuber. Sarah und Silas mischten sich, gemeinsam mit den Laabfrosch-Schulis, unter die Schulkinder und wurden sehr herzlich begrüßt. Mit dem Bewegungslied „Alle Kinder lernen lesen“ begannen wir den Unterricht. Das Thema des Tages drehte sich um Tiere aus aller Welt. Dazu bastelten sich die Vorschul- und auch die Schulkinder ein kleines Büchlein, in dem Reime über Tiere standen. Auch war darin beschrieben, was die Kinder zu dem jeweiligen Bild malen sollten. So gab es eine schöne Partnerarbeit zwischen den Vorschul- und Schulkindern, denn diese lasen den Besuchern den Text vor. Nach der ersten Aufgabe frühstückten wir gemeinsam um dann in die Pause zu gehen. Nach dieser war noch ausreichend Zeit, das Büchlein fertig zu arbeiten. Zum Schluss zeigte uns Frau Steuber, an der hochmodernen digitalen Tafel, Ausschnitte von Tierbildern als Ratespiel  „Welches Tier ist das..?“. In der Klasse war eine entspannte und hochkonzentrierte Arbeitsatmosphäre an diesem Tag. Nach der dritten Stunde verabschiedeten wir uns mit dem Lied, das wir am Morgen kennengelernt hatten. Wir freuen uns auf nächste Woche, wenn die Schulkinder zur gemeinsamen Leseaktion auf das Grundstück der Waldfüchse kommen. 

Als wir zurück auf dem Grundstück waren, trafen wir uns mit Emil, Hannah-Maria und Viktoria um gemeinsam unser Theaterstück einzuüben. Emil, Sarah und Hannah-Maria erzählten die Geschichte von dem „Blauen Stuhl“ für Silas und Viktoria nach und darüber, wie wir diese neu interpretieren und inszenieren möchten. Heute fielen den Schulfüchsen ganz besonders viele Kunststücke und Spiele auf dem Stuhl ein, die Ideen sprudelten nur so. Allerdings waren sie auch schon sehr aufgeregt, denn die Vorstellung diese Akrobatik vor dem Publikum am Abschiedsfest zu spielen macht schon etwas Lampenfieber. Aber wir schaffen das…. J

Die Schulfüchse mit Anke

Schulfuchstreff am 19. Juni 2015

Wir bereiten unser Theaterstück für die Verabschiedung vor

Nach unserer traditionellen Erzählrunde und unserem Schulfuchslied überlegten wir gemeinsam was Erwachsene anders machen als Kinder und warum es die Erwachsenen manchmal gar nicht verstehen, warum Kinder Dinge anders benutzen. Dabei haben wir viel gelacht und Spass gehabt. In dem Buch „Der blaue Stuhl“ beschreiben zwei Freunde, was sie mit einem Stuhl so alles machen würden. Sie haben den Stuhl in der Wüste gefunden, rundherum ist nichts. Sie sind sehr kreativ im Spiel mit diesem Stuhl, bis dieses plötzlich von einem Dromedar unterbrochen wird. Dieses zeigt den beiden, wie ein Stuhl wirklich benutzt wird. Aber das finden die beiden total langweilig und lassen das Dromedar mit dem blauen Stuhl zurück.

Gemeinsam überlegten wir, was WIR mit dem Stuhl machen würden und malten dazu Bilder. Danach fingen wir an auf dem Stuhl Kunststücke und Spielideen zu finden. Den Schulfüchsen fiel dazu so einiges ein.

In den nächsten Treffen werden wir die Geschichte vom „Blauen Stuhl“ neu inszenieren und interpretieren um bei der Verabschiedung zu zeigen, wie wir einen Stuhl benutzen…ganz gewiss nicht zum Sitzen. J

Die Schulfüchse mit Anke

Schulfuchs- Projektwoche 1.-3. Juni 2015

Wir bereiten die Übernachtung vor

Am Mittwoch übernachteten wir gemeinsam im Tipi. Davor gibt es noch allerhand zu tun. Am Montag überlegten wir was wir alles einkaufen müssen, um ein gemeinsames Buffet am Übernachtungsabend herzurichten. Der Weg zum REWE-Markt führte uns über die Felder von Brensbach und so kamen wir bei leichtem Nieselregen dort an. Die Schulfüchse äußerten ihre Wünsche und die meisten davon konnten wir in den Einkaufswagen legen. Unser nächstes Ziel war der Spielplatz im Frohngrund – dort überlegten wir nach dem Frühstück und dem leckeren Geburtstagsnachtisch von Hannah-Maria, was wir alles in unseren Koffer packen und was die Eltern am nächsten Morgen zum gemeinsamen Frühstück mitbringen.

Am Dienstag, werkelte sich jeder Schulfuchs eine Fackel aus den Wachsresten, die uns Emil mitbrachte. Zuerst wurde der Stoff in Streifen gerissen, ein Feuer wurde entfacht um darauf die Kerzenreste zu schmelzen. Bei dieser Arbeit ist Vorsicht geboten, die Tücher müssen in das heiße Wachs getaucht werden um sie dann um einen Stock zu wickeln. Aber die Schulfüchse haben sehr vorsichtig und umsichtig gearbeitet – nun sind wir gespannt , wenn sie den Weg bei der Nachtwanderung leuchten.

Am Mittwoch schüttelten wir Kräuterbutter und backten leckere Kräuterbrötchen. Dann bereiteten wir das Tipi zur Übernachtung vor und packten schon den Bollerwagen für den Abend.

Abends trafen wir uns um 18.00 Uhr am Grundstück. Die Schlafstätten wurden im Tipi eingerichtet und danach hörten wir die Geschichte von der Mutmachpuppe „Lilalotte“. Danach ging unser Weg in den Wald, Richtung Fuchsplatz. Auf dem Weg dort hin mussten wir einige Mutproben bestehen, aber mit Hilfe des Spruches aus der Geschichte schafften wir diese mit Leichtigkeit:

Lilalotte mach mir Mut

Lilalotte sei mir gut

Lirumlarumlorumlei, Lilalotte steh mir bei…

Unterhalb vom Fuchsplatz richteten wir unser Buffet und packten unsere Überraschung, die wir nach der letzten Mutprobe erhielten aus. Für jeden Schulfuchs eine Mutmachmaus. J

Wir ließen uns das Buffet in der Abenddämmerung schmecken und machten uns dann auf den Rückweg mit den selbstgewerkelten Fackeln. Diese schenkten uns Licht und wir kamen gut am Grundstück an. Dort machten wir uns bettfertig, spielten und quatschen noch ein wenig, hörten zwei Gute-Nacht-Geschichten und schliefen irgendwann um Mitternacht endlich ein.

Am nächsten Morgen frühstückten wir noch ausgiebig mit den Eltern und verabschiedeten uns ins lange Wochenende.

Anke und Elena mit den Schulfüchsen

Schulfuchstreff am 29. Mai 2015

Besuch in Emil´s Schule in Höchst

Am Freitag, 29. Mai 2015 trafen wir uns pünktlich um 8.00 Uhr am Grundstück um gemeinsam zu Emil nach Höchst zu fahren. Emil und sein Papa empfingen uns vor ihrem Haus und wir marschierten los, den Schulweg den Emil ab Sommer täglich zurücklegen wird. Dort wurden wir freundlich von Herrn Reeg und seiner 1. Klasse begrüßt, nachdem wir die Pause und den dort angelegten Spielplatz erkundet hatten. In der Klasse trafen wir uns erst einmal zum gemeinsamen Frühstück und danach im Erzähl- und Begrüßungskreis. Die Schüler erzählten uns Besuchern Wichtiges über die Schule und wie sie Schule hier in der ersten Klasse bei Herrn Reeg erleben. Danach gab es noch eine Vorstellungsrunde, bevor wir uns alle an die Arbeit machten. Die Schulfüchse bekamen Unterstützung von den Schülern, die Aufgabe war ein kleines Büchlein zu basteln, in dem wir erfuhren, was alles im Schulranzen ist, um den Unterricht besuchen zu können. Nachdem alle Kinder ihre Arbeiten abgeschlossen hatten, lasen uns die Schüler aus diesem Büchlein vor. Abschließend machten wir noch eine gemeinsame Entdeckungstour durch das Schulgebäude. Auf dem Schulhof verabschiedeten wir uns voneinander und bedankten uns ganz herzlich bei Herrn Reeg und seiner Klasse für den freundlichen Empfang und den  spannenden Vormittag. Emil führte uns nun zurück zu sich nach Hause. Dort war noch genügend Zeit miteinander in Emils Zimmer zu spielen. Frank, der Papa von Emil hatte sich was ganz besonderes für uns ausgedacht – Früchte schmecken….von Mango bis Papaya war alles dabei. Es war sehr nett Emils Zuhause kennenzulernen. Um 12.30 Uhr brachte uns Sybille, die Mama von Emil wieder zurück zum Kindergarten.

Vielen Dank für den tollen Tag

Schulfuchstreff am 17. April 2015

Gartenarbeit und Kräuterbutter schütteln

Heute starteten wir unsere Gartenarbeit auf dem Grundstück. Die Beete wurden gesäubert und neu mit Erde befüllt. Das Laub vom letzten Herbst haben die Schulfüchse großzügig zusammengerecht und auf den Kompost gebracht.

Dann brauchten wir erst einmal eine Frühstückspause. Vor dem Essen machten wir noch Erzählrunde. Diesmal mit dem Buch „Frag mich!“ von Antje Damm, 108 Fragen lassen Kinder zu Wort kommen, z.B. philosophierten wir über Fragen wie: „Wo möchtest Du gerne wohnen?“, „Welches Haustier wünschst Du Dir?“, „Welchen Wunsch hast Du, der niemals in Erfüllung geht“, „Was macht Dich wütend?“

Nach dem gemeinsamen Buffet bekamen die Sträucher einen neuen Schnitt und die Jungs setzten Erdbeer- und Tomatenpflänzchen während die Mädchen schon auf der Wiese nach Wildkräutern suchten. Diese sammelten wir für unsere Kräuterbutter, die wir aus Sahne schüttelten. Dafür brauchten die Schulfüchse schon ein wenig Geduld, denn es dauert eine Weile und fordert Muskelkraft die Sahne so kräftig zu schütteln, bis Butter entsteht.

Abschließend mischten wir die gewaschenen und geschnittenen Kräuter in die geschüttelte Butter und probierten die übriggebliebene Buttermilch. Mit der Absprache, die Butter zuhause sofort in den Kühlschrank zu legen verabschiedeten wir uns in diesem Schulfuchstreff.

Schulfuchstreff am 27.03.2015

Thema Forschen: Naturerfahrung  

Am Freitag trafen sich die Schulis der Laabfrösche und die Schulfüchse wieder um gemeinsam die Schule zu besuchen. Nach dem Frühstück trafen wir uns alle auf dem blauen Teppich. Heute begrüßten wir gemeinsam den Frühling und sprachen darüber was denn gerade draußen los ist. Die Kinder können die Vögel wieder singen hören, ja sie sind zurück auf dem Süden und bauen ihre Nester um Eier zu legen. Die Bäume bekommen wieder grüne Blätter, bunte Blumen konnten die Kinder auch schon entdecken. Mit all ihren Sinnen erleben die Kinder den Frühling. Wir sprachen auch darüber, was die Kinder denn besonders gerne draußen machen- Blätter sammeln, Schaukeln, Fahrradausflüge mit der Familie, Wandern mit der ganzen Familie, Ostereier suchen, Blumen pflücken, auf Bäume klettern. Jedes Vorschulkind hatte seine eigenen Bilder im Kopf, die es anschließend galt mit Farbe auf Papier zu bringen. Während der Malaktion machte Frau Spatz Portraits mit der Kamera, denn gemeinsam wollten wir eine Collage erstellen auf der wir uns den Kindern in der Schule als zukünftige Schulkinder vorstellen. Die zukünftigen Erstklässler nahmen ihre Arbeit sehr ernst und waren sehr vertieft beim Malen. In einer abschließenden Runde durfte jedes Kind sein Kunstwerk vorstellen und dazu erzählen. Bevor wir uns verabschiedeten hörten wir noch die Geschichte vom „Ostermond“. Das kleine Häschen friert so sehr und erfährt in dieser Geschichte wann denn endlich Ostern ist – Erst wenn der voll Mond am Himmel wacht und so rund wie die Sonne lacht, kann es hier auf Erden wieder Ostern werden. Die Vorschulkinder nahmen die Hausaufgabe „jeden Abend nach dem Mond schauen, ob er schon voll ist“ mit nach Hause. In diesem Sinne wünschen wir allen Lesern, Kindern, Kollegen/innen ein frohes Osterfest.

Schulfuchstreff am 20.03.2015

Sonnenfinsternis und Winterverabschiedung

Heute gab es in der Begrüßungsrunde wieder viele Befindlichkeiten und auch ein aufregendes Spektakel. Eine Sonnenfinsternis hatte sich angekündigt. Die Kinder waren schon gut informiert und hatten teilweise eigene Brillen dabei. Jenny unsere Praktikantin erklärte den Schulfüchsen noch einmal was „Sonnenfinsternis“ bedeutet. Anschließend besprachen wir den heutigen Tagesablauf. Auf dem Programm stand – Einkaufen und süße Überraschung zur Winterverabschiedung bereiten. Die Zutaten dafür mussten wir noch besorgen. Deswegen packten wir unsere Sitze in Ankes Auto und los ging es zum REWE Markt. Auf unserer, vorher gemeinsam besprochenen Einkaufsliste standen, Datteln, Kokosflocken und gemahlene Nüsschen. Zurück am Grundstück bereiteten wir daraus leckere Schneebällchen. Zwischendrin beobachteten wir immer mal wieder die Sonnenfinsternis mit unseren Brillen, die wir an einem ausgewählten Beobachtungspunkt stationierten. Nachdem wir unsere Arbeit erledigt hatten frühstückten wir gemeinsam um danach alle Schneebälle, Sonnenstöcke und das Feuerholz zum Spiralplatz brachten. Dort hatten die Praktikanten schon ein Feuer vorbereitet und wir halfen noch bei den letzten Vorbereitungen für die Winterverabschiedung. Als alle Eltern da waren feierten wir gemeinsam mit den Wichteln und den Eltern bei Schneeballverbrennen und Frühlingslieder singen.   

Schulfuchstreff am 6. März 2015

Thema Forschen: Die Klangschale

Am Freitag trafen sich die Schulis der Laabfrösche und die Schulfüchse wieder um gemeinsam die Schule zu besuchen. Nach dem Frühstück trafen wir uns alle auf dem blauen Teppich und versammelten uns um ein geschnürtes Päckchen in der Mitte. Anke erzählte dazu eine kleine Geschichte: „Das was da drin ist, hat eine lange Reise hinter sich. Es kommt von weit her, aus einem fernen Ort. Der Ort liegt in den höchsten Bergen der Welt – dem Himalaya. Es ist sehr kostbar und wertvoll und ein bischen Gold ist auch drin. Jemand hat es gekauft und uns mit in den Waldkindergarten gebracht.“ Die Kinder durften erst einmal fühlen und sie waren sich alle einig, dass es eine Schüssel sein muss, denn es fühlte sich hart an, in der Mitte war ein Loch zu spüren. Das Geheimnis wurde gelüftet – tatsächlich eine Schüssel. Aber eine ganz besondere – nämlich eine Klangschale, manche Kinder wussten das bereits. Nun hatten wir gefühlt und gesehen, aber kann man die Schüssel auch hören? Ja, wir probierten es aus, indem wir mit unseren Fingern daran schnippsten. Das war gar nicht so einfach, aber die Klänge die entstanden waren sehr schön und lang anhaltend. In der zweiten Runde schlugen wir die Schale mit dem Schlegel an.

Oben im Forscherraum warteten noch mehrere große und kleine Klangschalen zum Ausprobieren auf uns. Gemeinsam überlegten wir wie wir die Schalen zum Klingen bringen und wie auch wir diese Schwingungen spüren können. Irgendwann standen die Kinder nacheinander in der größten Schale und spürten die Schwingungen bis in den Kopf und sogar darüber hinaus. ;-) Später teilten sich die Kinder in mehrere Gruppen und gingen ihrem Forscherdrang nach. Wasser wurde in die Schalen geschüttet, Farben dazu gemischt, das bunte Wasser zum Sprudeln gebracht und viele weitere Materialen aus den Schränken kamen zum Einsatz. Leider war die Stunde viel zu kurz um unsere Ideen weiterzuspinnen. Das „Kleine Tschüss“ verabschiedete schließlich alle Vorschulkinder mit Freude auf den nächsten Treff in der Schule.

Schulfuchstreff am 27. Februar 2015

Der Grüffelo als Stabpuppentheater

Zum Schulfuchstreff waren am letzten Freitag auch die zukünftigen Schulfüchse eingeladen. Anette nutze diesen Treff um mit den Kindern der Koboldgruppe am gemeinsam erarbeiteten Projekt weiter zu arbeiten. Außerdem waren noch einige Vorbereitungen für das Geburtstagsfest des Kindergartens vorzubereiten, wobei die Kinder tatkräftig mithalfen. In ihrer Projektarbeit als Praktikantin hat Anette das Bilderbuch „Grüffelo“ mit ihrer Projektgruppe „Koboldgruppe“ als Bildergeschichte bearbeitet. Es entstanden Grüffelos aus alten Socken, gefüllt mit Sägespänen und ganz individuell gestaltet. Dies war allerdings ein Projektschritt für die gesamte Gruppe. Im weiteren Schritt haben die „Kobolde“ die Figuren der Geschichte als Stabpuppen gebastelt und ein Theaterstück damit eingeübt, welches sie am Geburtstagsfest des Kindergartens den Eltern und Waldfüchsen vorspielten.

Schulfuchstreff am 20. Februar 2015

Wir nähen unsere Säckchen für die Strickgabel

Heute gab es in der Begrüßungsrunde viele Befindlichkeiten. Jeder Schulfuchs brauchte mehrere Fische um seine Gefühle des Vormittages auszudrücken. Es gelingt den Vorschulkindern nun sehr gut ihren Gefühlen Worte zu geben und auch emphatisch auf die Befindlichkeit der Freunde und Freundinnen einzugehen. Nach der Runde machten wir uns an die „Handarbeit“. Unsere Aufbewahrung für die Strickgabel und Wolle sollte heute fertig werden. Jeder Schulfuchs bekam Nadel und Faden und nähte die Seiten des ausgesuchten Stoffes zu. Während der Arbeit unterhielten sich die Kinder sehr intensiv. Sie fragten sich wie alt sie denn mal werden und waren der Meinung 100 Jahre sei nicht alt. Das könnte man doch schon schaffen. In ihrer Sprache und Wortgewandtheit haben sich die Schulfüchse sehr entwickelt. Den Tunnelzug für die Kordel zum Verschließen der Säckchen nähten wir gemeinsam. Immer zwei Schulfüchse drehten sich gemeinsam einen Faden um ihn dann durch das Säckchen zu ziehen. Allerdings gestaltete sich dies etwas schwierig und die Kinder benötigten ein wenig Hilfe.

Zum gemeinsamen Buffet trafen wir uns auf einem sonnigen Plätzchen am Grundstück. Und nach dem Frühstück war Bewegung angesagt. Es war deutlich zu spüren, dass alle Frühlingsgefühle in sich hatten. Sie sagten sie seien „verknallt“ und ihr Bewegungsdrang war nicht zu bremsen. Also entschlossen wir noch eine Runde Richtung Hinterwald zu laufen. Aber wir kamen nicht weit, wir blieben am Hügel gegenüber dem Grundstück hängen um dort zu klettern. Es war schön zu beobachten, wie sich die Schulfüchse gegenseitig Hilfestellungen beim Klettern gaben und Miteinander Ideen entwickelten und ins Spiel fanden.

Schulfuchstreff am 13. Februar 2015

Wir schmücken das Grundstück für Fastnacht

In unserer Begrüßungsrunde stellten wir erst einmal wieder fest, wie jeder Schulfuchs in den Tag gestartet ist. Anschließend besprachen wir die bevorstehende Fastnachtzeit im Kindergarten und dafür wollten wir das Grundstück ganz bunt schmücken. Wir brauchten dafür ganz viele bunte Stoffreste. Diese schnitten wir mit der Zackenschere in Streifen, was ganz schön schwer ging, deshalb übernahm Anke diese Arbeit. Die bunten Fetzen knoteten wir an lange Schnüre, um diese schließlich über dem Grundstück als Girlanden zu spannen. Bei dieser Arbeit übten wir den Knoten, was sich an dieser langen Schnur nicht ganz einfach gestaltete. Aber nach viel Übung schafften wir es vier Girlanden zu spannen.

Zwischendurch kamen den Schulfüchsen viele kreative Ideen, was sie mit dem Stoff und den Lederresten noch alles basteln könnten. Es wurden Wegweiser und Fahnen und Schwerter mit Hammer, Nagel , Kleber, Stoff und Leder gefertigt- die Ideen dafür kamen alleine von den „Großen“. Zum Schluss waren sich alle einig braucht das Tipi auch noch Dekoration. Also hängte Sarah ihre lange Luftschlange, die sie mit ihrer Strickgabel gestrickt hat, im Tipi auf. Auch Luftschlangen und bunte Papiergirlanden schmückten das Tipi und es sah sehr einladend aus.

Helau ….Die Schulfüchse mit Anke

Schulfuchstreff am 30. Januar 2015

Prima Klima in der Grundschule Beerfurth

Zum Energietheater „Prima Klima“ der Gruppe„ARTTOURS“ hatte uns die Grundschule Beerfurth eingeladen. Bevor das Theater los ging trafen wir Amrei, Lilou und Lars in der Pause. Die drei luden uns anschließend zum Frühstücken in ihre Klasse ein und so konnten wir auch noch ein bischen Unterricht erleben. Nach der Deutschstunde trafen sich alle Schüler und Gäste in der Turnhalle und waren schon ganz gespannt

In der Turnhalle begrüßte uns Lilly Energie und führte gemeinsam mit dem schlauen Raben Rudi, dem gelehrten Professor Pfiffikus und anderen Prominenten durch das Programm.

Die gängigsten Themen rund um den Klima- und Ressourcenschutz wurden kindgerecht und wissenschaftlich beleuchtet und mit Zauberkunststücken und erstaunlichen Apparaturen belebt.

Mittels Quizrunden, Hitparade und Interaktionstheater wurden die Kinder direkt in dasTheaterstück einbezogen. Zehn Energie-und Umwelttipps wurden den Kindern am Ende allesamt als kleine, witzige Sketche dargestellt und zum Ausprobieren und Weitererzählen mit nach Hause gegeben.

Das Abschlusslied der Sonnyboys beschloss unseren Aufenthalt in Beerfurth, denn wir wurden in Brensbach zum Königsspiel erwartet. Schon im Morgenkreis suchten sich die Schulfüchse ihre Rolle aus um sich mit dieser vertraut zu machen und sofort nach Ankommen auf dem Grundstück in die entsprechende Rolle schlüpfen zu können. Gemeinsam mit den anderen Waldfüchsen beschlossen wir im Abschlusskreis und Vorspiel für die Eltern die Königszeit.

Schulfuchstreff am 26. Januar 2015

Gemeinsame Sportstunde der Kita de Laabfrosch, WaKi und Lindenhofschule

Am Montag, den 26.01.2015, bauten die Kinder der 2. Klasse für die „Schulis“  in der Turnhalle einen Urwaldparcours auf. Die Schulanfänger und Schulkinder bildeten Paare und flogen gemeinsam zum Urwald. Die Schulkinder halfen ihren Partnern, beim Klettern über wackelige Wege und hohe Berge oder auch beim Schwingen mit Lianen über einen breiten Urwaldfluss. Alle waren mit großem Elan dabei.

Schulfuchstreff am 23. Januar 2015

Die Strickgabel kommt zum Einsatz

Nach dem Begrüßungskreis mit den Gefühl-Fischen besprachen wir den heutigen Tag. Wir wollten heute auf jeden Fall die Strickgabel fertig stellen um mit dem Stricken anfangen zu können. Leider hatte nur ein Kind an die Wolle gedacht. Also beschlossen wir zum Otto-Shop zu laufen um dort welche für jeden Schulfuchs zu kaufen. Die Schulfüchse waren sich einig, dass wir dann auch unterwegs unser Frühstücksbuffet machen wollen, nämlich dort, wo wir beim Aufbau des Weihnachtsmarktes auch gegessen haben – im Kirchgarten. Der Weg zum Otto-Shop führte uns an der Kita de Laabfrosch vorbei, weiter in die Reffe und am Bach, der Brensbach, vorbei. Die Schulfüchse beschlossen, dass sie darin im Sommer einmal baden möchten. Im Otto-Shop suchte sich jeder Schulfuchs eine Wolle seiner Farbwahl aus. Viktoria bezahlte die Wolle und wir liefen zum Kirchgarten um dort zu frühstücken. Ausgiebig taten wir das um danach gestärkt den Rückweg anzutreten. Am Grundstück angekommen richtete sich jeder Schulfuchs wieder seinen Arbeitsplatz im Tipi ein und vollendete seine Strickgabel. Während den Schleif- und Schmiergelarbeiten suchte sich jeder Schulfuchs einen Stoff aus um am nächsten Treff daraus ein Säckchen zur Aufbewahrung von Strickgabel und Wolle zu fertigen. Gemeinsam begannen wir dann das Stricken, welches gar nicht so einfach ist, es braucht Geduld, Konzentration und Fingerfertigkeit. Leicht fallen die Maschen und alles löst sich wieder auf. Aber das macht nichts. Wir haben genügend Zeit um lange und kurze Schnüre herzustellen. Einige Schulfüchse wollten die Arbeit gerne mit nach Hause nehmen um dort weiterzuarbeiten, andere zogen es vor im nächsten Treff weiter zu stricken.

Schulfuchstreff am 16. Januar 2015

Wir eröffnen die Holzwerkstatt

In den nächsten Wochen werden wir uns mit handwerklichen Arbeiten beschäftigen. Unser erstes Werkstück ist eine Strickgabel, den Rohling dazu hat uns Jürgen Kredel gearbeitet. Nach dem ritualen Begrüßungskreis mit Gesprächen und Befindlichkeit richtete sich jeder Schulfuchs einen Arbeitsplatz im Tipi her. An diesem wurde der Rohling mit Schnitzmesser, Feilen und Schmiergelpapier weiterverarbeitet. Zwischendrin ließen wir uns das Frühstück gut schmecken und gingen gestärkt wieder an die Arbeit. Aber zum Fertigstellen des Werkstückes reichte die Zeit dennoch nicht, dafür nutzen wir den nächsten Treff.